11. Spaziergang im Unbefleckten Garten Mariens – Die Dankbarkeit
1. Erkundung des Unbefleckten Gartens
Gott ist Liebe. Gott ist daher auch Freude. Wer liebt, findet seinen größten Gefallen in der Aussicht auf die Freude, die er der Geliebten mit den Geschenken bereiten wird, die er für diese Letztere bereit hat, und auf die Freude, die dadurch in seinem eigenen Herzen geweckt werden wird: die Freude wegen der Freude des anderen.
Gott ist nichts anderes als Liebe, und Er freut sich ohne Unterlass, wegen der Freude, die Er Seinen Geschöpfen in Aussicht stellen will. Viele Seelen bleiben Seinen Anstrengungen gegenüber gleichgültig. Welche Verzückung für das Herz der ganzen Schöpfung, für den Gott der Liebe, wenn Sein Geist durch den Unbefleckten Garten schweift und dort die Zeichen der größten Wertschätzung und der größtmöglichen Einheit des Fühlens mit Seinem eigenen Herzen widergespiegelt sieht. So weit das Auge reicht: ausgedehnte Meere wiegenden Goldes von Butterblumen als Symbol für Marias unübertroffene Dankbarkeit. Die Butterblumen werden über die Weiden als Gold aus Gottes Hand ausgestreut: Symbol für all das Wertvolle, Liebevolle und Reine, das Er in die Seelen säen will. Der Boden reagiert auf diese Saat mit unendlichen Meeren goldener Krönchen, so wie Tausender kleiner Sonnen, durch welche die Seele ihrerseits Gott zulacht.
Maria dankt Gott für alles; denn Sie versteht alles als das Werk von Gottes Vorsehung, der alles (auch das weniger Angenehme) als eine Aneinanderreihung von Chancen für die Seele geschehen lässt, um Heil für sich selbst und für andere zu erwerben.
Siehe, wie tief der Unbefleckte Garten die Absichten und Beweggründe des Göttlichen Säers durchschaut. Maria hat verstanden, dass die Göttliche Vorsehung den Lebensweg jeder Seele durch ein Niemandsland zieht: Der Lebensweg jeder Seele ist verschieden von dem aller anderen Seelen aller Jahrhunderte. Keine zwei Seelen durchlaufen einen identischen Weg. Jeder Lebensweg wird spezifisch für diese eine Seele gezogen, ganz und gar in dem Nichts, wie ein Plan, der in Gottes Herz gezeichnet wird.
Maria sieht dies als einen überzeugenden Beweis für die Tatsache, dass Gott jeder einzelnen Seele für sich außergewöhnlich viel Aufmerksamkeit schenkt und Tag und Nacht mit jeder Seele einzeln beschäftigt ist. Jede Seele liegt Ihm als ein einzigartiges Bauwerk am Herzen, und jeder Lebensweg als ein einzigartiges Projekt. Jede Seele und jeden Lebensweg will Er optimal zur Entwicklung bringen; denn Seine Freude wird erst Verzückung, wenn die Seele allen Werken Seiner Vorsehung im positiven Sinne gerecht zu werden beginnt, und nur in dem Maße, in dem die Seelen ihr von Gott erhaltenes Gepäck benutzen, nähert sich der Göttliche Heilsplan für die ganze Menschheit seiner Vollendung: Gottes Reich auf Erden und die Wiedergeburt des Irdischen Paradieses, das Er vorläufig nur in der Tochter Seines Wohlgefallens wieder findet.
Der Schöpfer, Erlöser und Heiligmacher tüftelt nicht im Voraus den ganzen Lebensweg von der Geburt bis zum Tod aus; denn in Seiner unermesslichen Liebe berücksichtigt Er dasjenige, was Seiner Liebe und Seinen Plänen und Werken am meisten im Wege steht: den freien Willen der Seele, der jeden Augenblick versuchen kann, dem Weg eine andere, von Gott nicht beabsichtigte Wendung zu geben. Jeder Meter Weg, den Gott zieht, ist ein Geschenk; denn Er baut an dem idealen Weg, der völlig mit Seiner unfehlbaren Weisheit in Übereinstimmung ist, der Weg, der garantiert zum Ewigen Reich führt, zum Himmlischen Paradies.
Maria hat dies vollkommen verstanden. Sie reagiert auf diese Erkenntnis mit einer grenzenlosen und bedingungslosen Dankbarkeit. Dadurch gibt Sie Ihrem vollkommenen Vertrauen auf Gottes Wirken in Ihrem Leben Ausdruck. Sie zweifelt keinen Augenblick an dem Wert von allem, sogar dem Banalen und auch dem (menschlich gesehen) Unangenehmen. Sie weiß, dass Gottes Weisheit und Liebe das Unangenehme nicht zulassen würde, wenn es nicht nötig wäre, sei es für die Seele selbst, sei es für Gottes Plan für die Seelen als Ganzes.
Durch ein übernatürliches Wissen erleuchtet, weiß Maria bereits während Ihres Lebens im Land Israel, dass Sie keiner Erlösung bedarf; dass nämlich das Blut Christi bereits vor Seinem Kreuzestod Ihre Seele beflossen hat, als ein einzigartiges Vorrecht aufgrund Ihrer einzigartigen Rolle innerhalb der menschlichen Geschichte. Dies macht für Sie keinen Unterschied, ganz im Gegenteil, Sie weiß jetzt, dass all Ihre Anstrengungen auf Ihrem Lebensweg geradewegs für die Erlösung anderer Seelen und für die Förderung von Gottes Werken benutzt wird, und Sie ist dankbar für dies alles und will es maximal nutzen.
In der Abgeschlossenheit Ihres Herzens verlangt Sie nach der Entfaltung des Maximums Ihrer Gaben, Talente, Fähigkeiten und dieser ganzen Fülle an Gnaden, die Sie besitzt. Keinen Augenblick fixiert Sie sich blind auf die weniger angenehmen Dinge, noch kommt Ihr der Gedanke, an Gottes Allmacht und Liebe zu zweifeln, noch Ihm jeglichen Vorwurf zu machen. Sofort sieht Sie in allem das Gute, das Positive, die Chance, etwas Konkretes für die Seelen zu tun und etwas Konkretes an Gott zurückzugeben, der Ihr das Leben geschenkt hat.
Sie weiß, dass das Leben der Beginn und das Ende aller Heilsmöglichkeiten ist; denn es ist das Einzige, das die Seele hat, um in der Tiefe zu erleben, was das Wesentliche von Gott Selbst ist: die Liebe, die am Besten durch die totale Opfergabe von dem zum Ausdruck gebracht wird, was das Geschöpf hat: Seele, Herz, Geist, Wille und Leib und der ganze Lebensweg von der Stunde an, in der die Sonne über ihm aufgeht, bis zu der Stunde, in der die Sonne an seinem Horizont untergeht, um die Seele bis zum Tor des Gerichts zu bringen.
Mit Schmerz erkennt Sie, dass zahllose Seelen niemals das Gute in den Prüfungen sehen, weil ihre Anhänglichkeit an das Weltliche sie verblendet und dass Gott dadurch in Milliarden Leben keine Würdigung für all Seine Wohltaten empfängt, die oft so versteckt unter den Disteln der notwendigen Leiden sitzen.
Jeden Morgen begrüßt Maria den neuen Tag als eine Menge neuer Chancen, für Gottes Heilsplan zu arbeiten. Sie dankt für die Sonne, die Leben gibt. Sie dankt für den Regen, der die Nahrung für den Körper auf den Feldern reifen lässt und der für die Instandhaltung der Schönheiten und Verzückungen der Blumen sorgt. Sie dankt für die Nahrung, die Sie isst und die Sie nicht nach Ihrem Geschmack beurteilt, sondern als ein Geschenk zur Ernährung. Sie dankt für das Leiden, das Ihr die Chance gibt, Gottes Liebe durch eine Opfergabe desjenigen zu beantworten, was der gewöhnliche Mensch als sein größtes Gut betrachtet: den Leib und seine Gesundheit.
Marias Dankbarkeit blüht in ihrer vollen Herrlichkeit auf dem Beet Ihrer Demut. Danken tut nur die Seele, die demütig ist und dadurch erkennt, dass derjenige, dem sie dankt, etwas hat, das sie braucht. Danken ist also auch: anzuerkennen, dass man den anderen nötig (gehabt) hat. Maria erkennt Gott in der Position an, die Ihm zukommt: jene der Quelle von allem. Also dankt Sie für alles; denn alles kommt aus Seiner Hand und hat nur ein Ziel und einen Sinn: die ewige Glückseligkeit der Seele und der ganzen Menschheit.
Maria erkennt allem seinen richtigen Wert zu. So durchschaut Sie den Wert, den Sinn und die Bedeutung von jedem Geschehnis, von jedem Menschenleben und von der Passage jeder Seele auf Erden. Ich sehe, wie Sie Gott beim Hinscheiden jeder Seele, die auf Ihrem Lebensweg gewesen ist, dankt. Sie dankt, weil Sie diese Seele hat kennen dürfen (sogar wenn es eine Seele betrifft, die Ihr weniger günstig gesinnt war oder die Ihr Leid verursacht hat), und für jede Handlung, die diese Seele Ihr gegenüber verrichtet hat, und jedes Wort, das diese Seele zu Ihr gesprochen hat; denn Sie betrachtet all diese Dinge (auch die negativ gefärbten) als Chancen, die Gott Ihr auf Ihrem Lebensweg geschenkt hat, um Heil für die Verwirklichung Seines Heilsplans zu erwerben. So lehrt Sie Ihre Umgebung einen ungewöhnlichen Blick auf Leben und Tod.
Auf den fruchtbaren Weidegründen des Unbefleckten Gartens verwelken die Butterblumen nie; denn die Dankbarkeit wellt aus dem Boden von Marias Seele wie unzählige goldene Krönchen, die auch dem ewigen Frühling Gestalt geben. Ihre Einheit mit Gottes Herz ist so vollkommen, dass Sie nicht anders kann, als Seine ununterbrochenen Geschenke mit Gold aus Seiner eigenen Saat zu beantworten. Für Sie ist dies eine Notwendigkeit des Lebens. Ohne Dankbarkeit würde das Herz von Maria sich selbst unheilbar verwunden; denn wenn die Stunde käme, in der Sie Ihre Liebe zu Gott nicht mehr zum Ausdruck bringen könnte, würde der Unbefleckte Garten den wahren Sinn seiner Existenz verlieren.
2. Befruchtung der Seele im Unbefleckten Garten
Ich lasse mich durch die endlosen Schönheiten im Unbefleckten Garten von Maria, die die vollkommene Dankbarkeit ausstrahlt, in Verzückung bringen. Ich biete Ihr mein Herz an, damit ich bereit bin, total in Ihr aufgenommen zu werden. Ich verlange so sehr, dass die Herrlichkeiten des Lustgartens der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in mich überfließen können.
„O Maria, Unbefleckte Königin von Zeit und Ewigkeit, wie sehr wünsche ich, in Deinem Garten mit der Saat des Göttlichen Lebens befruchtet zu werden.
Darf ich aus den Quellen Deiner unübertroffenen Heiligkeit trinken?
Darf ich von den Früchten Deiner Tugenden essen?
Darf ich mich mit dem Tau des Heiligen Geistes reinigen?
Darf ich an den Verzückungen Deiner Schönheit von Herz und Seele Anteil haben?
Darf ich den Schutz Deiner Macht über alle Versuchung und Sünde genießen?
Darf ich in Dir in der Brise der Ewigen Wahrheit aufgerichtet werden?
Geruhe, mich von der Schwäche meiner verletzten Seele zu heilen.
O Unbefleckter Garten aus Gottes Hand, geruhe, mir die vollkommene Einheit mit Dir zu erwirken, damit ich in Deiner Nachfolge zum Bild und Gleichnis Gottes werden möge.“
O Spiegel von Gottes Licht, während des Aufenthaltes in Deinem Unbefleckten Garten darf ich die Blumen und Früchte schauen, die der arme Garten meiner Seele braucht, um gesund und fruchtbar zu werden und zu bleiben. Ich bitte Dich, Deine Saat des Göttlichen Lebens mit Dir teilen zu dürfen:
1. Herrin meiner Seele, Dein ganzes Wesen ist so vollkommen eins mit Gottes Herz, dass Du den tiefen Sinn Seiner Pläne und Werke durchschaust. Ich bitte Dich, lehre mich verstehen, dass jedes Geschehnis, jede Situation auf meinem Lebensweg ein Werk von Gottes Händen ist, das mich zu Seinem Paradies führen will. Wecke in mir die Dankbarkeit für diese unaufhörlichen Zeichen von Gottes Liebe, die zusammen mein Leben bilden.
2. Herrin meiner Seele, alle Prüfungen auf Deinem Lebensweg sind zu Quellen der Freude geworden; denn sie gaben Dir die Chance, Gott die Tiefe Deiner Liebe zu beweisen. Ich bitte Dich, lehre mich, das Unangenehme in meinem Leben als ganz wichtige Dinge zu betrachten, die innerhalb von Gottes Plan passen und wovon ich das Vorrecht bekomme, durch meine liebevolle und vertrauensvolle Annahme mitwirken zu dürfen.
3. Herrin meiner Seele, Du weißt, dass Gott keine unwichtigen Dinge tut und dass all Seine Vorsehungen die Seele näher zum Himmel bringen. Ich bitte Dich, lehre mich, nichts in meinem Leben als selbstverständlich anzunehmen, sondern alles als das Werk von Gottes Liebe und Deiner Vermittlung zu betrachten.
4. Herrin meiner Seele, in Deinem Herzen kam nie ein Widerstand gegen Gottes Verfügungen auf. Ich bitte Dich, lehre mich, das Unangenehme nicht länger als Punkte zu sehen, bei denen Gott mir gegenüber nicht Seine Pflicht erfüllt.
5. Herrin meiner Seele, Du hast gesehen, wie Gott keinen Augenblick gegenüber einer Seele gleichgültig bleibt. Ich bitte Dich, öffne die Augen meiner Seele für die unsichtbaren Hände Gottes, die mich tragen, wenn mein Weg schwer wird und ich mich von Ihm im Stich gelassen fühle. Öffne mich für die Einflüsterungen von Gottes Liebe in mein Herz und in den verborgenen Wohltaten auf meinem Lebensweg.
6. Herrin meiner Seele, Deine Dankbarkeit hat Gott in all Deinem Tun und Lassen verherrlicht. Ich bitte Dich, lebe in mir, damit ich Dich und Gott durch jeden Schlag Deines eigenen Herzens in mir verherrliche, das jeden Augenblick Deines Lebens auf Erden als eine vollkommene und bedingungslose Opfergabe erlebt hat und dadurch Gott unaufhörlich für die reiche und unaussprechliche Gabe des Lebens gedankt hat.
3. Blüte des eigenen Gartens – Marias Frühling in der Seele
Nur ein verschwindend kleiner Teil von Gottes Wohltaten findet seinen Widerhall in Dankbarkeit der Seele. Dennoch wirkt die Dankbarkeit wie ein Schlüssel für eine offene Kommunikation zwischen Gott und den Seelen. Gottes Handlungen, die in allen Werken Seiner Vorsehung zum Ausdruck kommen, können wie Radiosignale betrachtet werden, die von Gottes Herzen zu jedem Seiner Geschöpfe ausgesandt werden. Sobald die Seele dankt, erhält der Göttliche Radiosender ein Empfangssignal: Er weiß dann, dass die Seele auf die Radiosignale „reagiert“.
Während die Erde in einem Ozean Göttlicher Radiosignale badet, bleibt es im Himmel auffallend still an Antworten von den Seelen her. Die Saat des „Maigoldes“, der Butterblumen, wird zwar im Seelenboden aufgenommen (sonst würde keine Seele am Leben bleiben), doch sie scheint im Allgemeinen nicht zu Krönchen aus Gold auszureifen: Gott sieht wenig Ertrag für Seine Gaben. Die Seele, die all ihre Gaben, Talente, Gnaden, Fähigkeiten und das Eingreifen der Göttlichen Vorsehung Ertrag bringen lässt (zur Frucht oder in Blüte bringt), bringt dadurch die größte Danksagung.
Die Meere von Butterblumen bilden das Signal der Weiden, die Gott für den neuen Frühling Dank sagen, mit einem passenden Geschenk: mit goldenen Krönchen. Viele Seelengärten zeigen selten Butterblumen. Sie bereiten sich denn auch nicht auf einen neuen Frühling vor, eine Wiedergeburt für das Göttliche Leben.
Lassen wir die Herrin der Seelen unseren Boden für eine Ernte goldener Dankbarkeit bearbeiten:
1. Folgen wir Maria nach, die bei jeder weniger angenehmen Situation in Ihrem Leben zu Gott sagt: “Danke, Mein Gott; denn Ich weiß, dass dies Mich und andere Seelen näher zu unserem ewigen Ziel bringt.“ Wir werden merken, dass wir das weniger Angenehme bald anders sehen werden. Dies kommt dadurch, dass unser Geist und Herz durch diese Danksagung „umprogrammiert wurden“, um vollkommen in Gottes Willen und in Seine Werke und Pläne überzufließen, und auch dadurch, dass Danksagung Gott veranlasst, uns auf eine besondere Weise zu begleiten und zu beschützen.
2. Prägen wir uns selbst fortwährend in das Herz, dass wir nur als ein kleines Element des Systems auf die Welt gekommen sind, das “Schöpfung” heißt, und dass der einzige Sinn und die einzige Bestimmung unseres Lebens im Vollbringen unseres persönlichen Anteils an Gottes Heilsplan liegt. So werden wir erkennen lernen, dass alles Sinn hat und dass alles in unserem Leben Gottes Anteil im Ausbau eines abgerundeten Ganzen bildet: die Erfüllung unseres Lebensauftrags, den wir Verdienste erbringen lassen müssen, mit denen wir die ewige Glückseligkeit im Himmel bezahlen. Wir werden dann verstehen, dass alles Leid, alle Prüfungen und Lasten in unserem Leben nur ein paar Steine in diesem Bauwerk bilden, aber dass Gott so gut wie alle Mauern zuzüglich dem Dach auf Seine eigene Rechnung nimmt. Ein tägliches „Dank Dir, mein Schöpfer, Erlöser und Heiligmacher“ ist ein ganz kleiner Preis für dieses ewige Geschenk.
3. Vergessen wir keinen Augenblick, dass Gott mit unserem Leben nur ein Einziges beabsichtigt: Er wünscht, uns nach diesem Leben in Seinem ewigen Paradies unterbringen zu können. Er verlangt dazu die Anstrengung eines lebenslangen Opfers auf viele Weisen, aber Er gibt uns stattdessen zwei unbezahlbare Dinge:
- Gaben, Talente, Fähigkeiten, Gnaden und Eingreifen Seiner Vorsehung von unserer Geburt an bis zur Stunde unseres leiblichen Todes;
- die Aussicht auf ein ewig dauerndes, niemals endendes Glück und auf ungekannte Herrlichkeiten, die alle Phantasie und Vorstellung unendlich übertreffen.
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