TOTUS TUUS, MARIA !
ZEUGNISSE

Liebe Seelen in Jesus und Maria,
Unser Apostolat ist ein Himmlisches Werk der Liebe, Hoffnung und Ermutigung.
Die Seelen erleben nunmehr den Gipfel des Kampfes zwischen dem Licht und der Finsternis. Der Einsatz dieses Kampfes ist die Gründung von Gottes Reich auf Erden und der Triumph von Gottes Liebe und vollkommenem Frieden.
Die Herrin aller Seelen hat eine Lichtexplosion versprochen, und die Zeichen dieser Explosion machen sich immer deutlicher bemerkbar. Die Belohnung für die Seele, die sich betont für das Licht entscheidet, ist unermesslich.
Um in diesem Kampf, der sich in den unterschiedlichsten Prüfungen und Äußerungen des inneren Kampfes spüren lässt, ausharren zu können, kann es sehr hilfreich sein, wenn wir uns gegenseitig ermutigen.
Deshalb diese Einladung:
Zögern Sie bitte nicht, uns mal zu melden wenn:
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Teilen Sie bitte die erfreulichen oder ermutigenden Erfahrungen, die Sie mit der Herrin aller Seelen gemacht haben, mit Ihren Mitkämpfern für eine Welt von Liebe durch einen einfachen Brief oder eine Mail an unser Apostolat.
Erwähnen Sie dabei einfach die Anfangsbuchstaben Ihres Namens und den Ort, in dem Sie leben.
Möge Gottes unendliche Liebe sich weiterhin durch Maria, die Herrin aller Seelen, über Sie ergießen.
Ihr Maria Domina Animarum Apostolat
Zeugnisse
Jene Personen, denen ich es weitersagen konnte, sind ehrlich begeistert, da es Beter und Marienverehrer sind. Heute werde ich die Möglichkeit haben, alles weitere von Ihnen zu kopieren und an „Multiplikatoren" weiter zu geben im Schneeballsystem.
Ganz gewiss wird es zu einer „Lichtexplosion" kommen, denn hier wird klar ausgesprochen, was wirklich gläubigen Seelen nie Anlass zum Zweifel war:
M. T., Georgsmarienhütte, 28.07.2008

Mit Freude habe ich Ihre Post rechtzeitig zum Fest „Maria Königin" erhalten und konnte mir den Inhalt verinnerlichen.
Inzwischen habe ich auch die anderen Texte weiter gelesen und mein Herz hat gejubelt vor Freude, denn - falls ich es nicht falsch verstanden habe - fand ich bestätigt, was ich schon so lange in mir trage und nicht auszudrücken wagte, weil die Dogmenbegründung der Kirche etwas anderes sagt. Und zwar ist es das große Thema der „Unbefleckten Empfängnis".
M. T., Georgsmarienhütte, 05.08.2008

Nach sorgfältiger Befolgung Ihres “Wegweisers“ vom 24.06.09 konnte mein mit 2-3 Wochen veranschlagten Krankenhausaufenthalt nach erfolgreicher Angiographie auf 3 Tage (!) reduziert werden. Vor diesem etwa 2stündigen Eingriff versprach ich der Mutter Gottes, mich für Ihr Apostolat ehrenamtlich einzusetzen, sofern ich „nach überstandenen Leiden“ auch weiterhin noch Auto fahren kann. Dieses mein Versprechen möchte ich hiermit einlösen.
In großer Dankbarkeit und Freude über Gottes Güte und die Handreichung Seiner himmlischen Mutter grüßt Sie
Ihre H. K., Bad Münstereifel, 14.07.2009

Als priesterlicher Sohn Mariens, der sich vor ein paar Jahren durch die Grignion-Marienweihe der Mutter Gottes geweiht hat, bin ich sehr beeindruckt vom Myriam van Nazareth Apostolat. Auch wenn ich zunächst etwas skeptisch gegenüber immer neuen Offenbarungen bin, hat mich die Lektüre von "Morgendämmerung von Gottes Reich auf Erden" doch überzeugt. In meiner Pfarrei (…) verehren wir sehr die Gottesmutter, außerdem gibt es in der Anbetungskapelle tägliche ganztägige Anbetung. So möchte ich meinen engsten Mitarbeitern auch das Buch von der Morgendämmerung zukommen lassen.
Pfr. S, Deutschland (NRW), 14.07.2009

Wie kann ich Ihnen nur danken für das reiche Geschenk der Gottesmutter! Ein unüberbietbarer Schatz ist das! Welch ein Reichtum! Um es ganz tief zu erfassen, kann man es nur „Schritt für Schritt“ meditieren, und das auch nicht nur einmal. Ich kann Gott nicht genug danken, dass ich in dieser Zeit lebe und die „Enthüllung“ der wahren Größe, Herrlichkeit und Schönheit der Herrin aller Seelen erleben darf. Wie groß wird unser Staunen sein, wenn wir Sie einmal in der Ewigkeit sehen dürfen!
Dankbar Ihre Sr. M. D., Deutschland (NRW)

Dazu darf ich Ihnen etwas Schönes erzählen:
Eine Schwester hat in der Bahnhofsmission in einer Großstadt einige Seiten von der Herrlichkeit Mariens, der mächtigen Herrin der Seelen, verteilt. Anderntags kommt eine Frau auf die Schwester zu, bedankt sich für die wunderbaren Botschaften und sagt: „Auf Grund derer werde ich konvertieren.“
Ist das nicht wunderbar? Dem Herrn sie Lob und Preis!“
Gott segne Ihr Wirken!
Dankbar Ihre Sr. M. D., Deutschland (NRW)

Ich habe etwas von den Offenbarungen von Myriam van Nazareth gelesen und konnte nicht mehr aufhören. Es ist Honig für die Seele! Endlich mal was, wo man was mit anfangen kann, wo man wirklich spüren kann, dass es echt ist. Ich musste mich gleich mit Gleichgesinnten in Kontakt begeben, alle erzkatholisch! Nur kniende Mundkommunion! Papsttreu usw.! und möchte hiermit um die Offenbarungen von Myriam van Nazareth bitten, für mich und folgende Personen:
Y. L., Deutschland

Bin Ihnen sehr dankbar für die Offenbarungen von Myriam van Nazareth und möchte auch weiterhin Informationen haben.
In Exerzitien habe ich vor zwei Jahren die totale Weihe an Maria durch den hl. Grignion von Montfort gemacht und habe es bis heute nicht bereut.
Maria ist eine so gute Mutter für uns alle.
K. H., Belgien

Ein ewiges Vergelts Gott und herzlichen Dank an Myriam van Nazareth für die Übermittlung dieser außergewöhnlich schönen Offenbarungen!!
Der Text "Der Mond in der Nacht" und auch die neuesten Offenbarungen sind sehr schön und aufbauend, wie alles in diesen Schriften. …
I. H., Österreich
Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich fast täglich auf die Homepage von Myriam schaue und mir alles herunterlade. Es sind ganz kostbare Texte und Belehrungen. Auch meiner chronisch kranken Freundin sind sie eine große Hilfe.
I. H., Österreich

Ihre Webseite besuche ich fast jeden Tag. Sie ist für meine Frau und mich zur Fundgrube für unser Seelenheil geworden.
Maria, die Herrin aller Seelen, hat bei mir nach langer Suche nun eine geistige Wandlung bewirkt. Ich bin in einer marianisch geprägten Familie aufgewachsen, habe aber immer meine eigene Marienverehrung gesucht, was mir nie gelingen wollte. Die Offenbarungen der Herrin aller Seelen an Myriam von Nazareth haben mich überzeugt und ich habe meinen Heilsweg gefunden, wenn auch erst nach 70 Jahren. Danke, danke für Ihren Einsatz zur Verbreitung dieser guten Nachricht.
In Verbundenheit mit der Herrin aller Seelen wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Verbreitung der frohen Botschaft.
F. P., Deutschland, 5.11.08

Ich habe das Gebet “Gebetsbund mit einem Menschen” und “Weihe an Maria durch die Hände meines Schutzengels” gebetet und bin so sehr durch die Intensität begeistert, dass ich Sie bitten möchte, mir alle Gebete zuzuschicken und falls möglich mich und die Meinen in Ihren Gebetsbund aufzunehmen.
Meine Familie geht noch nicht die Wege Gottes … Und ich schaffe es nicht allein.
A. H., Deutschland, 11.11.2008

Für die mir übersandten Schriften möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Dieselben sind einfach wunderbar und überzeugende Wegweiser auf dem Weg ins ewige Leben. Gott und unsere liebe Mutter Maria seien gepriesen und bedankt, dass auch ich diese erhalten darf. Auch Ihnen ein ewiges „Vergelt’s Gott“ für Ihre Arbeit und Opfer.
Was mich betrifft, will ich alles daransetzen, mit Gottes Hilfe an der Hand der Himmlischen Mutter die Offenbarungen zu leben.
Ich bin 80 Jahre alt und seit sehr vielen Jahren 100% schwerbehindert. Alle Leiden und Beschwerden habe ich von Jugend an Gott aufgeopfert für die Rettung der Seelen. Jetzt habe ich noch mehr Mut und Antrieb, und sogar himmlische Freude, diesen schweren Weg bis zum Ende weiterzugehen. Leider fällt mir das Schreiben sehr schwer, sodass ich den Brief beenden muss.
Im Geheimnis der heiligsten Herzen Jesu und Maria grüßt Sie ganz herzlich in geistiger Verbundenheit
G. B., Köln, 9.11.08

Die Seite myriam-van-nazareth hat den Herzensfrieden, den Gott mir in diesem Jahr geschenkt hat, vertieft und mich zu einem nie gekannten inneren Glaubensleben geführt. Das bestärkt mich in der Überzeugung, dass es sich um Wahrheit handelt. An den Früchten erkennt man die Diener Gottes.
Ich möchte zunächst hiermit meinen Dank ausdrücken - der geht vor allem an die Himmlischen, aber einfach als Ermutigung auch an Sie. Es ist wundervoll von Ihnen, diese Texte einfach über das Internet zu verschenken.
C. K., Deutschland, 6.12.08

Danke für Ihr Werk. Seit Monaten bete ich jede Nacht Ihre Gebete zur Heiligen Maria. Mein inneres wie äußeres Leben hat sich dadurch geändert. Mein Herz fühlt den Strom der Reinheit immer mehr und intensiver.
Gesegnete Weihnacht
B. W., Deutschland, 24.12.2008

Hiermit möchte ich mich von Herzen für Ihr Apostolat bedanken. Seit einem halben Jahr verrichte ich die vorgeschlagenen Gebete. morgens, abends, lese auch die Offenbarungen. Es hat sich seitdem viel geändert in meinem Leben. Trauriges und auch sehr schönes. Ich weine viel, wenn ich mich mit den Belehrungen befasse, und merke wirklich, wie die liebe Muttergottes mein Inneres nach außen bringt. Ich habe noch nie Gebete von solch einer Kraft verrichtet. Hiermit bedanke ich mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für dieses so wichtige Apostolat. Es berührt wirklich die Seele in einer so herzlos gewordenen Welt. Da ich durch Krankheit sehr viel alleine bin, habe ich gelernt, in der kurzen Zeit, viel besser damit umzugehen. Es ist ein schmerzhafter aber auch liebevoller Prozess. Aber man hat das Gefühl, wunderbar geführt zu werden.
G. V., Deutschland, 30.12.2008

Die Gebete und Schriften über Maria sprechen mich so sehr an, sie kommen mir wie ein Rosenregen aus dem Paradies vor und ich fühle mich schon im Paradies, wenn ich das lese. Mein Herz ist ganz glücklich über soviel Schönheit, Reinheit und Liebe Marias und sie erfüllt mein Herz mit großer Freude.
Wie lange schon wünsche ich mir, dass ich ganz mit ihr und Jesus eins werde, ja verschmelze, aber ich habe das Gefühl, ich bin von ihr und Jesus noch so weit entfernt. Irgendwie schaffe ich es nicht, obwohl ich das von ganzem Herzen ersehne. Ich empfehle mich daher und meine Lieben Ihren Gebeten. Vielleicht können Sie mir auch eine Empfehlung geben, wie es besser und schneller gelingen kann. Ich bin katholisch, habe aber eine chronische Erkrankung, und so kann ich zu meinem Leidwesen auch nicht so oft die Eucharistie empfangen. Feiere aber die Heiligen Messen mit KTV oder Radio Horeb mit.
Vielen Dank für die wundervollen Texte, die ich schon an meine Freunde weiterempfohlen habe.
M., Österreich, 01.01.09

GOTTES Segen für Ihr wunderbares Apostolat zu Ehren der Herrin aller Seelen!
In JESUS und MARIA,
Pater N. K., Brasilien, 15.01.2008

Danke für Dein Engagement, um unsere Seelen zu heben. Danke für die wunderbaren Worte, die Du übermittelst, sie sind kostbare Perlen.
Gottes und Marias reichster Gnadensegen möge Dich überfluten.
U., Deutschland, 22.01.2008

Was für einen Schatz haben Sie mir wieder anvertraut! Ein unüberbietbarer Reichtum sind diese Botschaften der lieben Gottesmutter und Herrin aller Seelen! Wenn doch viele Herzen sich dafür öffnen würden!
Es bedarf wirklich des öfteren Lesens und Meditierens, um die hl. Worte auszuschöpfen. Es kommt mir vor, als ob jedes Mal neu eine Tür sich zu den himmlischen Geheimnissen öffnen würde. Und wenn wir, entsprechend den Texten für die hl. Fastenzeit, sie so tief und intensiv miterleben und mitfeiern dürfen, dann könnten wir fast am Ende so „kleine halbe Heilige“ werden. Jeder Tag weckt in uns eine hl. Forderung, einen hl. Anspruch. –
Diesen ganzen Reichtum müsste man herausposaunen und von den Dächern rufen! Aber vielleicht müssen wir erst mal so ganz kleine Vorbilder werden.
Beten wir füreinander! Ich denke im Gebet ganz fest an Sie und all Ihre Anliegen.
Dankbar in Ihm.
Sr. M. D., Deutschland, 12.02.2009

Mit großer Freude und Hochachtung lese ich das Buch „Die Morgendämmerung von Gottes Reich auf Erden“. Es ist das „Wunderbarste“, was ich je gelesen habe. Es berührt mich sehr tief, obwohl ich schon viele Jahre mich täglich religiös weiterbilde.
Die „Herrin aller Seelen und Maria als Miterlöserin“ ist das Großartigste, was der Menschheit passieren kann.
Ich danke Maria, unserer Mutter und Mittlerin der Gnaden, dass sie uns durch das Myriam van Nazareth Apostolat so viele tiefe und wunderbare Gebete, Offenbarungen und Erklärungen über das Internet zukommen lässt. Gott segne alle, die daran beteiligt sind.
R. B., Abtwil, Schweiz, 27.06.09

Sie waren so liebenswürdig, mir vier neue Broschüren von Myriam zuzuschicken. Für diese neuen Offenbarungen möchte ich mich sehr, sehr herzlich bedanken.
Es ist für mich eine große Freude und ein wahres Gnadengeschenk, dass ich durch diese Offenbarungen immer tiefer das Geheimnis der lieben Gottesmutter kennen lernen darf. Da ich Ordenspriester bin und auch zur Marianischen Priestergemeinschaft gehöre, darf ich diese neuen Kenntnisse auch in Predigten weitergeben und auf diese Weise das Anliegen der göttlichen Mutter unterstützen. … Gott, der Herr, der Geber aller Gaben, vergelte Ihnen Ihre selbstlose Arbeit, mit der Sie vielen Menschen helfen, in diesen letzten Zeiten den Weg zu finden und anderen den Weg zu zeigen!
In herzlich-dankbarer Gebetsverbundenheit grüßt Sie innig
Ihr Pater Z., Deutschland, 04.08.09

Durch das Myriam van Nazareth Apostolat hat sich mir der Himmel noch mehr geöffnet und ich spüre Jesus und Maria noch mehr in meinem Herzen gegenwärtig.
Ich habe mich auf den Weg in den Himmel gemacht an der Hand der Mutter. Viele Dinge, sei es privat oder auch beruflich, die aussichtslos erschienen, sind durch meine Weihe an unsere Himmlische Mutter und Jesus Christus in Liebe und Licht gewandelt worden.
Der Weg ist noch steinig, jedoch bin ich voller Glauben und Liebe beschenkt worden, einen Weg zu gehen , den ich nicht mehr alleine gehe , sondern in den Herzen Jesu und Mariens an der Hand Jesu und Mariens .....
Der Körper, das Weltliche zählt nicht, nur die Seele in die Heiligkeit zu bringen, durch die Gnade und Liebe des Herrn und unsere Mutter.....Licht zu sein, um auch andere zu Jesus und Maria zu führen, um die Heiligkeit anzustreben, durch die Gnaden des Himmels.
In Liebe allzeit verbunden. Möge der Herr Sie alle Segen und diese Liebe erfahren lassen, die unendlich ist.
Ich liebe Euch ALLE, möge der Herr Euch reiche Gnaden schenken und in seinem Herzen tragen an der Hand unserer Mutter, die uns zum Herrn führen wird, zur größeren Ehre des Himmlischen Vaters.
T. S., Deutschland, 20.08.2009

Guten Tag liebe Menschen,
Ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll, also . . .
Danke schön für die sehr schöne Webseite http://www.myriam-van-nazareth.net/index.htm
Schwester M. hatte mir früher schon Texte von Ihnen übermittelt.
Durch meine “Neu”gier bezüglich Myriam fand ich dann Ihre Webseite.
Ich habe noch lange nicht alles gelesen, aber dasjenige, was ich schon gelesen habe, ist “o so schön”.
Seit heute begreife ich das Ganze, und ich freue mich ...
Alles Liebe,
V.S. Belgien

„Blumen brauchen Sonne, um blühen zu können;
Menschen brauchen Liebe, um leben zu können.“
M.
Ich blättere immer wieder gerne auf Ihrer Homepage.
Ich finde es wunderbar und wertvoll, dass Menschenseelen heute auf solche Art und Weise „dem Glauben an den einen Wahren Gott und den Glauben an Maria“ näher kommen dürfen oder neu finden können.
Wir befinden uns doch in einer Zeit, wo großer Priestermangel herrscht. Auch ich als katholische Christin hätte oftmals einen Seelsorger gebraucht, da ich oft nicht wusste, was eigentlich richtig im Leben ist und war. Und so fand ich viele Antworten auf den diversen Webseiten wie auch u.a. bei Myriam van Nazareth, wo die „Herrin aller Seelen“ zu uns spricht.
Ich wünsche Ihnen (euch) allen weiterhin viel Kraft und Gottes Schutz und Segen, sowie Ausdauer und Mut!
Maria, Österreich (21.8.2009)

... Dieses Mal war ich bei de Muttergottes von Guadalupe in Mexiko City, von 10. bis 13. August, als Pilgerin in einer Wallfahrt, und Sie hat mich so empfangen, wie eine wunderbare, liebevolle Mutter ihre Kinder empfängt. Eine Gruppe Tänzerinnen war dabei, es sind Frauen, die viel Zeit opfern, um vor der Gottesmutter ihre Liebe zu zeigen, indem sie, als Indianerinnen gekleidet, ihre Liebe, Respekt und Unterwerfung vor der Muttergottes "tanzen". Sie opfern die Strapazen, die Ermüdungen und die Zeit, in der Sie weit weg von ihren Familien sind, auf, aber auch stellen sie sich vor der Muttergottes mit Freude, Demut und Liebe. Wir Pilger sind die ersten, die in die Basilika eingetreten sind, sie aber bleiben im Hintergrund, nach dem sie vor der Basilika getanzt haben und sind die letzten, die kommunizieren gehen. Sie gehören zu allen möglichen Sozialkreisen, von de Armen bis zu den Reichen, aber das spielt hier keine Rolle.
Ich freue mich besonders, weil der Pfarrer unserer Kirche, Monsignore Hinojosa, die ganze Zeit die Gruppe betreut hat (die Reise war nicht einfach, denn zwei Nächte mussten wir im Bus übernachten, und er ist nicht mehr der jüngste) und weil er auf den Weg hin das Gebet 369, (Weihe an María für unterwegs), das ich für ihn kopiert und gedruckt habe, vorgebetet hat. Viele waren begeistert und haben nach der Webseite von Myriam van Nazareth gefragt. Ich wollte Ihnen dies mitteilen auch wenn ich weiß, dass mein Schreiben nicht fehlerfrei ist. Für mich ist die deutsche Sprache noch schwer. Aber seien Sie sicher, dass ich in Spanisch keinen Zweifel habe und dass ich nichts übersetze, bevor ich sicher bin, dass ich die exakte Bedeutung gefunden habe. Ich freue mich auf morgen, auf das Fest der Muttergottes und auch weil ich mich morgen mit meinem jüngsten Sohn treffen werde, er kommt aus Deutschland, die Familie zu besuchen.
B. R., Mexiko, 21.08.2009

Geehrtes Myriam Apostolat,
Ich möchte euch allen danken für euren Einsatz und eure Liebe zu Maria, die euch dazu anregen, über das Internet Ihre Offenbarungen zu verbreiten!
Unsere Familie und ich selbst sind bereits öfters Zeuge der leuchtenden Macht Mariens gewesen!
Mehrere Male wurden negative Situationen gebrochen und in Licht umgewandelt, und wurden diese dadurch zu einem positiven Ausgang geführt, dass gemeinsam die Gebete Nr. 1047 und 998 gebetet wurden.
Wenn wir inständig beten, und an die Macht Mariens glauben, die Sie von Gott Selbst erhalten hat, kann alles Gottes Willen entsprechend in Gutes umgestaltet werden.
Für Gott ist nichts unmöglich, und dasselbe gilt für Maria! Sie ist Trägerin der Macht Gottes, die Herrin aller Seelen, von allem Erschaffenen, aller Situationen!
LOBPREIS UND DANK SEI JESUS! LAUDATE MARIAM!
Wir wünschen euch allen viel Kraft in eurem marianischen Apostolat. Nehmt uns bitte alle in eure Gebete auf.
Vereint im Gebet.
N.M. (West Flandern, Belgien)

Lobpreis und Dank sei Gott, Jesus und Maria!
Wir danken euch allen im Myriam van Nazareth Apostolat für die Verbreitung all dieser wunderschönen Offenbarungen von Maria, der Herrin aller Seelen.
Jedes Mal wenn wir die Offenbarungen Mariens lesen, werden wir tief berührt.
Keine Schrift trifft uns so tief ins Herz und in die Seele wie diese Schriften!
Wir spüren tatsächlich, dass es unsere Mutter ist, die zu uns spricht, uns führt und uns unterrichtet.
Wir haben nie den Katechismus gekannt oder gelernt. Unsere Seelen sehnten sich nach mehr. Wir sehnten uns danach (und tun dies immer noch), den Himmel in unseren Herzen spüren zu dürfen, versuchten es aber nach unserer Art, nicht so, wie Gott es Sich wünscht.
Seit wir die Schriften studieren, die uns die Herrin aller Seelen schenkt, insbesondere “Die Wiedergeburt des Irdischen Paradieses”, fühlen wir uns gleichsam in die Schule Mariens aufgenommen, auf dem goldenen Weg in die Heiligkeit. Wir wissen, dass wir sozusagen erst im Kindergarten sind, aber wir freuen uns richtig darüber!
Jedes Mal, wenn wir Verwirrung anheim fallen, oder von seelischen Problemen gequält werden, führt Mutter uns durch diese Schriften gerade zu demjenigen, was wir zum betreffenden Zeitpunkt brauchen!
Wir spüren Ihre Zärtlichkeit, Ihre Liebe und Sanftheit.
Wie gut ist doch unsere Himmlische Mutter!!!
Es ist eine riesige Gnade, an dem so wunderschönen Garten von Marias Herzen teilhaben zu dürfen!
N.S.: Die Anrufung “Maria, mächtige Herrin aller Seelen, ich habe Vertrauen zu Dir” hat uns bereits aus vielen Notlagen und ängstlichen Augenblicken gerettet.
Wir lieben euch alle!
Mögen Gott und Maria euch alle und euer Apostolat reichlich segnen und schützen!
J.J. und M.S. (West Flandern, Belgien)

Ich möchte mich wieder einmal bedanken für die schönen Texte, die wir fast täglich im Internet „einsammeln“ können. Ich habe schon kiloweise Schriften verteilt, und immer mehr meiner Bekannten sind ganz Feuer und Flamme für diese Spiritualität (teilweise nach einigem Zögern). ...
Alles Liebe aus Österreich, und noch mal ewiges Vergelts Gott für die Übersetzungen und all Ihre Mühe!
I. H., Österreich
im Dienst der HERRIN ALLER SEELEN

Herzliche Gruß- und Segenswünsche und Danke für die wunderbar gestaltete Homepage, die ich täglich mit Freude aufsuche.
M. M., Österreich, 29.08.2009

Herzlichen Dank.....
Sie glauben gar nicht wie sehr unsere Mutter mit Ihren Offenbarungen mir das Herz geöffnet hat....
Ich glaube nicht das das alles Zufall ist , das sich so alles auf meinen Lebensweg ergibt, alles hat seine "Göttliche Vorsehung" auch in den kleinsten Dingen.
T. S., Deutschland, 21.01.2009

… Ich habe mich in den letzten Tagen etwas mehr in die Myriam-Gebete vertieft und spürte da ein gewisses Etwas, ein brennendes Feuer… Sie sind wirklich sehr schön, ich kann die Gebete nur weiterempfehlen!
I. H., Österreich, 15.04.2009

von Herzen danke ich für die wertvollen Ratschläge, die ich durch Sie von der lieben Muttergottes erhalten durfte. Vieles ist mir nun klarer geworden. (...)
R. G., Deutschland, 26.04.2009

Für Ihre Bereitschaft , mir in dieser schwierigen Lage sofort Hilfe zukommen zu lassen, möchte ich Ihnen ein recht herzliches "Vergelt's Gott" aussprechen. Ich kann nun meine derzeitige Situation aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus sehen, beurteilen und annehmen. Nie hätte ich es gedacht, dass mir eine so großartige Hilfe von "oben" zuteil werden könnte.
R. G., Deutschland, 28.04.2009

Liebe Myriam!
Seit Sie mich der lieben Himmelskönigin geweiht haben, fühle ich, dass ein großer Friede in mich eingekehrt ist.
Ich spüre nun das feste Vertrauen, dass meine Verwundungen und meine Minderwertigkeitsgefühle wirklich geheilt werden können und dass unsere Herrin mich zu Ihrem Werkzeug umgestalten wird.
Ich bin 18 Jahre alt und habe das tiefe Verlangen ganz Ihr zu gehören und Ihre kleine Dienerin zu werden!
Dass Sie mich ins Gebet hinein nehmen, liebe Myriam, freut mich sehr und auch ich möchte für Sie und alle, die Ihnen am Herzen liegen, das Gleiche tun.
In Liebe und Dankbarkeit
M. G., Deutschland, 3.05.2009

Im August 2008 hörten wir zum ersten Mal von Myriam van Nazareth und fanden die Schriften im Internet. Seitdem verfolgen wir jeden Tag die neuen Veröffentlichungen mit großem Interesse und großer Freude; einige davon drucke ich auch aus und gebe sie an Interessierte weiter.
Frau C., Deutschland, 14.05.200

Liebe Myriam,
wie kann ich Ihnen jemals danken für all das, was Sie uns an Liebe, Zeit und Belehrung geschenkt haben? Auch für die Gebete ein "ewiges vergelt's Gott"! … Ich kann es nicht fassen, dass ich so viele Gnaden geschenkt bekomme und weiß nicht, womit ich - eine große Sünderin - dieses Geschenk verdient habe. Durch Ihre Bereitschaft unserer lieben Muttergottes zu dienen, IHR Sprachrohr zu sein, bringen Sie soviel Licht in unser Leben.
Seit ich mit Ihnen in Verbindung stehen darf, bemerke ich eine Veränderung in mir. Ich habe eine andere Einstellung dem Leben gegenüber gewonnen, obwohl ich an jedem Tag unzählige Male falle.
R.G., Deutschland, 26.05.2009

An den Früchten werdet ihr sie erkennen...
diese Aussage bringt mich immer wieder dazu alle Zweifel über Myriam und ihre Offenbarungen durch Maria beiseite zu schieben.
Alles was auf Ihrer Internetseite präsentiert wird ist GUT! Keine Vorwürfe an die Leser, nur der dringende Aufruf im Frieden mit Gott und den Menschen zu leben. …
Vielen Dank für die täglichen Neuerungen in Internet!
M. H., Deutschland, 20.07.2009

(...) Für mich ist der Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die Tatsache, dass immer, wenn ich mir irgendwelche Gedanken mache, am gleichen Tag oder am nächsten Tag, wenn ich die Webseite öffne, lese ich genau die Antwort auf das, was ich mich fragte, als ob die Muttergottes genau in dem richtigen Augenblick direkt zu mir sprechen würde. Darauf habe ich auch meinen Verwandten aufmerksam gemacht, denn ich spreche oft mit ihnen darüber.
Frau R., Deutschland, 22.07.2009

Mutter, Maria Herrin aller Seelen, wir danken dir für Deine Hilfe und die Menschen, die uns täglich deine Offenbarungen bringen.
Vielen Dank Ihnen bzw. dem Team für diese wunderbaren Seiten.
Ewiges Vergelts Gott
H. S., Deutschland, 29.07.2009

Kürzlich habe ich einen viertägigen Kongress besucht, der hier in Monterrey stattgefunden hat; Anlass war der Jahrestag der Gründung des Franziskanerordens vor 800 Jahren. Es war sehr interessant, besonders wegen der Begegnungen während des Kongresses. Ich freue mich besonders, weil ich mit Menschen gesprochen habe, die an dem Myriam van Nazareth Apostolat interessiert und davon begeistert waren. Neben leitenden Persönlichkeiten aus anderen Berufungen habe ich auch einfache Menschen getroffen, die die Gebete und Botschaften von Myriam dringend brauchten und gerade zur richtigen Zeit bekommen haben. Die Motivation weiter zu machen ist sehr groß.
B. R., Mexiko, 05.08.2009

Es vergeht seit Monaten kein Tag, an dem ich nicht bei MYRIAM von NAZARETH im Internet mir Trost und Rat und Hilfe hole. Fast alles andere auf meinem bisher über 40 Jahre langen geistlichen Weg hat eine zweitrangige Bedeutung gewonnen. Es ist auch bei mir wie in so vielen Familien nichts mehr in Ordnung, so wie global sowieso. Nur die Hinwendung zur Muttergottes gibt mir immer wieder Trost und Zuversicht für alles Kommende. Auch das alles Geschilderte von MYRIAM, der Dienerin, lässt mich so verbunden mit ihr sein, dass ich es kaum erklären kann.
M. T., Deutschland, 25.09.200

Zuerst bedanke ich mich recht herzlich für die Büchlein von „Marias Blumengarten“. Wir sind glücklich, dass wir schon einiges Material mit den wunderbaren Gebeten und Betrachtungen zusammen haben.
Es geht eine merkbare Veränderung in uns vor, und das tut uns im anspruchsvollen Alltag gut. Es ist alles viel einfacher als vorher, und wir fühlen uns (wir sind zu Dritt) rund um wohl und wir hören schon viel mehr auf das innere Flüstern, als auf den Lärm rund um uns.
Da wir uns Maria geweiht haben und es täglich neu tun, hoffen wir, bald ein kleines Glied in der Lichterkette zu sein.
Wir sind Ihnen für jede neue Schrift sehr dankbar.
R. B., Schweiz, 23.09.2009

Ein Dank für dieses Apostolat!
Mit diesem Apostolat kommt man zu der Überzeugung: Die Muttergottes kümmert sich um ihre Kinder! Jeden Tag bekomme ich durch diese Schriften und Gebete für meine Lebenssituation und für meine Tagesverfassung eine sehr passende Antwort und Hilfestellung! Habe mich seit 2005 durch die Weihe ganz der Muttergottes übergeben. Ich staune, wie viel und was sich in den wenigen Jahren in meinem Leben schon getan hat. Seit einem Jahr lese ich täglich die Schriften von Myriam van Nazareth und gebe sie auch oft an verzweifelte und einsame Menschen weiter. Die Gebete haben eine sehr große Kraft!
Der Herrin aller Seelen und ihrem „Werkzeug“ Myriam van Nazareth ewiges Vergelt´s Gott!
A. E. aus Niederösterreich, 27.09.2009

Danke für Ihren großen Dienst, Myriam!
Der Knoten in meiner Seele brennt bereits im Feuer Ihrer und Marias Worte! Ich schäme mich sehr dafür, dass ich nicht mehr Vertrauen hatte und nicht wirklich auf diese große Gnade gehofft habe. Aber jetzt ist sie da und es ist so wunderbar!
Erst beim Lesen habe ich gemerkt, wie sehr es mich nach diesen Worten gedürstet hat!
Danke für Ihre Gebete und die Gebete der anderen Seelen, die mir bei meiner Umkehr sicher geholfen haben. Ich will auch für Sie und Ihre Mitarbeiter beten! Ich hoffe Ihnen und Maria immer ähnlicher zu werden und im Kampf gegen meinen alten Geist stärker zu werden.
Danke für Ihre Hilfe und die Unterweisung über das Internet!
T. P., Deutschland, 18.10.200

Aus Dankbarkeit Maria und Myriam van Nazareth gegenüber möchte ich ein Zeugnis darüber ablegen, wie mich Maria durch Myriam aus tiefster Finsternis befreit hat.
Eine beträchtliche Zeit lang war ich in den Fangarmen der Finsternis gefangen. Ich war völlig verblendet und war der Ansicht, ich täte viel Gutes, während ich eigentlich der Finsternis diente und sehr viel Finsternis um mich herum verbreitete und es meinen Mitmenschen besonders schwer machte (wofür ich sie alle von ganzem Herzen um Vergebung bitte). Mir kam es allerdings vor, als ob ich mich in einem Gefängnis befand, aus dem ich nicht heraus kam. Maria hat mir durch Myriam die Augen geöffnet, so dass ich, nach schwerem innerem Kampf, zur Einkehr kommen konnte. Deswegen konnte ich meine Seele durch ein Beschwörungsgebet und einige gründliche Beichte bei meinem liebvollen und verständnisvollen Beichtvater befreien lassen. Während dieses inneren Kampfes habe ich mich wirklich an den Gebeten von Myriam van Nazareth aus “Marias Blumengarten” festgeklammert, die für mich eine große Kraftquelle und ein Lichtpunkt in dieser tiefen Finsternis waren. Ich weiß mit Sicherheit, dass es die Liebe Mariens, das Gebet Myriams und die Gebete mehrerer lieben Seelen waren, die mir die Kraft gegeben haben, auf den Beinen zu bleiben, denn ich war dabei, körperlich dahin zu schwinden und seelisch zu sterben. Mein Glaube und meine Hoffnung auf das Ewige Leben hingen am seidenen Fädchen.
Nach der Befreiung meiner Seele hielt mich das Böse wieder in gewaltigen Ängsten gefangen. Ich hatte Angst, wieder zu entgleisen, und sah nichts anderes als die Finsternis in mir. Ich sehnte mich inständig danach, mich im Alltag völlig Maria hinzugeben, um frei wie ein Vogel zur Sonne aufzusteigen, aber mir war, als ob ich mit dicken Ketten an der Welt gebunden war, als ob ich mit der Handbremse angezogen lebte. Die Angst lähmte mich wirklich vollkommen. Durch Myriam lernte ich, dass mir eigentlich vor mir selbst ekelte, wegen all demjenigen, was geschehen war. Ich hing also ganz fest an meiner Vergangenheit. Myriam lehrte mich, meine Vergangenheit völlig hinter mir zu lassen. Ich sollte das Schöne in mir wieder finden, denn Mutter sagte durch Myriam, es sei die heilige Pflicht einer jeden Seele, sich selbst (auf eine gesunde Art) zu lieben, weil jede Seele den heiligen Keim und einen Abdruck von Jesus Christus enthält. Wenn wir uns selbst nicht lieben können, können wir Jezus Christus nicht lieben. Indem ich immer wieder mit Abscheu auf meine Vergangenheit zurück blickte, beleidigte ich Jesus immer wieder, und das wollte ich nicht mehr tun, aber ich wusste nicht, wie ich mich von solchen Gefühlen befreien sollte.
Wegen meiner Ängste war ich wie ein Haus mit offenen Fenstern und Türen, und lud ich das Böse ungehemmt dazu ein, mich zu versuchen (ohne mein Wissen). Eigentlich reichte mein Vertrauen auf die Macht Mariens also nicht. Ich lernte von Myriam, unsere Himmlische Mutter darum zu bitten, meine Liebe zu vergrößern, und zwar durch die Bittformel: “Maria, mächtige Herrin aller Seelen, vergrößere meine Liebe”, und ich lernte ein größeres Vertrauen zu Maria zu erhalten durch die Bittformel: “Maria, mächtige Herrin aller Seelen und Schrecken der Teufel, herrsche in mir und befreie mich.” Ich habe zu einem gegebenen Zeitpunkt (dank des Gebetes von Myriam) die übergroße Liebe von Maria wirklich spüren dürfen, wie ein gewaltiges, verzückendes Brennen im Herzen, nach welchem viele Ängste offenbar aus meinem Herzen verschwunden waren. Myriam hatte Maria darum gebeten, mein Herz von all demjenigen zu entäußern, was mich daran hinderte, völlig für Maria aufzublühen. Ab jenem Augenblick hat sich mein Herz mit zunehmender Ruhe und Frieden gefüllt. (Ich habe später in schwierigen Augenblicken selber diese Bitte an Maria wiederholt, was mir sehr geholfen hat).
Die Himmlische Mutter lud mich dazu ein, den “Tempel Mariens” zu lesen, um meine Weihe so leben zu können, wie Maria es von uns verlangt. Sobald ich die ersten Seiten dieser Schrift gelesen hatte, wurde mir klar, dass ich immer alles selber lösen wollte. Ich lernte durch den “Tempel Mariens”, die Versuchungen sofort unter die Füße Mariens zu legen, und an die umgestaltende Macht Mariens zu glauben: Maria, die alle Finsternis in Göttliches Licht, in neues Leben, umwandeln kann. Das hat mein Vertrauen wachsen lassen, und veranlasste mich dazu, vielmehr zum Licht hin zu schauen als zur Finsternis. Diese Schrift lehrte mich Schritt für Schritt meine Schwächen besser kennen, und hat mir die Lösung für viele meiner Schwierigkeiten gezeigt.
Ich habe bereits viel mehr Ruhe in meinem Herzen. Ich kann meine Vergangenheit auch besser loslassen, und Schritt für Schritt habe ich begonnen, die Blume in meiner Seele neu zu entdecken, wodurch in mir das Verlangen neu geweckt wurde, mich vollkommen für Maria einzusetzen. Selbstverständlich ist das ganze Leben nach wie vor ein Kampf, aber ich habe gelernt, anders damit umzugehen. Es ist auch wieder Hoffnung in mir gewachsen, die Hoffnung, dass auch ich, armseliges Geschöpf, eine Chance erhalte, in den Himmel zu kommen, durch eine Wiedergeburt aus Maria für ein neues Leben im Licht.
Ich danke Maria und Myriam van Nazareth, ebenso wie den Seelen, die für mich gebetet und mich unterstützt haben, für diese außergewöhnliche Liebe und den Überfluss an Gnaden und Erkenntnisse, die mir zugeflossen sind. Ich habe mich selbst besser kennen gelernt und lerne jeden Tag noch viel Neues dazu. (Myriam hatte mir geraten, jeden Tag um die Hilfe des Heiligen Geistes zu beten, was Maria uns eigentlich auch schon in den Öffentlichen Offenbarungen der Herrin aller Seelen lehrt).
Myriam ist ein großes Licht für uns in dieser finsteren Welt, und ich hoffe von ganzem Herzen, vollkommen im Licht und in der Liebe Mariens aufblühen zu dürfen, um selber auch ein kleines Licht (oder eine ganz reine Blume zu Ihren Füßen) zu werden, zur Verherrlichung unserer Himmlischen Herrin, Maria. Ich kann euch nur sagen: Auch wenn ihr euch in tiefster Finsternis befindet, geht zu Maria und habt Vertrauen, und bleibt dabei, an Sie zu glauben und auf Sie zu hoffen, denn Sie lässt wahrhaftig das Licht in die Finsternis leuchten, allerdings zu Gottes Zeit. Maria hat mir durch Myriam wirklich gezeigt, dass Sie die Herrin über alle Finsternis ist, der Regenbogen nach dem Sturm und die Hoffnung der Hoffnungslosen. Ich hoffe, dass viele dies auch in ihrem Leben werden erfahren dürfen. Ich danke Maria und Myriam von ganzem Herzen. Möge Maria Ihre Myriam und Ihr Apostolat reichlich segnen und schützen, damit noch viele Seelen befreit werden und das Licht in ihrer Finsternis wieder finden mögen.
All dasjenige, was durch das Myriam van Nazareth Apostolat verbreitet wird, ist wirklich Göttliche Nahrung, und ich kann Maria nur dafür danken, dass wir, kleine Geschöpfe, durch Ihre Myriam an diesem Göttlichen Reichtum teilhaben dürfen. Maria, mächtige Herrin aller Seelen, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich und ich habe Vertrauen zu Dir!
T.C. Belgien, 25.10.2009

Liebe Myriam,
ich möchte Dir eine wunderbare Geschichte schreiben, die in den letzen 6 Wochen erlebe. Meine Mutter ist am 7. Dezember 2009 ziemlich plötzlich verstorben. Ich habe sie 24 Jahre betreut, davon 13 Jahre ziemlich intensiv. Sie ist fast 93 Jahre alt geworden und sie war eine wunderbare Frau und Mutter. Wir sind 6 Kinder und diese Mama hat diese Familie, uns 6 Erwachsene mit ihrer bescheidenen und demütigen Art bis zuletzt und auch jetzt über ihren Tod hinaus fest zusammengeschweißt. Sie und ich, wir waren mehr Freundinnen als Mutter und Tochter. Wir hatten wunderbare Gespräche, denn sie war eine tiefgläubige Frau, und ich habe viel von ihr gelernt. Schon lange spürte ich jedes Mal eine innere Beklemmung, wenn ich daran dachte, dass ich sie nicht mehr habe, weil ich wusste, dass sie sehr leidend war. Ich hatte im Voraus schon Angst vor ihrem Todestag.
Doch letztes Jahr im April habe ich mich gemäß dem Gebet von der Herrin unserer Seelen der Mutter Maria geweiht und von da an hat sich mein Leben nach und nach verändert. Als unsere Mutter starb, hat sich in mir eine unerklärliche Stärke entwickelt. Ich habe die Herrin meiner Seele um Begleitung und Kraft gebeten und habe Ihr mein schweres Herz und meine leidende Seele und meine Einsamkeit aufgeopfert. Es ist wie ein Wunder, ich bin nie zusammengebrochen. Ich spürte förmlich, wie ich getragen wurde vor allem bei der Bestattung. Wenn ich allein war, sind die Tränen hin und wieder heftig geflossen, aber ich musste mein schweres Herz erleichtern. Genau zu der Zeit habe ich auch die Sturmschriften gelesen, was mit der Seele passiert nach dem Ableben. Es ist alles so wunderbar gefügt worden.
Ich danke der lieben Gottesmutter für all Ihre Liebe. Mein Mann druckt mir täglich alles aus übers Internet. Es ist ein wunderbares Apostolat! Danke, Mutter Gottes, danke Myriam. Im Gebet vereint grüße ich alle aus ganzem Herzen.
R.B., Schweiz, 15.01.2010

Liebe Myriam van Nazareth,
Zunächst möchte Ich Maria, unserer Mutter und Herrin aller Seelen, danken für Ihre Unterstützung in den Schwierigkeiten, die ich in dieser Woche habe erfahren dürfen.
Meine Mutter Marie wohnt in einem Alten- und Pflegeheim. Sie wurde am 13-3-1910 geboren.
Ihre Moral und ihre psychischen Fähigkeiten sind in Ordnung, physisch allerdings, geht sie rasch bergab. Sie war gestürzt, und hatte sich dabei den rechten Arm gebrochen. Bei der Behandlung in der Klinik war ein Nerv verletzt worden. Wegen der Übungen, die beabsichtigt waren, diesen Nerv wieder funktionsfähig zu machen, hatte sich das Armgelenk verschoben. Sie kann den Arm nicht mehr gebrauchen und hat viel Schmerzen.
Mama isst ohnehin nicht viel mehr, jetzt aber noch weniger. Es ist als ob in der Speiseröhre ständig etwas stecken bliebe. Trinken, zum Beispiel Kaffee, Suppe, Milch mit Butterbrot, geht ja noch. Mittagessen aber geht gar nicht mehr, und seit etwa 3 bis 4 Wochen leidet sie unter Verdauungsstörungen im Bauch. Der Arzt kann jedoch nicht herausfinden, wo diese denn her kommen. Der Arzt hatte kaum noch Hoffnung und versetzte Mama in die palliative Behandlungsstation. Er hatte ein Dokument verfasst, laut dessen sie, in Ermangelung einer Besserung, weder zu essen noch zu trinken bekommen würde.
Ich habe dieses Dokument nicht unterschrieben, denn der Inhalt ist unmenschlich. Ich habe die Seelen der Lichtkette und unseren Seelenführer um Gebet (um Kraft in diesen Schwierigkeiten) gebeten.
Liebe Myriam, ich habe ebenfalls deine Hilfe angefordert und habe darüber hinaus meine Aufopferungen und Leiden dargebracht und erhielt sodann von unseren lieben Schwestern in Jesus und Maria das nachfolgende Gebet, das man im Buch ‚Die Himmlische Hochzeit’ unter Punkt 103 vorfinden kann:
Auf einem Rosenkranz zu beten:
Auf den großen Perlen sagt man: “Heilige Jungfrau Maria, ich gehöre Dir, verfüge über mein Leben”.
Auf den kleinen Perlen sagt man: “Maria, Herrin meines Lebens, zeige Deine Macht”.
Ein besonders kräftiges Gebet, das mich ganz ruhig werden ließ. Ich habe es allerdings in der Mehrzahl gebetet: für mich selbst und für Mama.
Ich habe darauf um einen Termin mit dem Arzt gebeten und habe ihn am Montag 25. Januar um 15 Uhr getroffen.
Meine Mutter und Herrin war mir ganz nahe, denn ich hatte mich gar nicht darauf vorbereitet, was ich sagen würde. Die Worte flossen mir nur so über die Lippen, ich staunte ja über mich selbst. Der Arzt wird nun das Dokument so abfassen, wie unsere Himmlische Mutter es will: Wenn meine Mutter nicht mehr essen kann, das Herz aber noch schlägt, wird sie Sondennahrung und Flüssigkeit erhalten, so dass, wenn Gott kommt, sie zu holen, sie friedlich und voller Hingabe ihr Leben in die Hände Gottes legen kann.
Ich danke unserer Herrin und Mutter für Ihr Einschreiten.
N.D., Belgien, 28-1-2010

Liebe Myriam van Nazareth,
vor einiger Zeit habe ich Gott gebeten mir Antworten auf meine Fragen zu geben, wo mein Herz mir etwas anderes sagte, als ich so hörte. All das wurde mir auf Ihrer Seite beantwortet und hat mir bestätigt, was ich fühlte. Danke der Gottesmutter für diese Offenbarungen und Ihnen für die Veröffentlichung.
Herzliche Grüße
U.S., Deutschland, 5.04.2010

Vielen Dank für die Antwort auf meine Zeilen!
Habe diesen Brief oft und oft lesen müssen, bis ich einigermaßen damit zurecht gekommen bin.
Doch die Wandlung, die dieser Brief in meinem Herzen zustande gebracht hat, zeugt von der Echtheit dieses Apostolates!
Meine innere Unrast und Ungeduld hat sich in Ruhe, Zuversicht und Geborgenheit in Jesus und Maria verwandelt.
Alle Zweifel und Fragen sind von mir gewichen!
Ich trage in meinem Herzen große Dankbarkeit und Liebe zur Herrin aller Seelen!
Möchte mich auf diesem Wege auch für die Zusage Ihres Gebetes bedanken!
Wünsche eine gesegnete Osterzeit und grüße Sie sehr herzlich!
A.E. aus Nö. 7.4.2010

Liebe Freunde vom Apostolat
Ihre letzte Sendung "März 2010" habe ich mit großer Freude erhalten und mich inzwischen intensiv damit befasst. Es ist ganz wunderbar, wie Maria all den Haupttugenden der Gottes- und Nächstenliebe nachgeht und wie sie auf die Schwächen und Fehler und Sünden gegen diese Liebestugenden zu sprechen kommt. Für die praktische Arbeit an der eigenen spirituellen Weiterentwicklung sind diese Aufschlüsselungen Gold wert. Das Apostolat ist wirklich ein goldenes Gnadengeschenk.
Was mir sehr schmerzlich bewusst geworden ist, sind die HINWEISE auf den heutigen Modernismus in der Kirche. Und ich sehe als Priester kaum eine Möglichkeit, das zu ändern, weil die dort aufgezeigte Praxis in der Seelsorge so gang und gäbe ist, dass kaum jemand mehr sich über den Wandel Gedanken macht. Aber das muss nicht so bleiben, vor allem, wenn die Prüfungen weiter an Schärfe zunehmen. So danke ich von ganzem Herzen für Ihre Hilfe und freue mich schon auf die nächste Sendung. Ihr
Pater J. P., Deutschland, 12.04.2010

Liebe Myriam van Nazareth,
mit viel Interesse und Liebe lese ich seit ca. 1 Jahr, was Ihnen die Mutter Gottes sagt und lehrt. Ich habe zuvor nichts von Ihnen gekannt.
Ich danke Gott und der Mutter Gottes für dieses große Apostolat und es gibt mir sehr viel Segen und Frieden. Ich habe mich auch über Sie der Mutter Gottes geweiht.
Mit der Weihe wollte ich die Weihe, die ich vor 2 Jahren durch die Vorbereitung des Hl. Ludwig M. Grignion gemacht hatte, noch einmal bekräftigen und wiederholen.
Denn ich möchte wirklich ganz und gar Eigentum der Mutter Gottes sein. Ich kann auch sagen, meine eigene wahre Umkehr und eine große Liebe zu Jesus und so viele Gnaden habe ich durch Maria bekommen.
E.W., Deutschland, 13.04.2010

Liebe Myriam!
Nun darf ich seit etwa einem Jahr die wunderbaren Texte lesen. In der ersten Zeit war ich einfach überwältigt, vor Staunen sprachlos und voll übersprudelnder Freude. Ich konnte nur schwer beschreiben, was mich derartig in den Bann zog. Irgendwie konnte ich nur stammeln, wenn ich jemandem begeistert von einer Entdeckung erzählen wollte.
Durch mein Interesse habe ich bereits Einiges an Büchern verschiedener Mystiker und geistlicher Autoren kennen gelernt. Doch noch nie habe ich solche Texte gelesen! Sie sind meine hauptsächliche geistliche Nahrung geworden. Ich finde keine klarere Quelle über das innere Leben, über den Weg der Heiligkeit, über den Weg der Hingabe an das Reich Gottes. Der Hl. Ludwig Maria Grignion de Monfort hat – so scheint mir – die Überschriften gegeben, und nun dürfen wir die ganzen Texte lesen. Es ist so eine Gnade!
Die anfängliche Begeisterung hat sich im Laufe der Zeit etwas mehr verinnerlicht. Und ich bin etwas behutsamer geworden, meine Mitmenschen nicht gleich mit ihr zu erschlagen. In mir ist wohl ein großer Wunsch, die Inhalte weiterzugeben, aber zuerst möchte ich einmal selbst ganz eintauchen und mich von Maria umgestalten lassen. Manchmal lasse ich etwas in Gesprächen einfließen, wenn es passend erscheint. Aber wie ich aus den Texten herauslese und wie ich Maria in den Betrachtungen sehe, ist ihr Weg vor allem die indirekte Wirksamkeit, ohne viele Worte den Menschen das Licht Gottes zu vermitteln. Das möchte ich mir zum Beispiel nehmen.
In mir ist viel Druck abgefallen, meine Mitmenschen „bekehren“ zu wollen. Wie sehr habe ich mich immer danach gesehnt, dass alle den Herrn entdecken und Ihm folgen mögen! Der Wunsch ist wohl noch da, aber ich versuche, den Weg über Maria zu wählen; ihr die verschiedenen Menschen und Begegnungen zu weihen, Leidende ihr anzuvertrauen, Lebenssituationen unter ihre Herrschaft zu stellen.
Das Vertrauen in die Vorsehung Gottes wächst in mir und gibt großen Frieden.
Ich fühle mich immer mehr in meiner Lebensaufgabe verwurzelt und richtig am Platz.
Es gibt natürlich Höhen und Tiefen, aber mir wird immer mehr bewusst, wie kostbar jeder Tag, jeder Kontakt, jede Tätigkeit ist. Es gibt einfach nichts Sinnloses mehr, denn überall darf ich die liebevolle Führung und Fügung meines Herrn und meiner Herrin erkennen.
Mein Mann war zu Beginn meiner Entdeckung etwas besorgt, weil er mich nicht oft so enthusiastisch erlebt. Ich war mir selbst nicht sicher, ob in mir nur ein Strohfeuer brennt, das bald wieder abflaut. Nach ein paar Monaten habe ich ihn daraufhin gefragt, ob er den Eindruck habe, dass ich komisch werde, vom Glauben abgefallen, unglücklich und unfreier geworden sei oder ob sich vielleicht eher etwas Positives sagen lasse – dass es mir gut gehe, ich zufriedener und verträglicher sei, usw. Sehr zu meiner Freude hat er nichts Negatives bemerkt und inzwischen Myriam als ganz wesentlichen Bestandteil meines geistlichen Lebens akzeptiert. Manchmal darf ich ihm sogar ein paar Zeilen zitieren oder eines der schönen Gleichnisse weitergeben.
Durch das Jahr habe ich oft erlebt, wie gerade an dem Tag Texte im Netz waren, die irgendeine meiner inneren Fragen aufgegriffen und beantwortet haben. Manchmal wollte ich wieder einmal schreiben, aber innerhalb von ein paar Tagen waren schon die genau richtigen Impulse auf der Homepage zu lesen. Ich danke von Herzen für all diese Führung von oben!
Einzig bedauere ich, dass ich bereits 38 Jahre bin und erst jetzt diese Texte lesen kann. Ich komme mir vor wie an der Quelle eines unglaublich mächtigen Stroms, aus dem ich nur kleine Becherchen Wasser trinken kann. Und selbst dieses Gefäß ist nur aus Ton und sehr porös…
Ja, irgendwie überwältigt mich diese Entdeckung immer wieder. Ich hoffe nur von ganzem Herzen, dass sie in meinem Leben die Frucht bringt, die mein Herr und meine Herrin für mich ersehnen, und dass möglichst viele Menschen diese Gnade Mariens durch „Ihre“ Myriam aufnehmen.
Von Herzen Dank für Alles,
F., Österreich, 16.04.2010

Lieber Schwester in Jesus und Maria,
in aller Kürze möchte ich mich hiermit bedanken für all die positiven Veränderungen in meinem Leben ohne jetzt (also später einmal!) näher darauf einzugehen. Bitte beten Sie für mich, dass ich dankbaren Herzens Maria gegenüber treten kann!! Dass heißt, ich möchte meine Dankbarkeit Ihr gegenüber so gerne ausdrücken; ich weiß, dass es heißt, Ihren Willen zu erfüllen. Ja, das möchte ich ja auch damit sagen, und das aus einem ganz weit geöffneten Herzen und freudvoll zu tun!
Ich danke Ihnen so sehr aus ganzem HERZEN!, liebe Schwester Myriam in Jesus und Maria!
In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,
E., Deutschland, 16.04.2010

Ich danke Ihnen unendlich für alle Ihre Antworten. Ich fühle, wie ich wieder gesund werde, und dies dank Ihnen und der Herrin. Wenn ich so überlege, dann hat noch nie ein Freund so viel umsonst für mich getan wie Sie Myriam. Vielen Dank! Bitte denken Sie an mich, wenn Sie dann im Himmel sein werden. Danke.
A.J., Deutschland, 6.05.2010

Liebe Myriam,
Mit einem Herzen voller Freude möchten wir Ihnen, Myriam, und der Herrin aller Seelen aufrichtig für so viele Gnaden und so viel Liebe danken, die uns in den Briefen und Texten durch dieses Apostolat geschenkt werden.
So viele Fragen, die sehr tief in unserem Herzen lebten und über welche wir mit niemandem hatten sprechen können, sind und werden von Ihnen, Myriam, beantwortet. Dies kann nur vom Himmel kommen! Nur Gott und die Mutter, die Herrin aller Seelen, wissen, was wirklich in uns vorgeht!
Wir finden keine Worte, um zu bezeugen, welche Liebe und Zärtlichkeit die Himmlische Mutter durch Sie, Myriam, in unsere Herzen legt!
Mögen wir alle, die wir die Worte der Liebe lesen und kennen lernen dürfen, diese in unsere Herzen hinein brennen, damit wir alle, so wie die Engel, uns mit einem Feuer wahrer Liebe zu Füßen der Herrin aller Seelen niederwerfen, Sie loben, preisen und Ihr danken können.
Mögen wir alle eins sein, mit Ihnen gemeinsam, Myriam, in Liebe zueinander, und mit dem Herzen an der Herrin aller Seelen orientiert!
Von Herzen Dank für alles!
einige Blümchen, Belgien

Ich habe das Zeugnis 55 gelesen, und ich muss sagen, alles stimmt mit meiner Meinung überein. Ich habe Myriam sehr viel zu verdanken. Durch Myriam habe ich das wahre Licht erfahren, das unsere Mutter so liebevoll durch Ihre Belehrungen und Offenbarungen uns sehen lässt. Hier übertrage ich einige Worte von Alfons Sarrach, der Autor vom Buch "Sieg der Sühne":
"… Während Philosophen und die sie bewundernden Theologen sich auf der Suche nach der Wahrheit im Kreise drehen oder Antworten anbieten, die in sich den Keim der Verzweiflung tragen, waren und sind es Visionäre und Mystiker, die den Menschen wieder Hoffnung geschenkt haben und schenken und Licht am Ende eines dunklen Tunnels aufleuchten lassen, durch den sich die auf ihre Vernunft fixierte Menschheit quält. Wie anders sind die Massen zu erklären, die alljährlich an Orten wie Lourdes, Lisieux, Fatima, Guadalupe oder M. anzutreffen sind und nicht selten gerade dort seelische Weichenstellungen vornehmen, die im Gegensatz zu dem stehen, was sie bisher gelebt haben. Sie entdecken die Atmosphäre wahrer Liebe.
Der Versuch, Glaube ganz in Vernunft umzusetzen, führt am Ende dazu, alles um uns herum zur Physik zu erklären und seltsamerweise, nach einer kurzen Atempause, zum Schein. Ein Zeichen, wie brüchig dieses unser Erkenntnis der Realität ist, wenn sie nicht in Beziehung steht zu einer anderen, jenseits dieser Realität.
Es sind die Mystiker, die zu dieser vordringen, und der Weg dahin kann nur einer sein. Zum Urgrund allen Seins, der Liebe, führt nur die Liebe, die wie ein Metallkörnchen von einem gewaltigen Magneten angezogen wird. Glaubwürdige Visionäre männlichen und weiblichen Geschlechts werden nicht müde, das zu wiederholen und vorzuleben."
Ich sage noch Mal: Danke, Myriam!
Herzliche Grüße,
B. R., Deutschland

Liebe Freunde des Apostolats von Myriam,
immer wieder bin ich überrascht über die intensiven Hinweise unserer lieben Gottesmutter für das praktische spirituelle Leben. Im letzten Großbrief hat mich besonders die Darlegung über die Vergeistigung und über die sieben Wege zur Heiligkeit angesprochen. Dabei ist mir schmerzlich bewusst geworden, dass in fast allen Bereichen unseres modernen religiösen Lebens die Hochzeit mit dem Kreuz der meist unterentwickelte Weg zu sein scheint. Ich bin mit 17 Jahren noch in den Krieg gekommen, habe die russische Gefangenschaft erlebt und durfte nach dem Krieg noch die strenge Klostererziehung erfahren. Jetzt bin ich 84 geworden. Wie hat sich die Welt verändert in der Verbürgerlichung, auch in den Klöstern. Um so glücklicher dürfen wir sein, dass die Gottesmutter durch Myriam, die Weihe einen solchen wunderbaren Weg aufgezeigt hat, dass sie diesen Weg so praktisch begleitet in den Offenbarungen an Myriam. Hätte ich viel Geld, ich würde es mit Freuden für das Werk der Verbreitung einsetzen. So will ich umso mehr durch die gelebte Weihe und das Gebet mithelfen.
Ihnen allen von ganzem Herzen Dank für Ihren Einsatz und innigen Dank auch an Myriam für Ihre Opferbereitschaft!
Es grüßt glücklich-dankbar Ihr
Pater J. Z., Deutschland, 9.07.2010

Sehr geehrte Myriam van Nazareth, sehr geehrte Damen und Herren,
so oft ich kann, schaue ich auf Ihrer Homepage nach Texten, Gebeten und Anregungen für mein Gebetsleben. Die Fülle ist einfach enorm und ich halte mich oftmals länger, über mehrere Tage oder sogar Wochen an einzelne Gebete, sodass ich wohl die tatsächliche Tiefe all der Impulse niemals wirklich ausloten kann.
In den vergangenen Monaten des vergangenen Jahres, seit ich eben diese Seiten entdeckt habe, bzw. seit ich zu diesen Seiten geführt wurde, beschäftige ich mich intensiv mit den Gedanken, Gebeten und Impulsen.
Es bedeutet für mich eine wirkliche Bereicherung meines Gebetslebens. Ich danke Ihnen.
Ich möchte Sie bitten, mir die Schrift „Die Goldene Stimme aus dem Paradies" (ISBN 978-3-95-23604-9-1) zuzusenden. Einen Betrag lege ich meiner Bitte bei.
Mit freundlichen Grüßen und Gottes reichen Segen für Ihr Apostolat
Schwester A. L., Deutschland, 28.07.2010

Liebe Freunde des Apostolats von Myriam!
Mit großer Dankbarkeit habe ich die letzten beiden Sendungen "Wissenschaft des Göttlichen Lebens" und " Die Ernte der Ewigen Liebe", Teil 1, erhalten.
Was mich besonders tief berührte waren zwei Erkenntnisse:
1. die dauernde Innere Verbundenheit Jesu und Mariens in Geist Gefühl. Wille und Gemüt durch einen permanenten Fluss des Miterlebens;
2. die Schilderung des inneren Erlebens Jesu in den letzten Tagen seines Erdenlebens.
Ich freue mich schon im Voraus, auch die Tage des Karfreitags und der Auferstehung erfahren zu dürfen.
Parallel dazu sind mir die Offenbarungen von Valtorta über den Gottmenschen eine wunderbare Bestätigung und ausführliche Ergänzung. Von den 12 Bänden konnte ich schon 10 Bände meditieren Ich bin überglücklich über diese Gnadengeschenke, um für den Rest meines Lebens nur noch diesem Geheimnis gehören zu dürfen. Gott segne Ihren wunderbaren Dienst an unserer Sehnsucht und Liebe.
In herzlicher Dankbarkeit grüßt glücklich Ihr
Pater J. Z., Deutschland, 2.08.2010

Liebe Myriam!
ich möchte mich heute mal bei Ihnen bedanken!
Ihre Briefe ermutigen und geben immer wieder neue Kraft für das Durchhalten im Glauben.
Ich möchte Ihnen einfach mitteilen, wie wertvoll Ihre Arbeit mit der Muttergottes für uns ist.
Alles Liebe und im Gebet verbunden.
C., Österreich, 20.09.2010

Sehr verehrte, liebe Freunde vom Apostolat!
Später, als mir lieb, komme ich mit meinem Dank für die letzte Sendung vom August 2010. Es war nicht Vergesslichkeit, im Gegenteil: Die Schilderungen der Kartage Jesu haben mich tief ergriffen und bewegt, ja erschüttert. Ich brauchte Zeit, um mir immer wieder bewusst zu machen, was der Herr gelitten hat. Und dies praktisch ein ganzes Leben lang. Umso dankbarer bin ich, all die praktischen Angebote der Wiedergutmachung im Alltag nachvollziehen zu lernen.
Wie hilfreich sind ebenso die Hinweise der Gottesmutter im zweiten Teil. Der Blick in den Himmel mit den Szenen Ihrer Verehrung, der Ernst der Mahnung, dass es keine halbe Weihe geben kann, die Klarheit im Urteil über die weltliche Fesselung in so vielen Dingen: All das schärft so befreiend den Ernst, alles in den Dienst der Mutter zu stellen, da die Zeit nun so in die Entscheidung drängt.
Ich kann mich nicht herzlich genug bedanken für diese spirituellen Hilfen, die zugleich die konkrete Situation so vieler Seelen spiegeln. Und ich freue mich sehr auf die nächste Sendung!
Pater J. Z., Deutschland, 27.09.2010

Diese Mitteilungen sind ein Wunder für unserer Zeit und müssen verbreitet werden. „Vergelts Gott“ für Euer Apostolat und „Preis dem Herrn“, dass Er mich dies auf dem PC hat finden lassen! Zufall?!
Gottes Segen
E. K., Deutschland, 27.09.10

Liebe Myriam,
Gottes und Mariens Segen mögen Sie immer begleiten.
Ich danke Gott von ganzem Herzen für dieses große, wunderbare Apostolat, in dieser schweren Zeit, die Offenbarungen Mariens als "Herrin aller Seelen".
Ich fühle mich so sehr zu Ihrem Apostolat, den Offenbarungen des Himmels hingezogen, da alle Offenbarungen Mariens mein Herz zu tiefst berührt und bereichert haben und es immer noch tun.
Seit ich die Offenbarungen von Myriam van Nazareth kenne, habe ich eine innigere Beziehung zu Maria aufbauen können, spüre auch mehr Ihr Wirken und Ihre Gegenwart in meinem Leben, bin so dankbar dafür und benutze immer mehr die wertvollen Weihen, Gebete und deren Verheißungen. Alles ist so wunderbar.
Durch Ihr Apostolat habe ich, trotz aller Schwierigkeiten, wieder mehr Mut bekommen und mein Leben, auch meine Vergangenheit in die Hände Mariens gelegt.
Wissen Sie, ich habe den großen Wunsch, dass alles in meinem Leben zum Guten wird, und Maria die "Mächtige Herrin aller Seelen" meine Vergangenheit reinigt und alles erneuert. Ich habe den großen Wunsch den Weg der Heiligkeit zu gehen und ganz Jesus und Maria zu gehören und in Ihnen mein ganzes Glück zu finden.
M. H., Deutschland, 9.10.10

Liebe Myriam,
ich möchte Ihnen gerne für Ihre Gebete und Aufopferungen im Verborgenen danken, denn ich habe bereits sehr oft die Wirkung Mariens in meinem Leben erfahren dürfen. In heiklen Lagen, wo ich keinen Ausweg finden kann oder wo ich weder ein noch aus weiß, sorgt die Himmlische Mutter plötzlich für eine Lösung.
Ich darf wirklich in vielen Situationen Ihre Macht über die Finsternis und Ihre zärtliche mütterliche Liebe spüren. Es rührt mich manchmal maßlos festzustellen, wie die Himmlische Mutter Sich um uns kümmert und wie Sie ständig mit uns beschäftigt ist.
Ich danke Dir, Mama, für Deine unendliche Liebe, die wir, armen kleine Geschöpfe, doch gar nicht verdienen. Was für ein Glück haben wir doch mit einer so liebevollen Mutter und mächtigen Herrin!
Ich danke Ihnen, Myriam, für Ihre Aufopferungsbereitschaft und Selbstverleugnung, um uns immer zu Diensten zu stehen und Ihre Bereitschaft, als Werkzeug für unsere Himmlische Herrin zu dienen. Möge unsere mächtige Herrin Ihnen weiterhin die Kraft und die Liebe schenken, dies weiterhin vollbringen zu können.
Laudate Mariam, potentissima et augustissima Domina animarum et diabolorum! (Ich preise Dich, Maria, allermächtigste und hocherhabene Herrin aller Seelen und Herrin über alle Dämonen.)
In aller Liebe aus meinem kleinen Herzen,
C., Belgien, 11.10.2010

Liebe Himmlische Herrin meiner Seele, liebste Myriam !
Durch das Apostolat der Herrin aller Seelen habe ich sehr viel Kraft und Liebe geschöpft, den Weg der totalen Weihe mit unserer Herrin aller Seelen zusammen zu gehen und die Vergeistigung und meine Loslösung der weltlichen Bindungen und totalen Hingabe an Jesus und Maria zu Füßen unserer Herrin aller Seelen zu legen. Es ist der einzig wahre Weg.
Das Liebesfeuer, die Quelle der Liebe Gottes und das Licht des Hl. Geistes, ist in mein Herz gedrungen und hat ein Feuermeer in meinem Herzen und Seele entfacht, ewig gelobt sei der Herr und unsere liebe Herrin dafür, Halleluja...
In der „Wissenschaft des Göttlichen Lebens" ist mir durch die Gnade und Liebe Gottes ein neues Leben in Jesu und Maria geschenkt worden, ewig gelobt und gepriesen sei der Herr und unsere himmlische Mutter dafür, Halleluja...
Meinem Herzen und meiner Seele wurden so viele Gnaden und Licht geschenkt, dass ich es für mich nicht mehr allein halten kann und will und es auch anderen Mitseelen, Schwestern und Brüdern in Christus weitergeben möchte.
Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen. Das kann ich nur bestätigen! Jeden Tag wartet der Herr und unserer Herrin, uns an die Hand zu nehmen und durch Seine Göttliche Vorsehung den Tag mit Begegnungen, Prüfungen und Kreuze zu erfüllen, die unsere Seele höher fliegen lässt, um ganz in Vergeistigung die Heiligung der Seele zu erlangen, die Gott für uns von Ewigkeit her vorgesehen hat, ewig gelobt und gepriesen sei der Herr und unsere Herrin, Halleluja.
Das Feuer ist entfacht und ich öffne mein unwürdiges Herz, auf das es herausfließen kann zu allen, die mir die Göttliche Vorsehung auf meinen Lebensweg geschickt hat und noch sendet... sowie dieses Apostolat der Herrin unserer Seele.
Mit diesem Feuer im meinem Herzen wächst auch die unendliche Sehnsucht nach Jesus und Maria, so dass aus dem Feuer mittlerweile ein brennender Liebesschmerz geworden ist, der sich durch meine Seele und Herzen bohrt und ständig wächst und hundertfach entzündet.
Ich möchte mit diesem Zeugnis allen Mut und viel Liebe schenken in der Liebe Jesu und Maria weiter zu wachsen, neu zu wachsen, sich an die Hand unserer Herrin nehmen zu lassen und sich mit offenem und weitem Herzen in dieses Feuer der Liebe zu werfen.... Gebt alles in Ihre Hände, den Sie ist unsere Mutter, die uns zu Heiligkeit führt, der Weg, der zu Jesus führt, zum Vater ....
Schmal und steinig ist dieser Liebesweg, aber unserer Mutter trägt uns durch die Wolken und bringt uns zur Sonne des Lebens, Jesus, der unser Herz und Seele erwärmen lässt.
Gott ist so nah und ich habe Ihn so weit gesucht. Er ist bei uns. Unsere Mutter ist bei uns.
Liebt, liebt, liebt ..... die Mutter empfängt Euch alle und trägt Euch zu Gott...... Glaubt und vertraut und vor allem liebt ganz selbstlos...
In Voluntate Dei
T., Deutschland, 12.10.2010

Liebe Myriam!
Ich möchte mal heute ein Zeugnis abgeben.
Ich habe ca. 2 Wochen lang mit mir und mit dem Glauben und mit der Wahrheit gekämpft. Aus Liebe zum Herrn Jesus Christus und zur Muttergottes bete ich gerne und opfere auch mein Leben auf. Aber dann kam auf einmal die Frage in mir hoch, wieso tust du das alles für andere?
Ich habe mich 2 Wochen lang nicht der Muttergottes hingegeben (ansonsten weihe ich mich täglich aufs Neue) und ich wurde wieder sehr menschlich. Ich urteilte wieder über Menschen und war einfach ein Egoist. Aber im Herzen spürte ich, das etwas fehlte.
Nun bete ich wieder aus Liebe zum Himmel, und ich bin erfüllt.
Es ist leider auch mit vielem Leid verbunden, aber ich weiß jetzt, dass das die Leiden sind, die der Herr mir anvertraut hat.
Ich möchte hiermit nur jedem Mut machen, dem der Alltag zur Verzweiflung bringt.
Das sind einfach die Leiden und Opfer, die der Himmel von uns benötigt.
Ich möchte auch Ihnen vom ganzen Herzen aus danken, dass Sie sich der Muttergottes für uns Seelen hingeben.
Natürlich finde ich es auch schade, dass man nicht jeden Brief beantwortet bekommt, aber in der Hoffnung liegt auch die Kraft.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Kraft und Gottes Segen und den Schutz der Muttergottes.
Liebe Grüße
C., Österreich, 21.10.2010

Liebste Schwester in Jesus und Maria,
ich danke Ihnen und Maria für Ihre Gebete und vielen unzähligen Hilfen und Opfer. Ich fühle mich manchmal so hilflos und denke ich brauch unbedingt Hilfe und will Ihnen schreiben, das heißt ich rufe Sie an bzw. die Herrin aller Seelen. Dann fühle ich mich auf einmal besser, sehr viel besser. Ich kann wieder atmen und mir geht es gut.
Mit Gottes Schutz & Segensgrüßen
D. U., Deutschland, 20.10.2010

Liebe Freunde vom Apostolat!
Ihre Sendung der Lilienblätter und der Wissenschaft des Göttlichen Lebens vom September habe ich mit großer Freude erhalten. Es ist ein großes Geschenk, dass die Gottesmutter soviel über ihr eigenes Leben mitteilt. So wächst die Erkenntnis über Ihre Größe, die Ihr von Urbeginn in Gottes Plan zugedacht war. Es ist wirklich unfassbar, in welcher Fülle Sie Gottes Wesen in allem spiegeln darf.
Die Wissenschaft des Göttlichen Lebens spricht viel vom Rosenkranz und ermöglicht in den einzelnen Facetten des Lebens Mariens so viel Anregungen zum betrachtenden Gebet der Geheimnisse. Wichtig war auch der Hinweis, wie das Kommen des Antichristus zu verstehen ist.
Wie sehr drängt die Gottesmutter, dass doch das Geheimnis ihrer Miterlösung und ihrer Herrschaft über die Seelen und über alles anerkannt werde, als Bedingung für das Kommen des Gottesreiches.
Gott lohne Ihnen Ihren Dienst in der Verbreitung der Botschaften.
Mit ganz herzlichem Dank grüßt Sie mit allen Segenswünschen
Pater J. Z., Deutschland, 18.Oktober 2010

Liebe Myriam,
ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre lieben Zeilen, die mir viel Mut machen.
Vielen Dank für Ihre Mühen!
Möge es Ihnen der liebe Gott und die liebe Muttergottes ewiglich vergelten.
Ich bin so froh, dass es dieses Apostolat gibt, es hat mir schon so viel Segen gebracht und vor allem mich inniger mit Maria verbunden.
Es ist wirklich ein Werk der Hoffnung und des Mutes in dieser so schweren Zeit.
Im Herzen und Gebet mit Ihnen und dem Apostolat verbunden,
M., Deutschland, 18.Oktober 2010

Dieses Apostolat ist das Beste, was mir je in meinem Leben passiert ist! Es führt die Seele zum Herzen Mariens und somit direkt in Gottes Herz. Solange wir unser Herz auf Gott ausgerichtet haben, ist alles gut!
Ganz am Anfang meiner Weihe habe ich gedacht, dass all die „Einschränkungen“, die das Leben mit Maria mit sich bringt, doch nicht von Gott gewollt sein können. Jetzt weiß ich aber, dass jede „Einschränkung“ uns befreit, weil sie den Bösen, den Schatten auf unserem Lebensweg, unterminiert.
Wer weiß denn nicht besser als Maria, die Siegerin über die Finsternis, wo die Schatten auf unserem Lebensweg liegen? In diesen letzten Zeiten kann nur Sie uns retten! Es ist das Licht, welches uns befreit und wenn wir es nicht sehen, dann müssen wir darum beten, dass wir es mit der Seele wahrnehmen. Aus diesem Grund weiß ich tief in meinem Herzen, dass es sich trotz oder gerade wegen all der Finsternis lohnt, mit Maria zu kämpfen!
Totus tuus ego sum et omnia mea tua sunt!
A., Schweiz, 30.10.2010

Ich danke Dir, meine Himmlische Herrin, für dieses wunderbare Apostolat und danke Dir für all diese Liebe, die Du durch Deine Myriam, durch dieses Apostolat und durch alle Worte und Schriften strömen lässt.
Möge dies alles uns dabei helfen, uns für die einzige und wahre Liebe aufzuschlieβen, damit wir alle schöne, reine und heilige Blümchen zu den Füβen unserer Herrin werden und wir Ihre Füβe mit dem Duft unseres vollkommen zum Blühen gebrachten heiligen Keimes streicheln mögen.
Mögen wir alle dadurch mit Dir dabei mitwirken, diese Erde in ein Paradies umzuwandeln, wo Du und unser Herr und Gott voller Freude wohnen könnt.
C., Belgien – 02.11.2010

Liebe Freunde vom Apostolat!
Zunächst möchte ich mich sehr, sehr herzlich bedanken für die Zusendung des so wertvollen Büchleins Testament des Bundes. Ich habe es in einem Zug mit großer Freude gelesen. Dankbar bin ich dafür, dass es mir möglich gemacht wurde, Ihnen dafür 50 € auf Ihr Konto zu überweisen. Wie gerne möchte ich mehr finanziell beisteuern, aber ich bin Ordensmann.
Vorgestern kam die neue Sendung. Besonders möchte ich mich für den praktischen Leitfaden zur Nachfolge Mariens Die unverwelkbare Blume von Galiläa bedanken. Diese Kurzfassung ist ein wunderbarer Spiegel, in dem wir uns immer wieder vergleichen dürfen, um die Nachahmung anzueifern. Auch der Novemberplan Mariens ist eine praktische Hilfe für die Solidarität der Zusammenarbeit.
Erfreut war ich über die Nachricht, dass es ein Briefapostolat gibt und dass die Muttergottes selber inspiriert. Wie viel Hilfe bringen auch die Sturmschriften für den Kampf gegen Unfrieden, über Jesu Kampf gegen den Bösen und über die Hinweise zur Nachfolge Christi.
Ich habe zwar keine Vorstellung, wie groß der Kreis ist, der diese spirituellen Hilfen erhält. Wir dürfen aber sicherlich darauf vertrauen, dass der Kreis der Betreuten immer größer werden darf, weil die spirituellen Hilfen einfach unschätzbar sind. Gott lohne Ihnen reichlich Ihren Einsatz!
Herzlich dankbar!
Pater J. Z., Deutschland

Liebe Myriam!
Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Durch Ihr "Ja" wird uns Seelen von der Muttergottes geholfen.
Ich kann nur sagen, an alle Menschen, habt Mut und vertraut.
Ich habe in den letzten 6 Jahren sehr durch meinen Sohn gelitten. Ich war schon viele Male dabei, dieses Problemkind abgeben zu wollen. Heute durfte ich auf einmal diese Liebe zu meinem Kind spüren. Mir wurde bewusst, ich habe die Liebe meinem Kind entzogen.
Nur ich bin an dem Alltag meines Kindes schuldig geworden. Wie oft geben wir unseren Kindern zur Belohnung was? Aber das ist falsch. Wir müssen aus Liebe schenken, und nicht erst dann, wenn wir glauben, jetzt erst hat sich "einer" was verdient.
Ich bin mir sicher, die Muttergottes hat mir heute geholfen. Tränen können so schön und befreiend sein.
In Dankbarkeit
C., Österreich

Ich möchte berichten, dass seit Sonntag, dem 7. November 2010, 19:30 Uhr aus den Muttergottesbildern, die ich in meiner Wohnung hängen habe, vor allem aus der Kopie des Bildes „Maria, Herrin der Seelen“, plötzlich ein leichter, wunderschöner Duft strömt und sich im Wohnbereich verbreitet. Der Geruch wurde immer intensiver, dass meine Kinder und die Freundin meiner Tochter, die erwachsen sind, auch diesen Duft wahrnahmen. Bis heute, Donnerstag, den 11. November 2010 kommt der Geruch zu unterschiedlichen Zeiten, in wechselnder Intensität, auf mich zu, jetzt nur noch aus dem Bild „Maria, Herrin der Seelen“
M., Deutschland 11.11.2010

Liebe Myriam,
gerne möchte ich Ihnen folgende Begebenheit mitteilen:
Gestern Abend kamen wir zu unserem monatlichen Gebetstreffen wieder zusammen. U. a. beteten wir den Rosenkranz Nr. K1 (Rosenkranz zur Bekämpfung von allem Bösen in der Welt). Nach dieser Stunde teilte mir eine Frau aus der Gebetsrunde Folgendes mit: Schon während der Stunde sah sie (die Türe zum Nebenzimmer stand offen) im Eck eine Gestalt. Nach ihren Aussagen dunkel gekleidet (wie eine Kutte) mit Kapuze über dem Kopf. Diese Gestalt sah sie nur von hinten. Ihr Gefühl beim Betrachten der Gestalt war nicht gut. Sie konzentrierte sich dann aufs Gebet und sie sagte - am Ende der Stunde war die Kutte der Gestalt weiß und sie verschwand durch den Türschlitz. Auch war ihr anfängliches Unbehagen plötzlich verschwunden und wich einem guten Gefühl. Alle waren sehr beeindruckt von dem Geschehen. Für mich war es so, als wäre bildlich die Kraft des Rosenkranzes Nr. 1 bestätigt worden.
Dies wollte ich Sie gerne wissen lassen!
Liebe Grüße, Ihre
G., Deutschland 24.11.2010
K1. Rosenkranz zur Bekämpfung von allem Bösen in der Welt

Liebe Myriam,
die Offenbarungen, die Schulung von Mutter Maria haben meine Seele entflammt. Die Ernte der Ewigen Liebe, Kreuzzug in die Seele, K1. Rosenkranz zur Bekämpfung von allem Bösen in der Welt,
es ist unaussprechlich wunderbar, die Gebete, welche Macht strahlen sie aus. Ich bin dem Himmel, Ihnen zutiefst dankbar.
J. H., Deutschland, 24.11.2010

Im Herrn geliebte Schwester Myriam,
wie auf der Karte ging in meinem Herzen die Sonne auf, als ich Ihren lieben Brief lesen durfte. Wie gut ist Gott zu mir — wie liebreich die Herrin meiner und aller Seelen für diese tröstliche wundervolle Nachricht.
Ich habe das Gebet zur Mutter kniend vor meiner Marienstatue gesprochen, voll Vertrauen und Liebe und großem Dank. Mein Dank soll mein Bemühen sein, alles, was mir in meinem Alter noch möglich ist, für die Herrin aller Seelen zu tun, für das Kommen von Gottes Reich auf Erden. Ich habe reichlich Zeit zum Beten und will sie nutzen. (…)
In Jesus und Maria grüße ich Sie und danke für die gute Nachricht.
C.C., Deutschland, 24.11.2010

TOTUS TUUS MARIA!
Liebe Menschen,
ich möchte von Herzen gerne ein Zeugnis darüber ablegen, wie Maria durch Myriam van Nazareth und ihre Gebete wirkt!
Seit über einem Jahr nahm ich wegen schrecklicher Alpträume und nächtlicher Angstschauer Arzneimittel ein. Trotz der Arznei kamen die Alpträume und Schauder in wechselndem Maße immer wieder vor. In den letzten Tagen wurde es wieder so schlimm, dass der Teufel selbst in meinen Träumen vorzukommen schien. Ich bat Myriam um Rat, und mir wurde Gebet 1196 vorgeschlagen.
Letzte Woche betete ich abends dieses Gebet und ich nahm die Arznei NICHT. Ich dachte mir: "Mutter, jetzt werde ich fest an die Macht dieses Gebetes glauben." Jene Nacht hatte ich keine “teuflischen” Träume. Ich bete jetzt jeden Abend dieses Gebet, und seit einer Woche benutze ich die Arznei gar nicht mehr. Das Ergebnis: Keine schrecklichen Alpträume, keine Schauder mehr. Dies allein schon beweist mir, dass die Gebete von Maria Selbst inspiriert und beseelt werden, und es beweist die Wirkung Mariens durch Myriam van Nazareth!!!
Auch das Stoßgebet für die Kinder, aus dem Brief Nr. 303, hat mir bereits sehr geholfen. Die gemeinsame Gebetsstunde ist bei uns oft ein Engpass. Als es eines Tages sehr schlimm wurde mit den Kindern, betete ich tief kniend das Stoßgebet (“Maria, hocherhabene Himmelskönigin und Herrin aller Seelen, entfalte bitte Deine uneingeschränkte Macht über alle Finsternis, die mich und meine Familie bedroht.”), und schlagartig fing mein älterer Sohn an, schön zu beten und war der teuflische Angriff gebrochen. Das war ein weiterer Beweis für die Macht Mariens über den Bösen und Ihre Macht durch die Gebete von Myriam.
Selbst hatte ich im vergangenen Jahr fast kein Selbstvertrauen mehr, und ich glaubte kaum an die Wirkung Mariens in mir. Ich schleppte sehr viele Wunden aus meiner Vergangenheit mit mir herum und fiel dadurch oft einer inneren Unruhe zum Opfer. Als ich im spirituellen Bereich einen Fehler machte, fiel ich oft in eine Leere, und anschließend fiel es mir dann sehr schwer, wieder herauszukommen. Durch das Gebet und die Aufopferungen Myriams und durch die Wirkung Mariens gelang ich eines Tages zur Erkenntnis, dass ich zu wenig an die Macht Mariens und an Ihre Wirkung in mir glaubte (wie Myriam schreibt, sind Jesus und Maria in jedem Menschen zugegen). Seitdem fühle ich mich innerlich viel freier, friedlicher und ich habe meine Berufung entdeckt. Maria hat mich von viel innerer Finsternis und finsteren Ketten befreit. Laudate Mariam!
Ich kann nur eins sagen: Ich habe bereits viele Male die wunderbaren Wirkungen Mariens durch Myriam selbst und durch die Texte und Gebete erfahren. Für mich kommt dieses Apostolat wirklich unmittelbar vom Himmel, und lebt Maria tatsächlich in Myriam. Es gilt für uns nur, felsenfest daran zu glauben und uns vollkommen, mit unserem ganzen Wesen, Maria hinzugeben, damit unsere Mutter und Herrin alle Finsternis wirklich in uns und in unserem Leben lähmen kann und wir Ihre Wunder sehen oder spüren können. Maria lebt in Myriam und im Apostolat der mächtigen Herrin aller Seelen! Sie hat alle Macht über alle Dämonen. Gebt euch Ihr völlig hin, und vieles werdet ihr in einem ganz anderen Licht zu sehen beginnen. Ich kann dies entschieden bezeugen! Für mich ist Maria die mächtige Herrin aller Seelen UND die mächtige Herrin über alle Dämonen!
Laudate Mariam potentissima et augustissima Domina Diabolorum!
(Ich preise Dich, Maria, allermächtigste und erhabenste Herrin über die Teufel)
Danke Dir, meine liebe Mutter und Herrin, und danke Ihnen, liebe Myriam, für alles, was Sie im Verborgenen für uns tun!
Maria, mögen wir alle wachsen in Liebe und in Vertrauen zu Deiner unüberwindlicher Macht über alle Finsternis, damit Deine Macht strahlen möge bis in die tiefsten Regionen der Hölle, zu Gottes Verherrlichung und zu Deiner Verherrlichung, Herrin ALLER Seelen!
Mit einem dankbaren Herzchen,
Ein Blümchen zu Marias Füßen

Liebe Mächtige Herrin aller Seelen!
Liebe Myriam van Nazareth!
Am 3.1.2010 habe ich schon einmal an Sie geschrieben und meine große Not kundgetan. — Heute schreibe ich erst als Dank für die sichtliche Hilfe, die mir Maria geschenkt hat. Ich komme mir vor wie ein Mensch, von Fesseln befreit, von den aufdringlichen, negativen Gedanken gegen meine Schwiegertochter. 20 Jahre kämpfte ich dagegen an. Nun weiß ich, dass das dämonische Kräfte waren. Meine Schwiegertochter erlebe ich auch als befreit. Deo Gratias.
Ich lese jetzt „Die Wissenschaft des Göttlichen Lebens“! und mir wird immer klarer, was Leben im Glauben ist!!! Ich will mich mit ganzer Kraft darum bemühen!
…
In Liebe zu Maria und unserem geliebten Herrn grüßt in Demut
M. L., Deutschland, 2.12.2010

Liebe Freunde vom Apostolat!
Wie immer war die Zusendung der neuen Schriften von Myriam für mich eine große Freude. Die beiden Schriften bieten eine so reiche Palette von spirituellen Hinweisen, dass ich eine ganze Litanei angeben müsste. Was mich besonders tief berührte, waren die Ausführungen über die Hl. Messe. Da wir täglich zusammen konzelebrieren, ist dies schon ein außergewöhnliches Geschenk. Die Hinweise der Mutter, dass auch Sie in diesem Geheimnis der Wandlung voll miteinbezogen ist, hilft mir sehr, um so intensiver diese halbe bis dreiviertel Stunde an Hand der Mutter mit Liebe und Hingabe zu füllen, gerade mit Blick auf die große Aufgabe der Vorbereitung auf das Reich Gottes. Mir wird immer mehr bewusst, wie notwendig viel Gebet für die Priester und Ordensleute ist, damit dort die Erneuerung am "grünen" Holz tiefgreifend durchschlägt. Der Advent ist eine wunderbare Ermutigung dazu.
Tausend Vergelt's Gott für Ihre Arbeit!
Ihnen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit! Ihr
Pater J. Z., Deutschland, 04.12.2010

ZEUGNIS - AUFRUF
Liebe Myriam,
ich will Ihnen und unserer Himmlischen Herrin von ganzem Herzen danken, denn seit ich das Gebet Nummer 1196 täglich bete, bin ich immer öfter Zeuge von wunderbaren Ereignissen. Ich bete dieses Gebet für mehrere Dinge, habe es aber auch für meine Kinder gebetet. Mein Ältester wurde seit Monaten wegen seines Glaubens ausgelacht und verspottet (immerhin ist er nur ein kleiner Bube im Grundschulalter). Ich weiß, dass auch Sie für ihn gebetet haben, wofür meinen verbindlichsten Dank!
Ich betete also dieses Gebet 1196 und sagte eines Abends zu den Füßen der Herrin aller Seelen, dass ich wirklich daran glaubte, dass Maria die Macht hat, auch jene Finsternis, welche diese Kinder dazu anregte, mein Kind zu quälen, unwirksam zu machen. Letzte Woche erfuhr ich von meinem Sohn, dass sich die Kinder, die ihn quälten, ohne weiteres, ohne jegliche Veranlassung und ohne jeglichen Grund entschieden hatten, damit aufzuhören, ihn zu quälen!!!! Jetzt ist etwa eine Woche vergangen und die Kinder quälen ihn tatsächlich nicht mehr!!! Wenn das keine wundervolle Äußerung der Macht Mariens über die Finsternis ist! In meinem Leben ereignen sich immer mehr Dinge, von denen mir klar ist, dass da nur unsere Herrin am Werke sein kann, die Ihre Macht leuchten lässt."
Liebe Myriam, ich sehne mich inständig danach, gemeinsam mit Ihnen und vielen Seelen auf der ganzen Welt das Gebet 1196 täglich zu beten, zur Unterminierung SÄMTLICHER Werke der Finsternis auf der ganzen Welt, in allen Seelen und zwischen den Seelen und ganz besonders zur Lähmung aller Finsternis, die Seelen daran hindert, zu Maria zu gehen und Sie als die mächtige Herrin aller Seelen anzuerkennen, sich zu Ihr in jener Eigenschaft zu bekennen und sich Ihr zu weihen und Ihr mit Herz und Seele nachzufolgen.
Ich möchte so gerne mit Ihnen und mit diesen Seelen in den Kampf ziehen für unsere Himmlische Königin und Herrin, wie ein Ritter voller inbrünstiger Liebe, mit einem Schwert aus Licht, einem glänzenden Harnisch, der den Bösen blendet, mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe tief in der Seele verwurzelt, mit dem Kreuz als Standarte, auf der Fahne die Bilder unserer Herrin als mächtige Herrin aller Seelen und mit dem Schlachtruf: "Laudate Mariam, augistissima et potentissima Domina Diabolorum!“ Ich sehne mich danach, mit Ihnen und mit diesen Seelen in den Kampf zu ziehen, zur Verherrlichung unserer Herrin, zu Ehren Gottes und zur Gründung von Gottes Reich auf Erden!
Liebe Myriam, ich möchte es wirklich von den Dächern schreien, wie sehr ich merke, dass der Glaube an die Macht Mariens über die Finsternis wesentlich ist, Maria tatsächlich in unserem Leben wirken zu lassen. Wie Jesus einst zu den Jüngern sagte:
Als Christen sollen wir nicht nur an Gott und Maria glauben, sondern vor allem daran glauben, dass Sie WIRKEN, und zwar mit voller Kraft, wenn WIR selber mit Herz und Seele daran glauben, wie Sie dies in Ihren Schriften schreiben. Sie, liebe Myriam, haben mir noch gschrieben: "Sollte unser aller Leben bis in die Einzelheiten auf einem felsenfesten Glauben an die Macht der Herrin gegründet sein, so würden wir Dinge erleben, die wir gar nicht für möglich hielten!" Nun denn, ich bezeuge, dass dies alles wahr ist, wie es die Zeichen in meinem eigenen kleinen Leben nachweisen! Alles, was die Mutter durch Sie in den Schriften über die Macht Mariens schreibt, ist Wahrheit!
Liebe Myriam, ich kann Ihnen nur danken und die Mutter loben und preisen. Deswegen wollte ich eben dies alles bezeugen, denn es trifft mich sehr tief, und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass jeder dies in der Tiefe der Seele und im Alltag erfahren möge. Unsere Herrin hat die Macht!!!
Mit einem vor Sehnsucht brennenden Herzen,
ein Blümchen zu Füßen unserer Himmlischen Herrin

Liebste Myriam, liebste Herrin meiner Seele!
Seit das Apostolat Myriam van Nazareth durch die Gnade und Liebe Gottes durch unsere Herrin an Myriam in uns eingegossen wird, haben sich bei mir tiefgreifende Änderung in der gelebten Weihe an unsere Herrin aller Seelen, in der Vergeistigung und die damit verbundene Heiligung meiner Seele entwickelt.
Unsere Herrin hat in mir einen selbstlosen Liebessturm entfacht, der mich jeden Tag näher zum Herrn führt, verbunden mit ständiger Vergeistigung und das Wachsen in den Tugenden, insbesondere des Glaubens, der Hoffung und vor allen in der Liebe und Demut....
Diese Gnadenströme aus dem Herzen Gottes durch das Unbefleckte Herz unserer Herrin aller Seelen in mein unwürdiges Herz haben alles in mir und um mich herum verändert, so dass ich jeden Tag der Welt mehr und mehr absterbe, dass ich mich meist mich gar nicht mehr in der Welt lebend fühle, sondern mehr und mehr in der Gegenwart Gottes und unserer lieben Gottesmutter lebe und liebe und sterbe. Gelobt und gepriesen sei der Herr auf ewig dafür ....
Der ewige Liebesstrom aus der Hl. Dreifaltigkeit durch das Unbefleckte Herz Mariens ist in mir in einen nie endenden durchströmenden Liebesfluss der Liebe und des Lichtes Gottes entflammt. Gelobt und gepriesen sei der Herr.
Der Hl. Geist hat durch die Bitten unsere Mutter in mir einen nie endenden Liebesbrand entfacht, so dass die Weihe an unsere Herrin aller Seelen in eine ewige gelebte und geliebte Weihe im Herzen unserer Mutter sich in mein unwürdiges Herzen ergießt und es durchglüht. Halleluja.
Ich habe keine Worte für diese Liebe, und der Hl. Geist atmet und seufzt unablässig in mir und leitet mich total. Gelobt sei der Herr und meiner/unserer Herrin aller Seelen auf ewig.
Meine Augen haben meine Blick zum Himmel gerichtet. Dadurch ist die Sorge und die Liebe zum Nächsten auch größer geworden, und es schmerzt mich jeden Tag mehr, wie sehr wir uns noch auf das Materielle stürzen und es vergöttlichen, denn diese Liebe zum Herrn und zu unserer Herrin zeigen uns ganz deutlich, dass wir uns ganz und gar auf die Göttliche Vorsehung verlassen können, denn Er weiß was wir brauchen und benötigen, um sein Liebesreich zu gründen. Opfernde Seelen, in Liebesbrand unsere Mutter entzündet, können die Liebe in die Welt streuen, in alle Seelen leiten, denn wir sind das Salz der Erde und Kinder Gottes, im Licht des Vaters geborgen. Der Vater liebt uns unendlich und hat uns schon von Anfang an geliebt ...
Vergelt´s Ihnen Gott ewig für den unablässigen Liebesdienst, vergelt´s Ihnen der Herr und unsere Herrin aller Seelen, liebste Myriam, für Ihre unendlichen Aufopferungen und selbstlosen Dienst.
Sie sind in meinen Gebeten. Gelobt und gepriesen sei der Herr.
Gelobt und gepriesen unsere Herrin aller Seelen.
Ich liebe Euch Alle.
In Voluntate Dei. Totus Tuus Maria Domina Animarum ...
In Demut und Liebe ewig verbunden
Ein unwürdiger Diener unserer Herrin aller Seelen
T., Deutschland, 13.12.2010

Meine liebe Schwester in Jesus und Maria,
…
Zunächst möchte ich erstmal ein sehr großes Zeugnis geben und mich damit bei IHNEN, geliebte Schwester, für das Geschenk, das Sie mir persönlich mit Ihrer Weihe von mir und meiner Seele an Maria, der Herrin aller Seelen, gemacht bzw. geschenkt haben.
Es hat eine umfassende, überwältigende und tiefgreifende Veränderung in meinem Leben bewirkt in bzw. auf die Tugendhaftigkeit und die Reinheit, wofür ich Ihnen schon jetzt in alle Ewigkeit dankbar bin: Ein ewiges Vergelts GOTT und MARIA!
Die Bestätigung habe ich von meiner Verlobten bekommen und habe ich selbst gar nicht mal erkannt!
JA, Gott und Maria wirkt in mir und verändert mich von Grund auf umfassend in meiner Einstellung, dass ich wirklich nur staunen kann, so wie Sie es, geliebte Schwester, geschrieben haben!
…
D., Deutschland, 21.12.2010

Liebe Myriam,
danke von Herzen für diesen schönen Wunsch. Auch Ihnen und allen Mitarbeitern eine gnadenreiche Weihnachtszeit.
Darf ich Ihnen ein kleines "Geheimnis" verraten: Vor Jahren hat einmal Don Stefano Gobbi (Gründer der Marian. Priesterbewegung) zu mir gesagt, dass mich Maria sehr liebt und einen Plan mit mir hat. Ich habe immer überlegt, was das wohl sei; heute bin ich überzeugt, dass die Kenntnis des wunderbaren Myriam-Apostolats und der Wissenschaft des Göttlichen Lebens gemeint war. Ich bin dieser Berufung ganz unwürdig und bitte Sie ums Gebet, dass ich unsere Himmlische Mutter, die Herrin aller Seelen, nicht mehr so viel enttäusche.
Alles Liebe, in den Herzen Jesu und Mariens vereint,
I. H., Österreich, 21.12.2010

Frohe, gesegnete Weihnachtszeit !
Totus Tuus, Potentissima Domina Angelorum, animarum et diabolorum !
Liebe, verehrte Myriam,
aus Ihnen bekannten Gründen fehlt mir die Zeit, liebe Myriam, um Ihnen ganz besonders zu danken, ich meine, um Ihnen gehörig zu danken, für alles, was Sie für uns ALLE tun, und für alles, was Sie für mich insbesondere getan haben.
Und ich möchte dieses Zeugnis ablegen:
Ohne eine ganz spezielle Kraft des Heiligen Geistes ist es rein menschlich schier unmöglich, sich so vieler armer Seelen wie ich, wie wir alle, zu erbarmen, auf deren Briefe Sie mit so viel Geduld, Liebe, Ausführlichkeit antworten und dabei, im Gegensatz zu den falschen Propheten, uns immer ermutigen, Freude machen , wieder Mut machen — es ist absolut unmöglich, so viel zu arbeiten und gleichzeitig mit dem Himmel in Verbindung zu treten, was ein furchterregendes Privileg ist — denn das Herabsteigen des Thabors nach der Ekstase ist notwendigerweise etwas Fürchterliches, ein ungemein schwer lastendes Kreuz —, ohne vor Müdigkeit oder Lebensüberdruss zu vergehen..., wenn nicht, wie in Getsemani, der Himmel außergewöhnliche Hilfe spendet. Worauf ich hinaus will: Schon allein diese Tatsache ist für mich ein spektakulärer Beweis für den übernatürlichen Charakter Ihres Wirkens und der von Ihnen vermittelten Offenbarungen Mariens.
Übrigens: auch wenn ich immer noch nicht die Freude habe, mit meiner Frau den Rosenkranz zu beten - außer einmal im Monat bei der von ihr gegründeten Rosenkranzgruppe für Kinder -, duldet sie, dass ich jeden Sonntag in unserer Pfarrkirche die 4 Rosenkränze nacheinander fast 2 Stunden lang bete, von 17 Uhr bis 18.45 Uhr, und jeden Tag nach der Morgenmesse mit einigen Damen im Kapuzinerkloster den Rosenkranz bete, und zwar seit dem 16. November! Die Früchte sind da, schätze ich!
Als Dank dafür, besonders für einen Ihrer letzten Briefe, in dem Sie die Lösung für die Ängste vieler unter uns bieten: Maria unsere Probleme erzählen, Ihr die Lösung mit absolutem Vertrauen überlassen, sich völlig Ihrer sanften und liebevollen und allmächtigsten Führung überlassen und dann NICHT MEHR DARAN DENKEN, NICHT MEHR AN SEINE ÄNGSTE DENKEN, sondern warten, bis Sie uns den Schlüssel durch die Ereignisse hindurch anbietet.
Dieses Sich-selbst-Überlassen, dessen Wert ich gut kannte, aber abstrakt, mit dem Verstand, nicht mit dem Herzen praktizierte, dieses Preisgeben meiner Ängste der liebevollen Vorsehung durch die reinsten Hände Mariens vollziehe ich jetzt den ganzen Tage lang. Was für ein sanfter Frieden! Was für eine Erleichterung und ein vertrauenförderndes Gebet!
Dieses Zeugnis wollte ich Ihnen geben, als Geschenk zum Fest des Schutzpatrons und zur Weihnachtszeit.
Im Gebete vereint,
Ihr ZUTIEFST DANKBARER
F. P., Paris, Frankreich

Sehr gehrte Myriam van Nazareth,
ich wünsche Ihnen und Ihrem wunderbaren Apostolat von ganzem Herzen ein friedliches Neues Jahr. Ich möchte mich auch noch mal ganz herzlich für Ihren lieben Brief bedanken, der mich zu Tränen gerührt hat. Das hat mir sehr viel Kraft und Stärke gegeben.
(…)
Es sind in den letzten Monaten viele Dinge passiert. Ihr Apostolat ist mit Gold nicht zu bezahlen, es wird wirklich vom Himmel geführt. Aber der Böse wütet immer noch um mich herum. (…) Ich glaube inzwischen, dass die Muttergottes sehr in meinem Leben eingegriffen hat und das macht mich froh und glücklich.
Mein Weihnachten war auch ohne meine Familie wunderschön. Ich hatte einen Frieden in meinem Herzen, den ich so noch gar nicht kannte, ja ich habe sogar Tränen vergossen, weil ich eine Seligkeit in mir spürte, die man nicht beschreiben kann. Nun passierte wieder etwas Schlimmes, doch für mich ist es ein untrügliches Zeichen, dass dieses Apostolat wirklich vom Himmel geführt wird. Da gibt es gar keinen Zweifel. Ich kann jetzt mit den Angriffen viel besser umgehen und leide nicht mehr so darunter, da ich sicher bin, dass unsere liebe Himmlische Herrin alles leitet. Und wie Sie geschrieben haben, wird die Finsternis niemals siegen.
Ich danke Ihnen noch mal von ganzem Herzen und wünsche Ihnen für dieses Jahr, dass sich Ihr Apostolat immer weiter ausbreiten wird und die Menschen erkennen, dass dieses Werk vom Himmel geführt wird. Ich wende einige Dinge privat bei Menschen an, mit großen Problemen, und lese Ihnen immer wieder etwas vor. Auch da merke ich schon Veränderungen.
(…)
Mit freundlichem Gruß
G. V., Deutschland

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,
ich möchte mich mit diesem Zeugnis aufrichtig und von ganzem Herzen bei Maria, unserer Himmlischen Herrin und Gottesmutter, und bei Myriam bedanken. Wegen der Aufopferungen, Gebete und der Liebe Myriams sind Wunder möglich! Ich und meine Familie wären fast aus dem Haus auf die Straße geschmissen worden, aber dank Myriam und der Allmacht Marias, hat eine Bank unsere Hypothek übernommen, obwohl wir eigentlich sehr wenig Geld zur Verfügung haben und mein Vater hoch verschuldet ist. Nun dürfen wir alle weiterhin im Haus wohnen bleiben und aus menschlicher und weltlicher Sicht hätte keine Bank uns annehmen können, da das Geld fehlt. Durch Marias Wirken hat sich ein Bankvertreter gefunden, der allem zugestimmt hat und dies ist ein wahres Wunder! Ja, Wunder geschehen auch noch heutzutage, eigentlich jeden Tag, man muss nur die Augen der Seele geöffnet haben, dann sieht man sie auch! Hier ist aber ein auch für weltliche Augen sichtbares Wunder geschehen. Das Licht, welches Maria durch Myriam verbreitet, reicht unendlich weit, seid Euch dessen immer bewusst, liebe Brüder und Schwestern! Lasst Euch von Maria innerlich total umändern und Sie wird Euch zur Heiligkeit führen, zur ewigen Glückseligkeit.
Ich war seit meinem 15. Lebensjahr 10 Jahre lang abhängig von meinem Körper. Ich habe mich am Anfang fast jeden Tag selbstbefriedigt, dann war es jeder Tag. Es war eine „Besessenheit“. Ich dachte immer, es würde mir weiterhelfen, aber in Wirklichkeit verletzte es meine Seele immer mehr. Erst durch Myriams Brief wurde mir bewusst, was ich falsch tat. Nur meine Liebe zu Maria und Marias absolute Macht über alle Versuchungen und alle Finsternis half mir und hilft mir noch immer völlig abstinent zu leben. Am Anfang war es sehr schwer, aber ich spürte, dass Maria weinte, wenn ich es wieder tat, und dieses Bild in meinem Herzen war einfach unerträglich für mich. Wenn man die Herrin genug liebt, dann wird Sie alles Böse bannen. Es kann sehr schnell passieren, aber auch Jahre dauern, das hängt auch davon ab, wie sehr man betet und Maria gehören und dienen will. Die Herrin weiß ja auch am besten, wie lange und welche Opfer sie benötigt, damit das Reich Gottes endlich bei uns ist. Wenn es uns nun schwer fällt sich vor der Allerreinsten Herrin zu demütigen, dann können wir darum beten und es wird uns nicht verwehrt werden, dass wir es schaffen! Maria liebt uns aber immer, egal wie böse oder schlecht wir sind, aber wir verlernen dann zu lieben, wenn wir nicht freiwillig den Weg zur Reinheit suchen und auch nicht von ihm abweichen wollen.
Mit Maria ist das Reich Gottes bereits unter uns, wir müssen es nur wollen und uns stets darum im Herzen bemühen.
Halten wir durch mit und in Maria und Jesus! Alles wird gut werden, weil Sie immer für uns da sind, und das Apostolat ist der beste Beweis dafür!
Gepriesen sei die Allmacht von Jesus Christus, von Seinem Kreuz der Erlösung und von Maria, der Königin und Herrin von all dem Geschaffenen!
In aller Liebe,
A., Schweiz

Liebe Schwester Myriam von Nazareth,
ich freue mich so sehr, Ihre Seite kennen gelernt zu haben! Mir fehlen im Moment die Worte für alles, was ich in den letzten 3 Tagen erhalten habe. Ich habe mich Maria als Herrin aller Seelen geweiht und bete seit 5 Wochen viel, unter anderem den Rosenkranz für die Ungeborenen Kinder, und schon dort habe ich eine wunderbare Gnade erhalten dürfen, und jetzt bete ich noch mehr. Ich danke Maria und Ihnen liebe Schwester Myriam aus ganzem Herzen für alles! Ich habe sehr viele Gebete ausgedruckt, unter anderem auch gegen das Böse, was mir viel Ruhe seit gestern gibt, vielen Dank!
(...) Ich bin so glücklich über all das und doch noch ängstlich. Ich habe über die Angst in Ihren Briefen gelesen.
(...)
Liebe Myriam, ich umarme Sie ganz innig! Ich bin glücklich im Moment, weil ich mich nicht mehr ganz so hilflos fühle.
Liebe Grüsse und viel, viel Freude für Sie im neuen Jahr, mit dem Wunsch, dass die Lichterkette Mariens unzählbar lang wird, um endlich das Böse in dieser Welt zu besiegen. Bitte, beten Sie für mich, dass ich meiner totalen Weihe an Maria nie untreu werde, denn ich bin sehr schwach.
Ihre Schwester im Herrn
S. B., Schweiz

Liebe Freunde des Apostolats!
Ihnen allen nachträglich zum Jahreswechsel noch von ganzem Herzen Gottes reichsten Segen, innere Erfüllung, und weiterhin ein so gesegnetes Schaffen im Dienst der Gottesmutter! Ihre letzte Sendung war mir ein großes Geschenk, und ich habe mich am 1.1., dem Fest der Gottesmutterschaft Mariens, sehr besinnlich mit den Texten selber nochmals beschenkt. Wiederum enthält die neue Sendung so viele neue Einblicke in das Geheimnis Mariens. Die Texte greifen auch intensiv aus auf das Geschenk der Hl. Messe, auf den großen spirituellen Gewinn der Aussetzung des Allerheiligsten, auf die intensive Beziehung Mariens zum Hl. Apostel Johannes. Sehr kostbar verbindet sich das alles mit der praktischen Umsetzung der Anregungen, so dass die innere Verbindung mit der Gottesmutter auch die tägliche Weihe an sie immer mehr ausfüllt. So kann ich nur immer wieder erstaunt danken für die vielen Anregungen, Hilfen, um in der Liebe wachsen zu dürfen. Möge Ihnen allen Ihr unermüdlicher Einsatz reichlich mit Gnadensegen vergolten sein!
Wie gerne würde ich auch materiell beisteuern, aber es fehlt mir die Möglichkeit. Umso eifriger will ich mich spirituell einsetzen und so im Gebet mithelfen.
Mit lieben und dankbaren Segensgrüßen Ihr
Pater J. Z., Deutschland

Ich möchte nur meine Liebe und meine Dankbarkeit bezeugen,
wie viel sich alles schon zum Guten gewendet hat,
selbst das ist eine Ehre für mich
und mehr möchte ich gar nicht,
ein größeres Verlangen habe ich gar nicht!
TOTUS TUUS, MARIA Domina Animarum
Liebe Schwester in Jesus und Maria,
seit diesem Brief (98. Über Maria als der goldene Schlüssel des Tores zum Ewigen Reich — über die vollkommene Weihe an Maria) ist soviel Positives in meinem Leben passiert durch das direkte Einwirken Mariens. Ich spüre und fühle mich immer mehr angezogen von der wahren Göttlichen Liebe, dem Vaterherzen, Jesu und dem Heiligen Geist und von der Liebe Mariens. Und dafür bin ich zutiefst dankbar. Manchmal vergesse ich zu leicht, was Sie schon alles Gutes getan hat, aber ich darf zu Begründung anführen, dass ich Sie gar nicht in erster Linie für mich gebeten hatte, sondern für meine Bekannte und für andere Fälle, welche Sie, MARIA, POTENTISSIMA DOMINA ANIMARUM OMNIUM, in allerschändlichster Weise ablehnen, wie sie, geliebte Schwester in Jesu und Maria, Myriam, bereits wissen. Deshalb wollte ich heute in besonderer Weise an diesem Samstag, der Maria geweiht ist, eine Sühne aufopfern, für Ihr von den Menschen so ungerechterweise geschmähtes Herz !
Ich bitte Sie inniglichst, geliebte Schwester in Jesu und Maria, dass mich der Heilige Geist noch mehr und besser führen möge und mir die von Gott gewollten Entscheidungen zeigen möge, was Gott am wohlgefälligsten ist und was Er nicht so gerne möchte von mir.
Heute früh war eine Messe in meiner Ortsgemeinde zur Sühne für Maria, ich habe leider nicht daran teilgenommen.
Ich bitte inniglichst Maria mein Willen zur Sühne anzunehmen und sie zu trösten, auch wenn ich es durch Gebet oder Messbesuch nicht getan habe!
In Jesu und Mariens Liebe und Dankbarkeit
D., Deutschland

Meine liebe Herrin Maria, Herrin aller Seelen, liebe Myriam,
das heutige Erlebte drängt mich zum Schreiben und es Ihnen mitzuteilen.
Es ist der 2. Sonntag nach Erscheinung (im trid. Ritus); das Evangelium war „Die Hochzeit zu Kana“. Der Priester sprach in der Predigt eigentlich über Erläuterungen, die weitgehend bekannt sind, wie: „Wasser predigen und Wein trinken“, also ums Wasser und den Wein und was dies so im Glauben allgemein bedeutet.
Ich dachte so bei mir, er könnte auch etwas über Maria sagen. Dass dies die erste Handlung Marias als Mittlerin gewesen wäre, denn sie legt Fürbitte bei Jesus ein. Dies sind doch Anzeichen, um Maria als Mittlerin zwischen dem Volk und Gott zu erwähnen. Er spricht weiter, dass alles seine Zeit braucht, um zu beginnen und für Veränderungen. Mit einer Sicherheit sagt Maria zu den Jüngern, tut was er euch sagt. Von Anfang an wusste Maria ja von Jesus seiner Berufung.
Nun, aus den obigen Gedanken begann dann etwas Neues herauszuwachsen. Zuerst glaubte ich, es kann nicht sein. Doch es wurde stärker.
Der Sinn des Apostolats ist ja, dass Maria nun am Ende der Zeiten die Vollendung des Heilswerkes macht, das Jesus begonnen hat; Sie wird als Herrin aller Seelen offenbart etc. etc.
Jene Stelle im Evangelium ist maßgebend:
Meine Erklärung ist, dass Jesus immer vom Wasser gepredigt hat, siehe auch Jakobsbrunnen; lebendiges Wasser …. Die neue Taufe wird schon mit Wasser und Heiligem Geist sein …;
Doch Gott hat in Seinem Plan der Erlösung etwas zurückgehalten, nämlich den guten Wein. Er hat die wahre Bestimmung Marias und den Zeitpunkt ihrer Wirkung (entsprechend, wie Jesus sagt: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen) im Mysterium verhüllt und gibt in dieser jetzigen Phase der Erneuerung durch Maria diese Wissenschaft des Göttlichen Lebens nun allen Stück für Stück preis, so wie ein Wein-Krug nach dem anderen bei der Hochzeit nun getrunken wird.
Die Menschheit hat sich in den Jahrhunderten mit gepanschtem, vermischtem Wein (durchwässerten Glaube, gemischt mit protestantischem Gedankengut, serviert von der Finsternis) zufrieden gegeben. Nun lädt ER, Gott, der Schöpfer, alle ein an der Verkostung des guten Weines, angeboten von Maria, Herrin der Seelen!
Die Hochzeit zu Kana – Ein Gleichnis zum Myriam van Nazareth Apostolat?
A. B., Österreich
PS: Ich bitte um Verzeihung und Nachsicht, wenn Sie diesbezüglich von mir Post bekommen. Durch dieses Apostolat ist etwas in mir geöffnet worden, das dafür empfänglich ist.

Liebe Maria, Herrin meiner Seele, liebe Myriam,
bitte seien Sie mir nicht böse, es ist ein langes Zeugnis. Ich hoffe Sie haben dafür Zeit, und bitte entschuldigen Sie, dass ich so egoistisch bin und Ihre Zeit so in Anspruch nehme!
Ich habe Ihnen vor ca. 2 1/2 Wochen drei Briefe geschrieben, über mein Leben, meine Schwierigkeiten mit der Annahme meiner Vergangenheit trotz Taufe im Jahr 2001, meinen weiteren großen Fehlern nach der Taufe, mit meinen Schwierigkeiten mit meinem Mann und meinem erwachsenen Sohn, von dem ich seit 2 Jahren nichts mehr höre.
Ich habe noch keine Antworten auf meine vielen Fragen und Empfindungen erhalten, aber damit habe ich gerechnet, dass meine Herrin mir nicht so schnell antworten wird. Sie weiß, dass ich sehr ungeduldig bin, und ich vermute, dass Sie mich von Grund auf neu gestalten muss und möchte. Ich bin zwar jeden Tag gespannt, ob meine liebe Herrin sich meiner Ungeduld erbarmt, aber ich bin dennoch ruhig.
Nein, ich schreibe Ihnen nicht deshalb. Mit Freude, aber auch mit ein wenig Unsicherheit, möchte ich Zeugnis ablegen für einige wunderbaren Veränderungen, die seit meiner Weihe vor ca. 2 Wochen eingetreten sind.
1. Ich bin sehr ängstlich wegen der Zukunft der Christen, was uns erwartet, denn ich habe viel darüber gelesen und habe kurz vor meiner Weihe, schon sehr lange, keine wirklich ruhige Minute mehr empfunden. Es ist sehr schlimm für mich gewesen. Kurz nach meiner Weihe, ca. 3 Tage, mit viel Gebet gegen das Böse mit Ihren wunderbaren Gebeten, fing ich an, ruhiger zu werden. Ich konnte besser schlafen und auch am Tage war ich ruhiger. Myriam, liebe Mutter Gottes, meine liebe Herrin, ich bin sehr, sehr dankbar darüber. Gestern Nacht war das erste Mal wieder, dass ich Angst bekam, und da habe ich des Öfteren Maria gerufen, mächtige Herrin der Seelen, ich vertraue Dir, und dann ist es langsam weggegangen und ich konnte wieder schlafen. Es ist aber auch Vollmond, der mich immer sehr unruhig macht.
2. Ich war schon längere Zeit innerlich sehr unruhig und auch oft wütend, was ich leider an meiner Hündin — ich habe 3 Hunde — ausgelassen habe, indem ich mit Ihr geschimpft habe, wenn Sie nicht gleich gehört hat, was mir sehr, sehr Leid tut. Ich hatte furchtbare Gedanken auf meine Hündin, dass ich Ihr wehtun will, natürlich nur im Gedanken. Das hat mich fast zu Boden gedrückt, dieser Gedanke. Auch sonst hatte ich immer wieder furchtbare Bilder. Den ganzen Tag musste ich mich dagegen wehren. Seit meiner Weihe sind diese so gut wie weg. Ich bete viele Gebete gegen das Böse.
Ich liebe meine Hündin sehr und ich wusste nicht, was mit mir los ist, und hatte die Vermutung, der Böse plagt mich, weil ich mich vermehrt um den Glauben bemühte und oft betete, auch so oft wie möglich zur Beichte gehe.
Ich wusste mir oft nicht zu helfen und habe manches Mal geweint darüber. Seit ich mich geweiht habe und ich sehr viel diese wunderbaren Gebete bete, ist die Wut so gut wie weg und meine Unruhe hat sich sehr reduziert. Ich bin unendlich dankbar dafür, vielen Dank Maria, meine geliebte, schöne Herrin, und vielen Dank, Myriam, danke, dass Sie da sind. Dank sei Jesus und Gottvater. Das hält bis heute an!
3. Ich habe mit meinem Mann viel Schwierigkeiten und er mit mir, wir haben oft Streit, und ich gehe ihm viel aus dem Weg und habe mich sehr von ihm zurückgezogen, weil ich einfach nicht mehr konnte.
Nach der Weihe, ca. 2 Tage später, wurde ich auch meinem Mann gegenüber ruhiger und konnte ihm auf einmal ruhig antworten und ruhig und lieb mit ihm sprechen und habe einiges von ihm nicht mehr so persönlich genommen. Ich war einfach nur glücklich. Mein Mann ist seit einer Woche auf Geschäftsreise und ich bete dafür, dass meine Ruhe anhält. Ich habe meine Eheprobleme in das Herz unserer Herrin gelegt und bin voll Vertrauen, dass alles besser wird!
4. Ich verdiene nicht viel, weil ich nicht angestellt bin. Mein Mann ist selbständig und er zahlt das Meiste von unseren Unkosten. Für die Hunde komme ich so gut, wie es geht, auf. Ich bin Kosmetikerin von Beruf, hatte viele Jahre ein Institut und habe es wegen Umzug aufgeben müssen. Seit dem versuche ich, mit meinem Hobby etwas Geld zu verdienen. Ich arbeite mit Farbe, gestalte alte Möbel um und verkaufe so einiges auf dem Ricardo. Es ging mal gut und mal nicht gut. Seit meiner Weihe habe ich einen ganz deutlichen Anstieg meiner Verkäufe! Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit Geld nicht so gut umgehen kann und darüber auch sehr unglücklich war. Ich liebe schöne Kleidung, und wenn ich mal mehr Geld hatte, habe ich es dafür auch ausgegeben, was auch nicht meinem Mann gegenüber fair war. Das tut mir sehr leid, und ich habe es auch Maria, unserer Herrin gesagt. Ich habe seit meinem Mehrverdienst fast alles zahlen können, was sich da angestaut hat, und ich habe kein Geld mehr für Kleidung ausgeben und auch kein Bedürfnis mehr. Das ist wirklich ein kleines Wunder an mir.
5. Ich fühle mich liebenswerter, weil ich ruhiger auf die Menschen zukomme, und habe zwischendurch auch Liebe für meine Mitmenschen empfunden, so dass ich schon mal geweint habe. Ich habe immer versucht, lieb zu sein, aber das war immer mit Anstrengung verbunden, jetzt gelingt es mir viel leichter und ich nehme die Menschen leichter. Das ist für mich sehr schön und entlastend.
6. Ich mache meine Hausarbeit, wenn ich dabei bin, besser, genauer und ruhiger! Ich liebe ein schönes Zuhause, aber in letzter Zeit hat mir mein Zuhause keine große Freude bereitet. Ich habe das Gefühl, dass ich seit der Weihe mehr zu Hause bin in meinem Haus als früher. Ich habe mir eine sehr schöne Gebetsecke gestaltet, dort bin ich sehr gerne und verbringe sehr viel Zeit mit beten.
7. Ich bin ordentlich, aber habe die Angewohnheit, Dinge liegen zu lassen, nicht die Arbeit zu beenden. Auf einmal fange ich an, die Dinge wegräumen zu wollen, die Sachen zu beenden, die ich anfange, einfach gewissenhafter zu machen. Ich nehme mir etwas vor und versuche es auch einzuhalten, und wenn ich etwas verspreche, schaue ich, dass ich es auch mache. Das gehört eigentlich nicht zu meinen Tugenden, obwohl ich es immer wollte, von Herzen, aber es einfach oft nicht geschafft habe. Auch dort fängt an, sich etwas zu verändern.
8. Ich war so unglücklich, dass ich angefangen habe, viel zu viel zu essen, und vor allem Süßes. Ich bin von Kleidergröße 34 auf 38 gekommen, für mich sehr belastend, aber ich konnte einfach mein Essverhalten nicht ändern, trotz Mühe. Auf einmal ist meine Lust auf Süßes so gut wie weg. Ich esse eigentlich sehr wenig und habe ca. 3 Kilo abgenommen seit 2 Wochen. Ich esse allgemein sehr einfach seit meiner Weihe, vorher sehr wenig Fleisch und jetzt überhaupt keines, viel Obst und etwas Brot nehme ich zu mir, das ist fast alles. Nur einmal habe ich eine Tafel Schoki verdrückt. Das war aber seit 2 Wochen 1 Mal, vorher habe ich das fast jeden Tag gemacht.
Es ist doch einiges, was sich verändert hat, aber es ist trotzdem so sanft, so ist mein Gefühl.
Myriam, ich habe Ihnen ja erzählt, dass ich eine Freundin habe, die sehr begnadet ist, und als ich sie vor einer Woche angerufen habe, hat sie geistig Bilder gesehen über mich, die Jesus Ihr gezeigt hat, und dann hat Sie mir gesagt, dass Er sehr zufrieden mit mir ist und dass alles besser wird. Ich habe so geweint vor Glück, ich bin sehr dankbar für alles Myriam!
Im Moment frage ich mich immer dringender, Myriam, was ist mein Lebensweg, was hat meine Herrin mit mir vor. Ich weiß, dass ich meine Lebensaufgabe sicher nicht bewältigt habe. Habe ich jetzt die Möglichkeit, alles gut zu machen? Myriam, ich sehne mich sehr nach einer tiefen Vereinigung mit meiner Herrin. Ich habe mich Ihr ganz geweiht, und jeden Tag aufs Neue. Ich sehe einen Sinn in dem, was ich im Moment am meisten tue, im Beten. Es zieht mich immer wieder zum Beten. Ich kann zwar noch nicht gut mit dem Herzen beten, aber ich bete sehr gerne und viel.
Liebe Myriam, bitte beten Sie für mich, dass die Mutter Gottes mir die Gnade schenkt, völlig aus dem Herzen beten zu können. Ich wünsche mir auch so sehr eine tiefe Vereinigung mit Gottvater. Ich habe das Gefühl, das hat sich meine Seele schon immer gewünscht, aber ich hatte auch immer Angst davor. Ich hatte immer Angst davor, dass Gottvater Dinge von mir möchte, die ich nicht tragen kann.
Bitte, Myriam, beten Sie für mich um totale Vereinigung. Ich sehne mich von ganzem Herzen danach, nach Gottes Liebe in meinem Herzen, nach totaler Befreiung von allen Ängsten. Ich sehne mich nach dem Himmel hier auf Erden, nach Vergebung, nach Hoffnung, ich sehne mich so sehr nach Liebe, nur Liebe von Gott, Jesus und meiner lieben Herrin.
Ich möchte Ihnen zum Schluss noch etwas sagen: Nach dem dritten Tag der Weihe habe ich mich abends ins Bett gelegt und wollte die Augen schließen, und da hat sich mir ein Teufel gezeigt, nur das Gesicht, es war so hässlich, hat mich angestarrt, aber nur ganz kurz, weil ich die Augen geöffnet habe und ich danach beten gegangen bin. Dann hatte ich später einen Traum über eine Wohnung, die ich mieten wollte, die über und über mit Luxus eingerichtet war, aber ich kam zu dem Schluss, dass ich die nicht will, dass ich das nicht brauche. Bin dann aufgewacht.
Liebe Myriam, im Moment, seit 3 Tagen, bin ich etwas unruhig. Ich habe das Gefühl, dass etwas stillsteht, dass es nicht weitergeht mit meiner Entwicklung, obwohl ich mir das wünsche. Ich fühle mich manchmal wie leer, als ob nichts in mir ist. Ich wollte vor einigen Tagen meine Nachbarin über Gott und den Glauben aufklären, weil ich so glücklich war, und habe mich hinreißen lassen, von meiner Nachbarin Dinge zu sagen, die Sie nicht verstehen wollte und nicht konnte. Ich habe gemerkt, dass dies falsch war und ich eine sehr unangenehme innere Spannung hatte. Ich habe mich dann zurückziehen müssen. Meine Nachbarin, die ich sehr gerne habe, hat mir dann zu meinem Erstaunen gesagt, sie glaubt nicht an einen Gott und braucht ihn auch nicht. Da bin ich sehr erschrocken, weil ich das nicht wusste, dass sie so ablehnend ist. Ich habe es dann am letzten Sonntag gebeichtet, weil ich mich so elend gefühlt habe deswegen, wegen meines Hochmutes.
Ich habe mich so schlecht gefühlt, weil ich gemerkt habe, dass ich Apostel spielen wollte — und es ist gründlich daneben gegangen — und habe ein großes Ego erkannt, was ich aber wirklich nicht wollte. Wie schnell ist man in des Bösen Falle. Jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Herrin sich von mir zurückgezogen hat?! Liebe Myriam, ist das so? Bitte würden Sie mir diesbezüglich helfen können. Ich bin so unruhig, weil ich mich so leer fühle auf einmal.
Ich danke Ihnen viel, vielmal für Ihre Geduld und Liebe für uns Schwestern und Brüder und Ihren so bedingungslosen Einsatz für die Menschheit. Ich bete so dafür, dass ich meiner Weihe und dem Gelübde bis ans Ende meiner Tage treu bleiben werde. Sie sehen an der Zeit, wie spät es ist, aber ich musste Ihnen schreiben.
In Liebe für dieses Apostolat, Ihre Schwester in Jesus und Maria, unserer mächtigen Herren aller Seelen
S. B., Deutschland

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria!
vor einiger Zeit habe ich das Zeugnis über die Kraft des Gebetes 1196 unter „Zeugnisse“ gelesen. Allmählich fing ich auch an, es zu beten. Ich bestätige hiermit, dass das Gebet wirklich sehr kraftvoll ist. Ich spüre einen immer größer werdenden Frieden in meiner Familie. Ich bete es jeden Tag, und es gibt mir einfach die Sicherheit, dass die Herrin alles so lenken wird, wie es am besten für alle ist. Dann weiß ich, dass Sie, die Liebe in Person, das Sagen hat und niemand sonst. Man kann das Gebet ja auch für jemand anderen beten oder im Namen von jemand anderem, der von der Finsternis eingenommen ist oder der vor lauter Dunkelheit das Licht nicht mehr sieht, oder für eine Bekehrung. Ich habe gerade vorgestern damit angefangen, das Gebet für ein homosexuelles Paar, mit dem ich engen Kontakt gehabt hatte, für ein Ehepaar, welches Maria als Dämonen-Glaube verketzert und für meinen Freund zu beten. Myriam hat uns so viele schöne Gebete zur Verfügung gestellt. Man kann sich also immer eines, das einen anspricht, aussuchen. Dieses gibt mir aber wirklich einen großen Frieden. Meine Mutter hatte z. B. ein Trauma vor dem Schwimmen, weil sie in der Schwangerschaft fast ertrunken wäre. Plötzlich hat sie keine Angst mehr vor tiefem Wasser! Ihre Schritte sind zwar noch immer zaghaft, aber dass sie nach so langer Zeit den Mut dazu aufbringen konnte, hat mit Marias Unterstützung zu tun! Wir haben sie nämlich immer über Jahre dazu ermutigt, und es geschah nichts! Es ist zwar für menschliche Augen nichts Weltbewegendes, aber ich sehe die Macht Marias, die dahinter steht! Dies wäre niemals ohne Ihre und Myriams Hilfe passiert! Das Gebet 1196 gibt Maria sehr viel Macht über das Böse, aber es muss natürlich auch mit totaler Hingabe und viel Liebe gesprochen werden, und daran arbeiten wir ja alle zusammen mit Maria und Myriam!
Ich grüsse euch alle, liebe Brüder und Schwestern und wünsche euch viel Mut, Liebe und Kraft zusammen mit der Himmelskönigin und Ihrer treuen, aufrichtigen und liebevollen Myriam für das Gute und somit für eine Welt voller Liebe, Frieden und wahrer heiliger Freiheit zu kämpfen!
In aller Liebe,
A., Schweiz

Liebe Maria unsere Himmelskönigin und Herrin der Seelen,
liebe Schwester Myriam,
gerade habe ich die himmlische Offenbarung von unserer lieben Himmelskönigin Maria gelesen. Ich habe mich sehr gefreut und war auch am Anfang der Zeilen sehr traurig und musste weinen. Ich kann die Schmerzen unserer Mutter Maria verstehen, aber sicher nicht nachvollziehen im Herzen, sonst würde ich wohl sterben.
Ich möchte Ihnen und unserer lieben Herrin sehr, sehr danken für diese Zeilen. Auch ich habe noch Angst und Unsicherheit, wie unsere Herrin ja selbst erwähnt und den Zustand vieler geweihter Seelen beschreibt. Trotz noch all meiner Unsicherheit, aber auch voller Hoffnung und Liebe für dieses Apostolat habe ich seit meiner ersten Weihe vor ca. 5 Wochen so viele Veränderungen zum Positiven erfahren, was ich eigentlich noch gar nicht richtig fassen kann. Es ist nichts Weltbewegendes, aber an Hand meiner vorigen tiefen Ängste, auch teilweise Lebensunlust, depressiver Phasen, wieder Hoffen und meinem vielen Beten, kam auf einmal dieser wundervolle Lichtstrahl von Ihnen durch Maria auf mich herab. Meine überwiegend anhaltende Ruhe und Geborgenheit, die ich fühle, immer wieder, natürlich auch mit Phasen von Unruhe (aber um Einiges weniger häufig und stark), so komme ich doch immer wieder schnell in die Ruhe. Ich habe noch sehr viel zu bewältigen, wenn ich an die vielen Tugenden denke, die ich leben muss und auch will, aber ich sehe ja, wie sanft und ruhig unsere liebe Maria mich begleitet, sie kennt mich ja. Dieses Vertrauen und die Geborgenheit, die ich empfinde seit meiner Weihe, und um so mehr, weil ich ja jetzt weiß, von Ihnen liebe Schwester Myriam, dass Gottvater mich persönlich in dieses Apostolat gelenkt hat, möchte ich niemals mehr vermissen. Den geraden, aber sehr steilen Weg, den ich gehen muss und will, kann ich jetzt mit Maria, meiner Herrin, persönlich gehen — ich bin und fühle mich nicht mehr allein. Natürlich weiß ich, dass Gottvater und Jesus bei mir sind und immer waren, aber dieses persönliche Gefühl und die Wärme, die ich gestern bei der erneuten Weihe spüren durfte und auch immer wieder spüren, möchte ich nicht mehr vermissen.
Liebe Myriam, es kommt immer wieder mal eine Unsicherheit, auch Angst, Fragen, Bangen — aber alles löst sich so schnell auf, wenn ich unserer Herrin alles übergebe. Ich finde nicht immer die richtigen Worte, wenn ich unterwegs bin, ich sage Ihr einfach: Bitte, meine Herrin nimm Du diesen Schmerz, oder diese Angst oder diese Unruhe oder die Müdigkeit, und aus Liebe zu Dir trage ich es — dann wird auf einmal alles leichter. So habe ich es gestern erlebt, und ich bin immer wieder dankbar, aber ich bemühe mich auch, das ist, glaube ich, sehr wichtig, regelmäßig zu beten. Ich spreche mit Ihr den ganzen Tag. Das ist einfacher, als ich dachte, und wenn ich es ab und zu vergesse, sie an meinen Gedanken teilhaben zu lassen, sage ich: „Oh Maria, entschuldige meine Nachlässigkeit“, und erzähle Ihr kurz, was ich gedacht und gemacht habe. Sie hilft wirklich und Sie ist da, das spüre ich immer wieder von Neuem.
Oh, Ihr Brüder und Schwestern da draußen, glaubt an das Apostolat, begreift doch, dass Maria uns nicht überfordert. Sie kennt uns doch und weiß ganz genau, wie Sie uns führen und helfen muss. Habt doch Vertrauen und glaubt doch. Dieses Apostolat ist wirklich vom Himmel für uns!!! Glaubt ihr wirklich, Ihr könnt euch selber schützen. Dann irrt ihr euch gewaltig. Ich habe es erlebt, trotz vielem Beten, wirklich Mühegeben, um gut zu sein, meine Ängste vor der Zukunft in den Griff zu bekommen — erst jetzt nach der Weihe bin ich geborgen und lebe wieder auf — wie eine Blume, die sich langsam zu öffnen beginnt. Der Böse hat über uns mit Maria als Schutzherrin keine Chance. Das kann ich hier bezeugen! Maria braucht uns, und wir Sie, denn Sie ist der Schlüssel zu Frieden, Freude, Vertrauen, Gleichmütigkeit und Ruhe im Herzen, und das möchte ich nie mehr vermissen!
Sie ist nicht nur unsere Herrin, sondern auch unsere Mutter, mit einer Liebe zu uns, die wir wahrscheinlich nie fassen und begreifen können. Lasst Sie nicht im Stich und weiht euch, habt Vertrauen! Ich bin wirklich ein sehr ängstlicher Mensch und trotzdem bin ich über meinen Schatten gesprungen, über meine Angst — trotz meiner angeborenen Angst vor dieser Welt — und das hat mein Gottvater, Jesus und Maria fertig gebracht!
In Liebe für Maria, unserer Herrin aller Seelen, "Totus Tuus ego sum, Maria". Ich gehöre ganz und gar Dir, Maria!
In Liebe für unsere Schwester Myriam, vielen Dank für Deine Liebe für uns alle!!!
S. B., Schweiz

Liebe mächtige Herrin aller Seelen und Engel und meine Herrin,
liebe Myriam van Nazareth,
ich möchte meine Freude mit euch teilen und das Zeugnis darüber ablegen, dass ich den wahren inneren Frieden in meiner Seele immer öfter und tiefer verspüre! DANKE meiner Herrin für das Geschenk des inneren Friedens, das, wie der Heilige Paulus sagt, „...der Friede Gottes ist, der alles Begreifen übersteigt...“ (Philipper 4,7). DANKE für das Geschenk, das damit einhergeht, nämlich die spürbare innere Führung im Herzen, die große Hilfe bei tagtäglichen Entscheidungen. Ich ermutige ALLE, sich der HERRIN ALLER SEELEN UND ENGEL vertrauensvoll zu WEIHEN und darin auszuharren; denn SIE hält dieses Geschenk für ALLE bereit!
H. S., Deutschland, 03.02.2011

Liebe Myriam,
ich möchte heute gerne Zeugnis ablegen.
Vorgestern, am Festtag „Maria Lichtmess“, war wieder der große gnadenvolle Moment, dass uns vom Himmel die Möglichkeit geschenkt wurde, uns ganz vollkommenen unserer lieben Mutter Maria, der „Herrin der Seelen“, durch Sie, liebe Myriam, wieder weihen zu dürfen.
Für mich sollte es eine Weiheerneuerung werden, jedoch hatte ich mir die Tage zuvor nicht die Zeit genommen, mich dafür vorzubereiten.
Somit fühlte ich mich unwürdig für eine Weiheerneuerung. Ich wollte jedoch unbedingt diese Weihe an Maria wiederholen, da die 1. Weihe zum Festtag „Maria Lichtmess“ schon wieder ein Jahr her war und ich mir nicht mehr sicher war, ob der Bund zwischen Maria und mir noch bestehen würde, durch meine Sündhaftigkeit.
So nahm ich mir trotzdem vor, die Weihe um 12.00 Uhr abzulegen und versprach Maria, mich im Nachhinein noch mal vorzubreiten, durch das Lesen des Heftes „Der Tempel Mariens – Die Marienweihe als Heiliger Bund“. Ich wollte auch wissen, wie der Bund mit Maria gelebt werden soll und was dieser Bund wirklich bedeutet.
Auch sagte ich Maria, dass ich mir viel Mühe geben möchte, die Weihe gut zu leben.
So begab ich mich dann — schon einige Minuten vor 12.00 Uhr — in die Kapelle des Hauses, wo ich arbeite und wo gerade die Schwestern die Mittagshore beteten. Ich gesellte mich dazu und versuchte, mich zu sammeln. Ich hörte wie die Schwestern laut beteten, versuchte jedoch, die Stille im Herzen zu finden, um mich auf den großen Augenblick der Weihe vorzubereiten.
Auf einmal spürte ich, wie Wärme durch meinen ganzen Körper strömte (noch während die Schwestern beteten) und ich Gänsehaut bekam. Dann begann ich, etwas zu zittern, und die Wärme nahm immer mehr zu. Im Herzen spürte ich ein Brennen und Liebe. Ich fühlte mich so unwürdig für diesen Liebesbeweis Mariens, dass ich mich schämte und etwas traurig über meine Nachlässigkeit wurde…
Dann verließen die Schwestern (kurz vor 12.00 Uhr) die Kapelle. Ich blieb in der Stille, und plötzlich fingen die Kirchenglocken an zu läuten. Ich wusste, der Moment der Weihe ist gekommen.
Im Geiste vereinigte ich mich nun mit allen Seelen, die in diesem Moment auch diese Weihe durch Myriam ablegen wollten. Ich stellte mir dies in Gedanken vor, auch dass Myriam jetzt ganz tief zu Füßen Mariens liegen würde, in großer Verzückung und Liebe und uns (jeden Einzelnen) an Maria weihen würde.
Bei diesem Gedanken daran fing ich wieder an, etwas zu zittern, und war ganz aufgeregt. Ich spürte immer noch die Wärme in mir. Als ich die Weihegebete sprechen wollte, fing ich vor lauter Ergriffenheit an zu weinen….
Liebe Myriam, seither versuche ich intensiver, mich zu überprüfen, wenn Versuchungen in meine Gedanken kommen. Ich versuche, sie dann wegzudrängen, und rufe gleich Maria an, dass Sie mir helfen soll. Dann lege ich im Geiste alles Böse zu Ihren Füßen und stelle mir vor, wie Sie dieses wirklich zertritt. Dann gehen die Versuchungen wirklich weg, und ich bekomme wieder Frieden. Ich kann das nur jeder Person empfehlen, wenn Versuchungen kommen, da ja jede Sünde zuerst in unseren Gedanken „geboren“ wird.
Auch erlebe ich seit einigen Tagen einen tiefen Frieden in mir, trotz großer Dürre und mancher Ängste und Unsicherheiten, und es ist wirklich wahr, dass Maria mich umwandeln möchte.
Ich spüre eine große Geduld Mariens mir gegenüber. Sie ist wirklich MUTTER. Danke liebe Mama für Deine große Geduld mit mir!!
Ich habe jetzt mehr Vertrauen, dass Maria mich nicht im Stich lässt, auch wenn ich nach wie vor oft Angst verspüre, dass ich evtl. den Heiligen Bund mit Maria durch meine Fehler und Sünden wieder verlieren könnte. Allein bei dem Gedanken könnte ich weinen.
Liebe Myriam bitte beten Sie für mich, dass das niemals passiert.
Dieses Apostolat ist wirklich das größte Geschenk des Himmels an uns arme Erdenkinder.
Danke, liebe Myriam, für all Deine Liebe, Deine Geduld und Deine Fürbitte für uns. Wir alle, die wir mit diesem Apostolat in Verbindung gekommen sind und uns Maria weihen durften, spüren eine deutliche Veränderung in unserem Leben und, dass wir getragen werden.
Ich fühle mich mit allen Seelen im Herzen wirklich vereint wie eine Kette und freue mich auf dem Moment, wo wir uns alle einmal kennen lernen werden….
In Liebe und Dankbarkeit,
M. H., Deutschland, 4.02.2011 (Herz-Jesu-Freitag)

Liebe Freunde vom Apostolat!
Herzlich danke ich für die letzte Zusendung des Heftes " Die Wissenschaft des Göttlichen Lebens".
Für alle Ihre liebevolle Mühe danke ich sehr herzlich und bete weiterhin wie bisher für eine weite Verbreitung der Schriften.
In herzlicher Dankbarkeit und Freude grüßt Sie Ihr
Pater J. Z., Deutschland

Liebe Heilige Mutter, Herrin meiner Seele,
liebe Myriam,
es ist mir ein großes, inneres Bedürfnis, wieder einmal einen Brief zu schreiben, ein Zeugnis abzulegen von den vielen Hilfen, Gnaden und Freuden, die ich meiner Weihe an Dich, Maria, „Mächtige Herrin“ meiner Seele, erleben und erhalten durfte. Schon viele Jahre mache ich für mich religiöse Weiterbildung, weil mich all das, Gott und Seine Wundertaten, sehr, sehr interessiert.
Die Bücher, die Du, liebe Mutter, der ehrwürdigen Schwester Maria von Jesus von Agreda diktiert hast, haben meine Augen und das Herz für Gott und Seine Pläne geöffnet. Schon damals wusste ich, dass Du, „Liebe Gottesmutter“, einst alle Macht hast, um unsere Seelen zu Gott zu führen. Du bist unsere Mutter, die Königin des Himmels und der Erde, unsere Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin beim Erlösungswerk Deines Sohnes.
Seit der Weihe vor bald zwei Jahren hast Du mich, Mutter Maria, nach und nach verändert. Es ist das Wundervollste, was ich erlebe. Zuerst hatte ich noch Angst: Schaffe ich das? Was passiert mir? Soll ich? Soll ich nicht? Dann ist es geschehen, ganz sanft und ohne dass ich mich wehren wollte. Danke, „Mächtige Herrin der Seelen“. Mein Leben hat sich verändert, weil ich Deinem Ruf gefolgt bin. Ich bin zwar immer mehr in eine Einsamkeit geraten, aber es macht mir jetzt nichts mehr aus. Meine 5 Geschwister, unsere lieben Kinder mit Partner und auch Bekannte haben sich zurückgezogen. Die leben ja auch fern der Kirche. Doch ich bin heute nicht mehr traurig darüber. Gott allein weiß, warum es so ist.
Ich bin ein froher, glücklicher Mensch, weil ich Dir, „Mutter des Heilandes“, gehöre. Es kann nichts Besseres geben. Totus Tuus, Maria! Ich liebe Dich, „Herrin meiner Seele“, und danke Dir. Wenn es hin und wieder düster wird um mich herum, sage ich immer: „Es geschehe so, wie Du es willst.“
Liebe Myriam, Apostel der „Mächtigen Herrin der Seelen“, danke für die täglichen Informationen, die wir übers Internet erhalten. Danke für alles, was du im Namen der „Königin und Herrin von all dem Geschaffenen“ tust. Wir beten ja alle füreinander und miteinander, dass wir zuverlässige Arbeiter sind am Bauwerk Seines Reiches. Gott ist der Bauherr, Maria ist die Führerin und wir sind die Arbeiter, die ganz verschiedene Aufträge ausführen müssen. Wenn wir uns täglich neu Maria weihen, müsste es gelingen.
Im Gebet vereint Grüße ich Dich ganz herzlich
R. B., Schweiz

Liebe Myriam, Schwester in Jesus und Maria,
Die Wege Gottes sind einzigartig! Vor zwei Jahren stand ich davor, mir ein neues Notebook zuzulegen, um Zugang zum Internet zu bekommen. Meine finanziellen Möglichkeiten sind begrenzt, ich musste also sparen. Nachdem ich einen Teil des Geldes zusammenhatte, bekam ich plötzlich aus einer nicht zu erwartenden Quelle einen größeren Betrag geschenkt. Ich kaufte sofort einen neuen Computer, machte noch einen Kurs bei der Volkshochschule und war nach Vertragsabschluss im Internet. Nach noch nicht drei Wochen stieß ich auf die Internetseite unserer Myriam und lese seit dieser Zeit jeden Abend ihre Offenbarungen.
Was war vorausgegangen? Durch einschneidende Erlebnisse in meinem Leben war ich von einem Durchschnittskatholiken zu einem bewusst lebenden Katholiken geworden, der sich mit den Problematiken unserer Kirche auseinandersetzte und die Hintergründe untersuchte. Ein Versuch, einen Theologiekurs (ich war in einem Handwerksberuf tätig) zu belegen, scheiterte an verschiedenen Umständen. Im Nachhinein erkannte ich, dass Gott mir auf meine Fragen selbst Antwort geben wollte (wer suchet der findet). Ich bekam zur gegebenen Zeit (Gottes Zeit) ein Buch, eine Predigt, ein Zitat, eine Abhandlung, die mir weiterhalfen. So erhielt ich auch das goldene Buch vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort und ich weihte mich Maria. Aber Maria war das noch nicht genug. Sie beschloss, wie vorher beschrieben, mich mit den Texten unserer Myriam bekannt zu machen, um mir noch einen größeren Einblick in Ihre Größe zu gewähren. Was ich hier beschreibe, ist ein Prozess, der vor Jahrzehnten begann und noch weitergeht. Also Hoffnung für alle, die meinen, alles müsste sofort geschehen.
Alles, was unsere Schwester Myriam schreibt. ist war. Ich konnte aus den verschiedensten Quellen schöpfen und bekomme bestätigt, was mir vorher schon gezeigt wurde. Das Apostolat von Myriam ist jedoch noch intensiver und spezieller in seinen Ausführungen.
Ich bin unserer Gottesmutter zutiefst dankbar für Ihre Liebe zu uns. Schenken wir Ihr doch die Freude, Ihre ganz gehorsamen Kinder zu sein. Den Samstag lebe ich bewusst für Maria und spreche als Einleitung des Tagesgebetes ein Gebet, das ich aus den Texten Marias formuliert habe.
Ich ehre und preise Dich, Mutter und Königin meines Herzens, für Dein Unbeflecktes Herz und alle Deine hocherhabenen Eigenschaften. Ich biete Dir meine Hingabe und meine Weihe an als Wiedergutmachung für alles, was Deine Schmerzen für alle Zeiten notwendig machte.
Ich leiste Dir Abbitte für alle Sakrilegien, die gegen Dich je begangen wurden und noch begangen werden.
Ihr H. P. B. Deutschland/Niederlande
PS: Dazu sollten wir immer ein Ave Maria für unsere liebe Schwester Myriam beten als Dank für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit und um Kraft für die Zukunft.

Liebe Brüder und Schwestern,
anlässlich des Zeugnisses Nr. 99 kam mir das nachfolgende Verlangen. In jenem Zeugnis wird vorgeschlagen, täglich ein Ave Maria zur Unterstützung Myriams zu beten. Ich kann diesen Vorschlag nachvollziehen, denn was haben wir Myriam nicht alles zu verdanken? Durch Myriam bekommen unsere Herzen den Zufluss der Liebe, wegen ihres täglichen Jawortes werden die Worte unserer Herrin als Blumen in unsere Seelen gesät, wegen ihrer Selbstaufopferung werden wir getragen, ermutigt und unterstützt wie nie zuvor.
Alles haben wir Gott und unserer Herrin Maria zu verdanken. SEHR VIEL aber haben wir Ihrer Dienerin Myriam zu verdanken. Sollte sie nicht ständig "ja" sagen, so würden all diese Himmlische Liebe und all diese Himmlischen Worte an uns vorüber gehen und würden wir in Finsternis leben. Sie hat in sich die Liebe erwecken lassen, sich vollkommen Maria, aber auch uns hinzugeben, in totaler Selbstaufopferung.
Sie trägt uns spirituell, damit wir den Weg des Lichtes finden und auf diesem Weg ausharren. Wieso könnten wir denn nicht die Liebe in uns aufwallen lassen, um unsererseits, je nach unseren armseligen Fähigkeiten, sie durch unterstützendes Gebet und Opfer "tragen zu helfen"? Aus diesem Grunde hegte ich das Verlangen, jede Seele guten Willens um Folgendes zu bitten: Myriam lebt ausschließlich für ihre Herrin, und all dasjenige, was Maria Freude bereitet, bringt Freude in Myriams Herz.
Lasset uns deshalb jeden Samstag, dem unserer Herrin geweihten Tag, ein zusätzliches Opfer oder Gebet darbieten, damit die "fünf großen Anliegen" Mariens (*) in Erfüllung gehen und eine Lichtexplosion über das ganze Apostolat und über sämtliche Seelen, die das Apostolat noch nicht kennen, aber die auf der Suche sind, ergossen wird, UND um zusätzlich Kraft und Liebe von Maria zu erflehen, damit Myriam darin ausharren kann, den so wunderschönen aber so schweren Auftrag zu vollbringen, den unsere Herrin von ihr verlangt zu Ehren und für die Glorie unseres Gottes und zur Verherrlichung unserer Herrin Maria.
Auf diese Weise können wir Wiedergutmachung für alle aufsässigen Engel bringen, die sich weigern, vor unserer Himmlischen Herrin niederzuknien, können wir Wiedergutmachung an das Schmerzensreiche Herz Mariens leisten UND bereiten wir Maria und Ihrer demütigen Dienerin Freude. Freude hilft ja doch, auf dem harten Weg des Kreuzes voranzukommen, oder?
Liebe Seelen, wir haben bereits viel bekommen, jetzt sind wir dran, um all diese Himmlische Saat wahrhaftig aufblühen zu lassen. Vereinigen wir alle, gemeinsam mit Myriam und unserer Himmlischen Herrin, unsere Herzen und reichen wir uns die Hand, um aus dieser Welt ein wahres Paradies zu machen, für unseren Herrn und Gott und unsere Mutter Maria, die mächtige Herrin aller Seelen! Lasset uns tatsächlich zeigen, dass die Lichtkette eine Kette von Solidarität und Zusammengehörigkeit ist!
Laudate Mariam!
Totus tuus Maria ego sum et omnia mea tua sunt!
In aller Liebe,
ein kleiner Seelentempel zu den Füßen der mächtigen Herrin Maria
(*) Siehe die Offenbarung der Herrin aller Seelen vom 4. Februar 2006

Liebe Brüder und Schwestern in Jesus und Maria,
ich habe die letzten Zeugnisse gelesen und bin ebenfalls der gleichen Meinung, dass wir alle wie die drei Musketiere zusammen in die Schlacht ziehen sollten. Dabei gilt „alle für einen und einer für alle“. Wir beten also alle zusammen für Myriam, damit sie für uns noch besser da sein kann und ihr Licht sich noch schneller verbreiten kann. So kann sie uns am besten helfen. Da ich das Gebet 1196 als besonders kräftig empfinde, so wie dies auch bereits geschrieben wurde, fände ich es eine großartige Idee, wenn wir auch besonders jenes für Myriam beten würden. So lassen wir uns nicht unterkriegen und arbeiten zusammen am Reich Gottes!
Ich danke Myriam aus tiefstem Herzen für alle ihre Aufopferungen! Vor allem der Herrin Maria, unserer Allerschönsten und Allerliebsten Mutter und Freundin sei gedankt, dass Sie uns, obwohl wir/unsere Sünden eigentlich schuld am Tod Ihres Ein und Alles, Ihres Sohnes Jesus Christus sind, nicht verstoßen hat, sondern ganz im Gegenteil umso mehr liebt, weil Sie uns alle im Himmel haben möchte! Das muss man sich mal vorstellen! Sie weint wegen und um uns, damit wir doch in den Himmel kommen!
Seien wir für all das dankbar und unterstützen wir Maria im Kampf, wo wir nur können, dann werden wir Jesu Selbst küssen!
In aller Liebe,
A., Schweiz

Liebe Freunde des Apostolates!
Zu meiner großen Freude habe ich die letzte Sendung der Zuschriften erhalten. Besonders möchte ich hervorheben: die kleine Schrift: "Erkennt die Zeichen der Zeit" (die eingängigen Widerlegungen der Kritiken am Werk von Myriam), die Vertiefung der Weihe an Maria.
Schmerzlich sind die Hinweise der Gottesmutter, dass in geweihten Seelen doch noch viel Weltliches hindert, die volle Wirkung zuzulassen, was menschlich so verständlich ist, bei der Übermacht der Gegenströme. Die derzeitigen schweren Herausförderungen in Natur und Wirtschaft, samt Politik in Afrika, bleiben gewiss nicht ohne Rückbesinnung auf die Schieflage und Schlagseite unserer Welt.
Die Kirchen verlagern ihre Verkündigung auf die dringend gebrauchte Lebenshilfe, da viele nicht mehr zurechtkommen mit sich selbst und im Miteinander. Aber dieses Brot hilft nur kurzfristig, weil nur die göttliche Botschaft heilen kann. Wie dankbar müssen wir sein, dass der Himmel über uns wacht und die Herzen zu erschüttern weiß, damit das Licht immer neu durchbrechen kann, dank des Einsatzes der Gottesmutter.
Es dankt Ihnen von Herzen und grüßt voller Zuversicht Ihr
Pater J.Z., Deutschland

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,
Ich möchte hiermit gerne ein Zeugnis darüber ablegen, welche Auswirkung die Schriften von Myriam van Nazareth auf meine Seele haben. Die Schriften erfüllen meine Seele mit Mut und Hoffnung im täglichen Kampf gegen die Finsternis. Sie erfüllen mein Herz und meine Seele mit zärtlicher, warmer Himmlischer Liebe, einer Liebe, die nur von unserer liebsten Himmlischen Mutter kommen kann.
Es ist, als ob bei der Lektüre der Schriften Myriams das Herz von unserer Himmlischen Herrin Selbst geküsst wird. Dieses Gefühl lässt einen sich danach sehnen, sich immer mehr IHR hinzugeben, und es vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit. Es lässt einen die Dinge des Lebens, die Schwierigkeiten und Lasten in einem völlig anderen Licht betrachten, was die Seele reinigt und befreit. Ich frage mich wirklich, wie es denn sein kann, dass es noch Seelen gibt, die noch nicht an Myriam van Nazareth glauben (wollen) bzw. die diese Schriften anzweifeln. Wenn man einmal diese Himmlische Liebe gekostet hat, sehnt man sich nach immer mehr, und bekommt man einen immer tieferen Einblick in die wunderbare Seele unserer Himmlischen Herrin. Welches Vorrecht für uns, in dieser Zeit so viel über unsere Himmlische Mutter Maria kennenlernen zu dürfen.
Habt ihr mal abends bei einer tiefstehenden Abendsonne geträumt? Wie dieser sanfte Glut das ganze Wesen umarmt, als ob der Himmel Selber die Seele küsst? Genau so fühle ich mich oft wenn ich die Schriften Myriams lese. Kann so was irgendwo anders herkommen, als vom Hiimmel Selbst? Kann die Finsternis eine solche Wirkung in der Seele entfalten? Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass alles, was Myriam schreibt und uns schenkt, von Himmel Selbst kommt. Auch die Tatsache, dass ich, wenn ich mich in seelischer Not befinde und diese an Maria weihe, oft auf der Webseite oder in einer Schrift oder in einem Gebet wozu ich dann geführt werde, genau dasjenige finde, das mir bei meinem Problem hilft. Es ist wirklich immer wieder wunderbar und ein zusätzliches Zeichen dafür, dass dieses ganze Apostolat von Maria, unserer Himmlischen Mutter, geführt und gelenkt wird!
Maria, unsere Himmlische Herrin, spricht durch Myriam in wundervoller, floskelhafter Sprache, genauso wie Sich Ihr Sohn Jesus immer in bildreicher Sprache ausdrückte. Jesus wurde aber von Maria erzogen. Er, der Sohn Gottes, lieβ Sich nur zu gerne von der liebsten Himmlischen Mutter erziehen. Welche Gnaden erhalten wir doch! Auch wir werden durch dieses Apostolat von unserer Himmlischen Mutter selbst erzogen, damit wir das ewige Glück kennen lernen, und damit wir mithelfen, die Welt in einen Ort von Frieden und Glück umzuwandeln. Wir, armselige Seelen, dürfen mit Maria, der Herrin aller Seelen, die Macht über alles hat, mitwirken um Gottes Plan zu seiner Vollendung zu führen.
Lasset uns diese Schätze weder unbenutzt liegen lassen noch mit Füβen treten, sondern sie wirklich in unsere Seele aufnehmen und fruchtbar machen, damit Gottes Reich wirklich auf Erden kommen kann. Wir werden unserer Himmlischen Herrin NIEMALS zurückgeben können, was wir jetzt von Ihr durch Ihre Myriam erhalten! Für mich sind die Schriften von Myriam das Beste vom Besten, der absolute Gipfel, sie sind echt und glaubwürdig! Keine anderen Offenbarungen können mich so begeistern wie die Schriften von Myriam van Nazareth.
Lasst eure Seelen von dieser sanften, zärtlichen, Himmlischen Liebe Mariens berühren! Öffnet eure Herzen für Sie. Lasset uns wirklich unserer Herrin für all diese Gnaden dadurch danken, dass wir die Schriften von Myriam inbrünstig lesen und unserer Herrin wahrhaftig folgen und unsere Weihe im alltäglichen Leben in Anwendung bringen.
Danke, Myriam, für all Ihren Einsatz und für Ihre täglichen Opfer und Gebete, die uns die Kraft schenken um im Kampf des Lichtes gegen die Finsternis zu beharren! Danke, dass Sie uns, winzig kleine Seelen, tragen wollen, alle Tage wieder!
Aus einem kleinen aber dankbaren Herzchen,
Ein kleines Blümchen zu den Füβen unserer Himmlischen Herrin,
C. (Belgien)

TOTUS TUUS, MARIA!
Grüss Gott, liebe Brüder und Schwestern in Jesus und Maria,
Wie schön ist doch die neue Homepage von Myriam und der Herrin von Himmel und Erden! Jetzt freue ich mich sogar noch mehr täglich Ihre Schriften zu lesen! Sie symbolisiert tatsächlich die Wiedergeburt des Irdischen Paradieses nach dem wir alle uns alle doch so innig sehnen.
Egal, was auch immer kommen mag, ich vertraue unserer Himmlischen Mutter! Manchmal müssen die Dinge geändert werden, um daraus etwas Neues und Besseres entstehen zu lassen. Für mich war es zunächst auch ein wenig verwirrend, aber ich versuche Maria immer in meinem Herzen zu behalten und das ist auch der Ort, wo Sie hingehört. Wir dürfen Maria nie aus unserem Herzen verbannen, denn dort macht Sie ja die grössten Wunder, nämlich in uns selbst! Vertrauen wir Ihr bis zum Ende unseres irdischen Lebens und danach werden wir alle den Himmlischen und glückseligen Lohn dafür erhalten. Beten wir vor allem für Myriam, damit Sie immer die Kraft und den Willen für ihre Heldentaten besitzen möge! Eine für alle und alle für Eine! Denn Sie ist ja diejenige, die uns Maria näher bringt und ohne sie würde ja auch gar nichts funktionieren. Ich bete das Gebet Nr. 1196 so oft wie möglich für Myriam. Während dem Tag bete ich auch das Ave Maria für Myriam. Lassen wir uns doch nicht von der Schlange, dieser Bestie, entmutigen und in die Irre führen und huldigen wir auch weiterhin dem schönsten, besten und liebsten Wesen, das Gott je geschaffen hat! Sie liebt uns von ganzem Herzen und möchte keinen von uns verlieren! Glauben wir Myriam und beten wir zu Maria um Standhaftigkeit, Liebe und Kraft, damit wir alles, wofür Gott uns erschaffen hat, auch so wie Sie erfüllen mögen! Bilden wir zusammen die Kette von Licht, die Satan für immer von Gottes Erde verbannen wird!
In aller Liebe,
eure Schwester,
A. Schweiz

TOTUS TUUS MARIA!
Liebe Schwester Myriam in Jesus und Maria
ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Zeilen!
Es tut mir sehr leid, was Sie im Moment durchmachen. (...) Bitte lassen Sie sich nicht in den Boden drücken, Sie haben doch die Herrin hinter sich und in sich und uns viele Geweihte die treu bleiben! Wir brauchen Sie doch so sehr! Ich brauche Sie und Maria!
(...)
Ich habe grosse Angst vor der Zukunft, das habe ich Ihnen schon geschrieben vor längerer Zeit, aber seid ich bei diesem wunderbarem Apostolat bin, bin ich trotz meiner Angst ruhiger geworden.
Ich bin in letzter Zeit seit meiner Weihe schon öfter gefallen, liebe Myriam, aber die Herrin und Sie und meine Weihe, sind für mich immer wieder ein Grund aufzustehen in der Hoffnung eines Tages ganz fest zu stehen. Ich bin ja erst seit Januar geweiht und muss auch für mich selbst Geduld aufbringen.
Meine Lebensbeichte, die mir Maria angeraten hat durch Sie, habe ich am 20. April mit groβen Schwierigkeiten hinter mich gebracht. Der Böse hat es mir wirklich nicht einfach gemacht.
Davon möchte ich Ihnen aber in meinem Brief an Sie berichten, damit ich meine letzten Unsicherheiten verlieren kann.
Im Moment wünsche ich nur eins: dass dieses Apostolat nie vergeht, Sie liebe Schwester eine übermenschliche Kraft durch unsere Herrin erhalten und dass Ihre Zeilen eine Lawine von Gebeten für Sie auslöst und wir alle durch unsere Herrin fest stehen im Glauben, und Maria in uns allen ein starkes Feuer im Herzen entfacht, was die Finsternis aus uns vertreibt, damit wir fest zusammenstehen.
In Liebe und Dankbarkeit für Sie und unsere Herrin, liebe Schwester Myriam, grüβt ein ganz kleines Blümchen,
in der Hoffnung stark für dieses Apostolat und diesen Weg zu werden.
S. (Schweiz) – im Herzen mit Ihnen

Liebe Myriam!
Ich habe soeben deinen Brief gelesen.
Es tut mir wirklich leid für dich, das du diesen Schmerz erleiden musst.
Aber somit wissen wir, die wir an die Muttergottes glauben und hoffen, dass du ein Werkzeug des Himmels bist.
Du selber hast mal geschrieben, umso mehr wir für den Himmel dienen, umso mehr wir in uns absterben, und umso mehr wir bereit sind zu dienen, umso stärker werden die Angriffe Satans.
Es war sicher gut, dass dieser Brief von dir im Internet steht, somit dürfen wir, die wir zu deinem Werk stehen, mithelfen und für dich und deine Aufgabe verstärkt beten.
Wie gesagt, die schlimmsten Prüfungen stehen immer vor einem Durchbruch. Nur so kann ich mir das Vorstellen.
Und wenn nur noch eine Seele daran glauben würde, ist es Wert, dafür zu kämpfen im Gebet!!
ich wünsche dir viel Kraft und Stärke!
Kopf hoch, du und dein Priester seid nicht alleine!
Ich danke euch für eure Arbeit, für euren Verzicht auf die eigenen Wünsche, die ihr durch eure liebe zur Muttergottes zurückgestellt habt.
In schwesterlicher Liebe,
C., Österreich

Liebe Myriam und Apostolat,
Ich danke der Himmlischen Mutter für dieses Apostolat, das meine Familie neulich kennen gelernt hat.
Ich danke Mutter, unserer Herrin der Seelen, für die vielen Früchte, die Sie uns schenkt!
Wir dürfen durch Myriam, durch die Schriften, Marias Liebe für alle Ihre Kinder spüren!
Laudate Mariam!
Aus tiefstem Herzen wünsche ich Ihnen voller Freude: Macht weiter so!
Die Herrin hat es gewollt.
Ein kleiner Samen, der sich danach sehnt, ein Blümchen zu den Füβen der Herrin aller Seelen zu werden.

Liebe Myriam,
es tut mir unendlich leid, dass das Apostolat und somit Sie und unsere Mutter angegriffen werden. Und das, obwohl alle nur Gutes im Sinn haben. Denn die Worte, die Sie uns vermitteln sind echte Glaubens- und Lebenshilfe, geben Orientierung und Halt und machen auch Mut! Wahrlich, mit Drohbotschaften (mit denen ich übrigens leider auch schon konfrontiert wurde) hat dies nichts zu tun. Dafür bin ich unendlich dankbar! Ich kann gar nicht aussprechen, wie sehr!
(...)
Liebe Myriam, ich danke, dass ich diesen Brief schreiben durfte. Ich danke, dass ich dieses Apostolat entdecken durfte. Ich danke für Ihren Einsatz, Ihren Mut und Ihre Stärke. Danke, liebe Muttergottes, für all Deine Liebe die Du für uns hast.
(...)
Gottes reichen Segen!
Ihre B. (Deutschland)

TOTUS TUUS, MARIA !
Liebe Schwester in Jesus und Maria,
ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihren lieben Brief, gerne wollte ich Ihnen ganz viel schreiben!
Leider überschlagen sich ständig bei mir die Worte, so dass ich mich gar nicht mehr ausdrücken kann.
Kann aber und möchte auch ein wunderbares Zeugnis geben über ein Veränderung in meinem Leben, die so hätte nie besser sein können.
Leider musste erst Ihr, liebe Schwester, Brief kommen um die das in der Gänze bewusst zu machen.
Zeugnis für alle, als Beispiel dafür, wie eine gelebte Marienweihe das Leben verändern kann:
(...)
Ich sehe förmlich, wie ich innerhalb kürzester Zeit, sind es 3 Wochen oder 4 Wochen, vor völlig neuen Tatsachen in meinem Leben stehe, als hätte sich etwas verändert, was für mich gar nicht veränderbar war und das Einzige was ich dazu beigetragen habe ist, dass ich alles an Maria abgeben habe, damit meine ich, ich selbst konnte es nicht tun, ich habe es vielmehr Maria tun lassen, ich habe einfach immer nur Maria gebeten, Ihr Wille möge geschehen.
ich bin wirklich dankbar aus ganzem Herzen, weil der Brief gerade in einem Moment eintraf, wo es wichtiger hätte nicht sein können, um mir noch einmal bewusst zu machen, was alles in den letzten drei Wochen passiert ist, ich stand vor einer fast aussichtslosen Situation und jetzt habe ich ein Gewerbe angemeldet, und kann und darf direkt mit Menschen arbeiten, ist das nicht großartig?
Ich möchte diese Tätigkeit unbedingt Maria weihen, dieses Geschenk und noch viele andere hat SIE mir im Marienmonat MAI bereitet und (ich kann es immer noch nicht fassen!) ich möchte das Geschenk wieder in IHR Herz zurückgeben, damit SIE die Geschenke in aller Dankbarkeit, die ich ganz sehr auch in meinem Herzen fühle, GOTT aufopfern kann und ausdrücklich mit der BITTE, dass ich immer IHR, der Herrin aller Seelen zu Füßen liegen und lieben möchte.
So merke ich TAG für TAG mit dem Lesen der Schriften immer eine kleine Winzigkeit von IHRER unbeschränkten Macht, Kraft und Herrlichkeit, schon das allein genügt!
Kann es sein, dass mich Maria geführt hat und mir eine direkte Aufgabe anvertraut hat, an und mit den Seelen zu arbeiten?
Kann es sein, dass Maria mich berufen hat, direkt bzw. indirekt an und mit den Seelen zu arbeiten.
Darüber bin ich unendlich dankbar!
Gerade heute habe ich mich zutiefst vor Maria gedemütigt und kniend die Anrufung gebetet, von der Maria bittet, dass sie täglich zur Mittagsstunde kniend ausgesprochen wird :
"Verherrlicht sei Maria, die mächtige Herrin aller Seelen, in Ihrem Sieg über die Finsternis."
Ich habe Sie liebe Schwester Myriam fest in mein Herz und alle Gebete eingeschlossen,
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für alle Ihre Aufopferungen, Selbstlosigkeiten zur Gründung von Gottes Reich auf Erden.
MIT UNAUSSPRECHLICHEN WORTEN!
Zu Diensten der Himmelskönigin
D. (Deutschland)

Liebe Myriam,
Mit erstaunen muss ich feststellen, wie die finsteren Mächte leichtes Spiel mit den Menschen haben. Ich bin traurig und leide mit Ihnen, dass negative Meldungen verbreitet werden und Sie treue Leser weiterhin nicht mit himmlischen Schriften bedienen können.
Liebste heiligste Mutter Maria, ich weihe Dir meine Tränen und Betrübtheit vereint mit den Tränen und Schmerzen von Myriam, Deinem reinsten makellosen Herzen und bitte Dich, das keine treuen Leser und Mitarbeiter des M.v.N. Apostolats sich von den finsteren Mächten beeinflussen lassen.
(...)
Seit das M.v.N. Apostolat im Internet ist, habe ich praktisch täglich alles mit Begeisterung und Hingabe gelesen. Auch durfte ich mich zu den glücklichen Menschen zählen, die sich am 2 Februar 2010 durch Sie, Maria weihen durften.
(...)
Viele liebe Grüsse aus der Schweiz, hoffe das ich noch viele Jahre vom M.v.N. Apostolat lernen darf, täglich an Weisheit und Heiligkeit zunehmen darf. Danke für Ihre Hingabe, das Kreuz tragen helfen für uns Menschen. Mögen Sie liebe Myriam bis an Ihr Lebensende mit unserer himmlischen Mutter innigst verbunden bleiben, damit wir alle heilig werden dürfen.
R. (Schweiz)

Sehr geehrte Myriam van Nazareth!
Sie haben mir immer sehr geholfen und die Briefe, die ich von Ihnen bekam, schenken mir oft Trost. Ich finde es erschreckend und schade, dass man dieses Werk so angreift. Aber es wundert eigentlich nicht so sehr, wenn man weiß, wer das verhindern will. Das ist ein Zeichen für mich, wie wichtig die Belehrungen sind und ich habe auch keinen Zweifel daran, dass alles vom Himmel geführt wird. Ich spüre das täglich immer mehr. Bitte lassen Sie nicht nach, uns weiter zu unterrichten durch die liebe Himmlische Mutter. Ich bete auch jeden Abend für Sie und Ihr Apostolat, es hat mein Leben sehr zum positiven geändert. Vielen Dank dafür.
Ich bin jetzt seit 3 Jahren dabei, Ihre Gebete und Ratschläge anzuwenden, wie ich Ihnen ja auch schon schrieb. (...) Ich kann noch mal ganz deutlich sagen, dass Ihr Apostolat mir eine Kraft gegeben hat, die mit Worten nicht zu beschreiben ist. Ich habe so viele Begebenheiten, die sich massiv geändert haben, dass ich sie gar nicht alle aufzählen könnte. (...)
Mein Mann versteht vieles zwar immer noch nicht, weil er ein Kopfmensch ist, aber er bemüht sich, weil er merkt wie ich mich verändere. Jetzt kommen auf einmal Leute auf mich zu, die mich um Rat fragen, von denen ich lange nichts mehr hörte. Ich übergebe alle Gespräche und Handlungen immer sofort der Herrin aller Seelen, damit sie sich dieser Menschen annimmt. Die Angriffe bleiben natürlich nicht aus, im Gegenteil an manchen Tagen, besonders wenn ich die Weihe erneuere, werde ich ziemlich heftig angegriffen. Aber ich weiß, dass es wieder vorbei geht und dass die Muttergottes auch dann alles wieder umwandeln kann.
Wenn ich Ihre Gebete und Belehrungen nicht gefunden hätte, wäre ich sehr arm dran gewesen. Ich kann hier noch mal wirklich bezeugen, dass es massive Einschnitte in meinem Leben durch Ihr Apostolat gegeben hat. Noch einmal herzlichen Dank für Ihre Mühe und Opfer die Sie bringen, damit so arme Schäfchen wie ich eines bin, sich nicht noch weiter verlaufen.
Gott segne Sie und Ihren Seelenführer reichlich, geben Sie nicht auf!
Ich weiß, dass Sie ja auch sehr viele Sorgen haben durch Menschen, die Sie und Ihr Werk beleidigen, das ist sehr schade. Ich bete auch immer für Sie, damit Sie weiter die Kraft haben, das alles durchzustehen. Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und Ausdauer, bitte bleiben Sie uns erhalten, auch dafür bete ich jeden Tag.
G. (Deutschland)

(dieses Zeugnis ist in Form eines Seufzers der Verherrlichung an die Herrin aller Seelen verfasst, an Ihrem groβen Fest vom 22. August)
Liebe erhabene Maria, Königin von allem Geschaffenem und Herrin der Seelen,
Darf ich Dir heute zu Deinem Ehrentag in Demut und aller Bescheidenheit meine herzlichsten Glückwünsche auf diese Art des Mediums überbringen. Durch Deine allumfassenden Verdienste, die nicht mit Worten zu beschreiben sind, danke ich Dir, oh erhabene Herrin und Königin.
Aus der Tiefe des Herzens kommen Gefühle des Dankes für jene, Deine geoffenbarte Himmlische Stellung und ebenso Wallungen der Liebe für die unsagbare Glückseligkeit, zu wissen, dass Du nun die Herrin meines ganzen Wesens bist und ich Dir ganz und gar gehöre.
Herrsche und wirke in und durch mich. Apostel in Deinem Dienste will ich sein.
A. B., Österreich

Jetzt wiederum eine erfreuliche Mitteilung!
Einer weiteren Bekannten, die Myriam van Nazareth vorher nicht kannte, habe ich davon berichtet und ihr zum Geburtstag u.a. die "Goldene Stimme aus dem Paradies" zukommen lassen. Sie ist dermaßen begeistert. So teilte sie mir unlängst mit: Ich nehme dieses Buch überall hin mit. Zum Arzt und überall. Ich sauge das Wissen auf wie ein Schwamm und mir wird alles immer klarer.
Auch erkannte sie sofort ebenfalls das Wirken des Bösen in der vorher beschriebenen Angelegenheit [der Verleumdung gegen das Apostolat] !!
Also, nur Mut Myriam!
Diese Angriffe bestätigen doch nur die Wahrheit. Und... mit jedem Angriff werden wir stärker!
Seien Sie alle recht herzlich von mir umarmt.
G. H., Deutschland

Liebe Schwester in Jesus und Maria, liebe Myriam van Nazareth,
Zu allererst möchte ich mich noch einmal auf das inständigste für alle Ihre endlosen Bemühungen und Aufopferungen zu Diensten der Herrin aller Seelen bedanken!
Dürfte ich Ihnen, liebe Schwester in Jesus und Maria, mitteilen, dass ich Ihnen so dankbar bin? Ich danke Ihnen mehrmals täglich innerlich aus ganzem Herzen für Ihr Apostolat, dass es Sie gibt, dass die Herrin aller Seelen Sie berufen hat und dass Sie dieses Werk der unendlichen Barmherzigkeit Gottes und der Nächstenliebe durchführen. Sie können sich nicht vorstellen (oder vielleicht doch?) wie sehr ich Ihnen dankbar bin!
Mit den allerliebsten Grüßen in der Liebe Jesu und Maria,
D., Deutschland

Liebe Myriam,
möchte heute mich wieder einmal ganz herzlich bedanken für all die wunderschönen Texte und Belehrungen, die Wissenschaft des Göttlichen Lebens, die Sie uns von der Gottesmutter her überbringen. Ich bin so glücklich, dass es das Myriam-Apostolat der Hoffnung und Ermutigung gibt bei so vielen mutlos machen wollenden Situationen, Geschehnissen und auch Botschaften.
Darf ich mich ganz fest auch in Ihre Weihe an die Herrin aller Seelen morgen am 8. September, miteinschließen? Es ist schön, dass wir da dann auch eine Lichtkette bilden können, morgen um die Mittagszeit.
Ganz, ganz liebe Grüße, einen innigen Gebetseinschluss und viel Freude und Liebe aus dem Herzen Mariens wünscht Ihnen und dem gesamten Apostolatsteam,
I., Österreich

TOTUS TUUS, MARIA!
AVE MARIA
liebe Schwester in Jesus und Maria, liebe Myriam van Nazareth,
vielen lieben DANK für Ihre ausdauernden und umfassenden Aufopferungen für uns alle, Ihre Gebete und das Erwecken der Liebe in eingeschlafenen und müden Herzen!
Wenn Sie mir erlauben, würde ich gerne ganz kurz ein ganz kleines aber für mich sehr mächtiges Zeugnis an die Herrin aller Seelen geben:
Gestern gab ich nach langer Zeit, das erste und umfassende Bekenntnis meines Glaubens über die Wahrheit der Dogmen der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche, und dass sie von Jesus Christus gewollt und mit SEINEM BLUT begründet worden ist, und über die Offenbarung der MACHT MARIENS in diesen letzten Zeiten an A. (*), und sie war mir sehr dankbar dafür!
(*) A. ist normalerweise Maria gegenüber nicht positiv gesinnt
Ich hatte den Eindruck als würde ein Regen auf ein ausgetrocknetes Wüstenfeld tropfen, der sich lange nach diesem Regenguss gesehnt hat!
Ich bin überglücklich und aus ganzem Herzen dankbar unserer HERRIN!
Und möchte nur noch weiterhin in tiefster Unterwerfung IHR zu Diensten sein!
lieben Gruß und reichsten GOTTES SEGEN IHNEN und Ihrem Apostolat!
Ihr Bruder in Jesus und Maria,
D. (Deutschland)

Liebe Myriam,
Gerne möchte ich unserer Himmlischen Herrin in Ihrer Eigenschaft als Miterlöserin Lobpreis darbringen, und Zeugnis für die Hoffnung, die Liebe und die Ermutigung ablegen, die Sie uns allen durch Ihre Myriam und Ihr Apostolat schenkt.
Danke, unsere Himmlische Herrin, für alles, was Du in meinem Leben und in meinem Herzen erwirkt hast und immer noch erwirkst.
Danke, unsere Herrin, dafür dass Du mich hast erkennen lassen, wie sehr Du mir in jener so schwierigen Periode meines Lebens im Verborgenen wie eine zärtliche, liebevolle Mutter beigestanden bist, und dies nach wie vor tust!
Danke, unsere Herrin und Miterlöserin, dafür dass Du mir durch Deine Myriam ermutigende und befreiende Worte geschenkt hast!
Danke, unsere Miterlöserin, für Deine groβe Lektion, die Du mir erteilt hast: dass wir, trotz aller Prüfungen des Lebens, wenn wir auf Dich vertrauen und zu Deinen Füβen niederknien, Dich zwar nicht ‘sehen’, aber dass Du uns trägst und dass alles durch die Göttliche Vorsehung gelenkt wird.
Danke, unsere Miterlöserin, dafür dass Du mich hast erkennen lassen, dass die Dornen meines Lebens zu Perlen für viele andere und für meine Seele werden, wenn wir sie Dir mit Liebe und Glauben darbringen.
Danke, unsere Miterlöserin und Herrin, dass du mich hast erkennen lassen, dass wenn wir wirklich an Deine Macht glauben und Dich als ‘mächtige Herrin über die Dämonen’ anrufen und verherrlichen, Du uns aus dem Griff des Bösen befreist.
Danke, unsere Miterlöserin, dafür dass Du mich erkennen lässt, dass wenn wir die kleinen Kreuze des Alltags mit Liebe umarmen und annehmen, und wir diese Dir und Jesus darbieten, irgendwo Rosen in Herzen gesät werden.
Danke, meine Himmlische Herrin und Miterlöserin, dafür dass Du mich nie im Stich gelassen hast, trotz aller Schmerzen, die ich Dir zugefügt habe, und Du mich immer mit Deiner Liebe umhegt hast!
Danke, meine Himmlische Herrin und Miterlöserin, für die Hoffnung, die Du mir immer ins Herz gelegt hast, dass trotz allem immer das Licht die Finsternis besiegt!
Danke, meine Himmlische Herrin und Miterlöserin, dafür dass Du mich aus den Ketten meiner sündhaften Vergangenheit befreit und mich zu neuem Leben erweckt hast!
Meine liebe Herrin und Miterlöserin, möge mein kleiner Samen zu Deinen Füβen und am Fuβ des Kreuzes zu einer Quelle der Verherrlichung Deiner Glorie und Deiner Macht aufblühen, aus Liebe, Dankbarkeit und Trost für Dein und Jesu Leiden. Die Dornen will ich für mich behalten, damit sie zu meinem Kreuz der Liebe werden, um in den Spuren Jesu meinen Kreuzweg zu gehen und zu Gottes Zeit mit Jesus gekreuzigt zu werden, immer mit Dir, meiner Himmlischen Mutter, Herrin und Miterlöserin an meiner Seite, zur Gründung von Gottes Reich auf Erden, um irgendwann mit vielen anderen Seelen in der Ewigen Liebe auferstehen zu dürfen!
Ein aufblühendes Blümchen, (Belgien)

Liebe Myriam van Nazareth,
Hiermit möchte ich ein kleines Zeugnis für die Wirksamkeit der Gebete und Unterweisungen der Herrin aller Seelen geben.
Eine Bekannte von mir hat mir gestern berichtet, dass sie von dritter Seite in Glaubensfragen sehr bedrängt wurde.
Kurze Erklärung hierzu:
Sie hat sich von einer Gruppe getrennt. Jetzt hat jemand aus dieser Gruppe erneut versucht, sie zu bedrängen, wieder dort einzutreten.
Nach ihrer Aussage konnte sie das Vorgehen des Bösen klar erkennen. Trotzdem fühlte sie sich nach diesem Gespräch völlig ausgelaugt. Sie ging dann auf die Terrasse, nahm das Buch von MvN zur Hand (blaues Gebetsbuch, Bd. 1) sowie die Bibel. Nach dem Lesen dieser Lektüre kam ihre Kraft wieder zurück und ihr ging es wieder gut. Es war wie ein Aufladen einer Batterie.
Hiermit möchte ich an Stelle meiner Bekannten Zeugnis ablegen, für die Wirksamkeit der Gebete sowie dem Lesen dieser Schriften. Speziell nach Angriffen solcher Art fließen dort ganz große Gnaden.
Möge allen, die dieses Zeugnis lesen, dadurch Mut gemacht werden, wenn auch sie Ähnliches erfahren. Auf welchem Wege auch immer.... Immer muss man sich da sagen: Jesus, Maria, ich vertraue auf Euch!!!
Liebe Grüβe,
G., Deutschland

Sehr geehrte Myriam van Nazareth!
Ich danke Ihnen für die ermutigenden Zeilen, die Sie mir beim letzten Brief zukommen ließen. Ich lese sie auch regelmäßig durch, weil ich das alles, was privat im Moment passiert, anders nicht schaffen würde (...)
Sie sind dann immer mein Rettungsanker, denn wenn ich Ihre Zeilen und Belehrungen lese, geht es mir wieder besser. Es ist im Moment ein harter Kampf der da stattfindet, besonders seitens meiner Familie. Ich bin abends so völlig ausgelaugt von den Dauerproblemen, dass ich froh bin, wenn ich mich spät abends in Ihre Schriften noch ein wenig vertiefen kann um Kraft zu tanken.
Hier an dieser Stelle noch mal ein herzliches Danke schön, für Ihren so wunderbaren und wichtigen Dienst. Ich möchte aus diesem Grund am 7.Oktober gerne einen Rosenkranz für Sie beten und der lieben Gottesmutter meine Schmerzen und Leiden, die ich seit 3 Monaten verstärkt spüre aufopfern und schenken. Sie wird es bestimmt demjenigen zukommen lassen, der es nötiger hat als ich.
Ich bin dem Himmel so sehr dankbar dafür, dass ich vor Jahren Ihr Apostolat gefunden habe, das ich etwas davon abgeben möchte. Ich habe nicht viel zu geben, aber das bisschen was ich von Gott bekommen habe, möchte ich unserer Herrin aller Seelen schenken.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und Stärke für all das, was Sie für uns tun.
Gott segne Sie und Ihr Apostolat
V. (Deutschland)

TOTUS TUUS, MARIA!
Liebe Brüder und Schwestern in Jesus und Maria,
Die Zeit verfliegt wie im Flug und so ist es wohl auch mit unserem irdischen Leben. Ich lese die Homepage von Myriam jeden Tag und es ist mir jedes Mal wieder eine grosse Freude, dass die Herrin für uns da ist und uns zeigt wie wir leben können, um mit dem Göttlichen Willen eins zu werden. Wie wir also sein sollten, um im Himmel auch leben zu können, denn dort gibt es ja nur heilige Wesen.
Welch eine Gnade ist es doch, dass Maria zu uns spricht und uns beschreibt, wo die Fallen des Bösen liegen. Wie oft habe ich mich in meinem Leben gefragt, was in den Augen Gottes gut und richtig ist. Die Bibel gab mir da Antwort, jedoch wird unsere Seele heute sehr vom Geist des Abfalls in dieser Welt untergraben. Deshalb ist es für mich auch so kostbar, dass Maria einem direkt antworten kann, durch Myriam und durch die Myriam van Nazareth Schriften. So weiss ich, dass ich auf dem richtigen Weg zum Licht unterwegs bin.
Natürlich wittert der Böse da eine Gefahr, wenn man sich im Herzen Maria total hingegeben hat. Er versucht es vor allem über die Mitmenschen einem vom Weg abzubringen. Das macht er bei mir immer wieder, aber wenn ich Maria im Herzen behalte, dann muss ich mir keine Sorgen machen, komme, was wolle.
Ich bete jeden Tag für Myriam, sei es auch nur ein „Gegrüsst seist du Maria“. Es kommt von Herzen. Solange Myriam uns erhalten bleibt, ist alles gut! Sie ist ja die Quelle über welche Maria Ihr Licht zu uns allen bringt. Was mir jedoch am meisten hilft und am meisten Kraft gibt, ist, wenn ich tief vor Maria knie, so wie Maria das Selbst getan hat. Myriam beschreibt ja wie Maria tief kniend und mit dem Kopf auf dem Boden zu Gott betete. Maria sagt ja auch, dass der Mensch nie mehr Mensch ist wie wenn er vor seinem Gott kniet. Immer bevor ich schlafen gehe, bete ich somit tief kniend vor unserer Herrin Maria und dann weiss ich, dass Sie alles Böse von mir fernhalten wird. Dann mache ich mir keine Sorgen mehr über die Zukunft, denn Sie führt uns auf dem goldenen Weg ins Paradies!
Myriam sagt ja auch, dass je mehr man sich vor der Herrin demütigt, desto kräftiger wird der Druck auf die Schlange (den Teufel) unter Ihren Füssen. Maria fordert das ja eigentlich gar nicht, aber dadurch dass wir es tun, sagen wir doch „ich entsage dir, Satan, und diene nur meinem Gott, der vollkommen in Maria verherrlicht wird“.
Für mich ist das Knien einfach nur Liebe. Natürlich werde ich auch weiterhin vom Bösen attackiert, aber meine Einstellung wird dadurch wie „hochgehoben“, ich bin dann auf einer höheren Ebene und die Angriffe des Bösen können mir viel weniger anhaben, weil ich mir dann auch tagsüber vorstelle wie ich vor der Herrin knie und ganz und gar Ihr gehöre. Dann weiss ich, dass die Angriffe des Bösen zugelassen werden, aber er mir nie wirklich etwas wird anhaben können!
Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte Euch allen damit Mut machen. Unsere Herrin hat die ABSOLUTE MACHT über die Teufel und Sie kann diese JEDERZEIT anwenden. Leider hat es eben Gott, weil Er uns ja so sehr liebt, so verfügt, dass alle Menschen zuerst Gottes und Marias Herrschaft WOLLEN sollen. Er zwingt uns ja nicht. Somit ist dies Gottes „Schwäche“, dass Er uns „zu sehr“ liebt und uns den freien Willen gibt. Wenn doch nur alle Menschen dies wollen würden, aber der Teufel schläft halt nicht und versucht es wo er nur kann. Vor allem über unsere Mitmenschen.
Zu Füssen der Herrin ist also der Sieg schon versichert, man muss nur fest daran glauben!
Laudate Mariam, potentissima et augustissima Domina et Regina et Imperatrix animarum et diabolorum!
(Lob sei Dir, Maria, mächtigste und erhabenste Herrin und Königin der Seelen und Beherrscherin der Teufel)
Ich grüsse alle ganz lieb!
Ein kleines Blümchen aus der Schweiz

TOTUS TUUS, MARIA!
Grüß Gott sehr geehrte liebe Schwester in Jesus und Maria,
hoffentlich geht es Ihnen bald wieder besser!
Ich komme mir so egoistisch vor immer nur an meine Probleme zu denken und dabei meinen Nächsten so sehr zu vernachlässigen!
Das möchte ich gerne der Herrin aller Seelen morgen zu IHRER FEIER MARIÄ LICHTMESS zu Füßen legen und auch (deshalb schreibe ich Ihnen ja auch hauptsächlich), dass ich gerne mein ganzes Wesen immer mehr umwandeln möchte nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten und ich habe angefangen mich immer mehr um Menschen zu kümmern, die wirklich meine Hilfe gebrauchen können, dadurch habe ich wirklich ein wahres Glücksgefühl bekommen, was ich vorher nie gekannt habe!
Bitte schließen SIE doch diesen DANK mit ein!
Sie können es auch gerne als Zeugnis veröffentlichen, mögen dadurch viele Seelen ermutigt werden sich aufzuopfern für den Nächsten!
"MARIA, mächtige Herrin der Seelen, ich habe Vertrauen zu Dir!"
Einen lieben Gruß und reichsten Gottes SEGEN für Sie und das Apostolat
und weiterhin gute Besserung, geliebte Schwester in Jesus und Maria!
zu Diensten der Herrin aller Seelen,
Ihr D. (Deutschland)

Liebe Myriam,
ganz, ganz herzlichen Dank für die Fertigstellung des wunderbaren und so notwendigen Dokuments BÄCHLEIN DES HEILS. Ich weiß, dass es Sie sehr viel Mühe und Zeit gekostet hat, aber die Herrin aller Seelen hat es so gewollt, dass diese Schrift jetzt erscheint und ich bin zuversichtlich, dass, wenn viele mitmachen, ein gewaltiger Sieg gegen die Finsternis erbracht werden kann.
Ich bin jedenfalls mit ganzem Herzen bei der Lichtkette für die Tiere an jedem 4. des Monats dabei und werde sie noch fleißig verbreiten.
Ich bin so froh, dass endlich gegen das viele Tierleid SPIRITUELLE Hilfe angeboten ist, weil diese die mächtigste ist.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen gesegneten Herz-Mariä-Sühnesamstag!
Mit ganz lieben Grüßen, in Jesus und Maria vereint grüßt Sie herzlich,
I. (Österreich)

Hallo Myriam,
tausendmal Vergelt's Gott für ihre Briefe, die Sie mir schon geschickt haben.
Ich schreibe Ihnen dieses mal nicht um irgendwelche neuen Anliegen vorzubringen, noch um mich zu erkundigen wann endlich der nächste Brief in meinem Posteingang auftaucht.
Nein, ich schreibe Ihnen um Ihnen für die mir beantworteten Briefe zu danken.
Immer wenn ich diese lese wird mir warm ums Herz und ich schöpfe mit jedem neuem Brief etwas Kraft und Trost.
Ich möchte Sie bitten, dass Sie meine Briefe bitte niemals als Klatsch abstempeln und daher ignorieren, wie es durchaus passieren könnte da ich so viel schreibe. Ich weiß, ich habe Ihnen schon etliche Briefe geschickt, aber das geschah nur um - ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll - um mich über eine Belehrung von Seiten Marias zu freuen und Trost zu erhalten.
Ich weiß, dass Sie alle Briefe zur Himmelskönigin bringen. Mögen alle Briefe die von mir und anderen Seelen geschrieben werden, ein kleiner Beitrag zur Verherrlichung der Herrin aller Seelen sein und Sie immer mehr in unseren Seelen herrschen lassen, auf dass wir von Ihr und durch Ihre mütterliche Macht und Liebe, nach Gottes Willen umgestaltet werden und unsere Seele zur Ehre Gottes blühen möge.
Bitte bringen Sie folgendes Gebet zur Himmelskönigin:
O Maria, Du Herrin aller Seelen, Trösterin der Betrübten, Mutter des guten Rates, Führerin der Verirrten, Hoffnung und Zuflucht aller Seelen.
Gestatte mir, Dir meiner Himmlischen Mutter Dank abzustatten für die wunderbare Möglichkeit des Briefapostolats.
Ich danke Dir für all den Trost den Du mir bereits durch Deine Antworten gegeben hast, für alle Belehrungen, die Du mir jemals gegeben hast durch Myriams Briefe, für alle Gnaden, die Du mir schon durch das Schreiben der Briefe an Myriam und das Lesen der Antwort verliehen hast.
O Maria, durch Deine Antworten fasse ich wieder neuen Mut, werde ich wieder glücklicher, werde ich getröstet.
Ich danke Dir dafür o gute Mutter und bitte Dich inständig aus der Tiefe meines sündigen Herzens:
Verschmähe Du meine Briefe nicht und nimm alles aus meiner Seele und meinem Geist was Dich daran hindert voll und ganz, uneingeschränkt und ewiglich in meiner Seele und über meine Seele zu herrschen.
O Maria, Dir weihe ich mich für alle Zeit und Ewigkeit. Wachse Du täglich in meiner Seele und ziehe mich immer mehr in Dein unbeflecktes Herz.
Amen.
Ich danke Ihnen für das Lesen und Weihen dieses Briefes an Maria im Voraus und hoffe, dass bald die Zeit gekommen ist, in der ich endlich, so Maria will, und so Gott will, Antwort auf meine Briefe oder auch nur Teile davon oder auch nur wieder eine Vertröstung erhalte, da alles Trost und Hilfe ist was von Maria kommt.
Bitte beten Sie für mich bei Maria unserer Himmlischen Mutter.
R. (Deutschland)

Liebe Myriam,
Ich will Ihnen immer wieder danken für Ihre Liebe, Ehrlichkeit, Treue, Demut, Annahme, Opferbereitschaft, udglm.
Und so möchte ich heute erneut einen großen Dank aussprechen, der entstanden ist während des Lesens der Offenbarung vom Sonntag, den 25. März 2012.
Liebe Muttergottes, danke dass Du uns Myriam geschenkt hast!
Liebe Myriam, danke dass du für uns alle dein „JA-Wort“ gegeben hast!
Mögen dich Gott und Maria in besonderer Weise segnen und beschützen!!
anonym (Österreich)

Ich habe den Offenen Brief der Herrin aller Seelen gelesen. Es ist sehr erfreulich, dies alles zu erfahren und dabei zu wissen, dass nun alles wirklich gemäβ dem Willen unserer Herrin erfolgen wird. Es ist ebenfalls ermutigend und hoffnungsvoll für das Apostolat und seine Mitarbeiter, dass unsere Herrin allen Seelen mitteilt, wie Ihre Wünsche aussehen, und was die wirkliche Spiritualität, die wahre Zielsetzung und der wahre Zweck Ihres Maria Domina Animarum Apostolates sind!
Lasset uns alle mit Mut, inbrünstiger Liebe, Kraft, Hoffnung und im Gebet vereint unsere Herrin wie kleine Diener zu Ihren Füβen verherrlichen, damit Myriam das Licht und die Wärme des wundervollen, reinen Spiegels des Herzens unserer Herrin über alle Seelen strahlen lassen kann!
N., Belgien

Liebe Myriam
In dem Menü „Zeugnis“ wird gebeten: „Zögern Sie bitte nicht, uns mal zu melden wenn Sie Zeuge einer positiven Erfahrung oder eines erfreulichen Ereignisses gewesen sind infolge des Gebrauchs von Gebeten oder anderen Texten, die Ihnen auf dieser Webseite angeboten werden“
Dem möchte ich gerne etwas beitragen.
Heute Morgen und so zwischendurch habe ich mehrmals das Gebet gesprochen:
„Maria, sei die Herrin meines ganzen Wesens. Lebe und herrsche in mir und durch mich, damit ich von dem Göttlichen Licht durchstrahlt werde.“
Soeben hatte ich das Geschenk und das Gefühl zu erfahren, wie Maria durch mich hindurch wirken will und es mich auch erkennen lässt.
Eine Kundin kommt und benötigt eine winzige Schraube für Ihre Sonnenbrille. Diese Angelegenheit ist in kurzer Zeit erledigt worden. Sie fragt um den Preis.
Ich will es ihr heute schenken.
„Ja, so kann man aber nicht reich werden. Das ist aber kein geschäftliches und wirtschaftliches Denken“, war ihre Antwort.
„Ich bin heute schon bereichert worden, durch Ihr Lächeln, und das ist mehr wert. Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon!“, erwiderte ich ihr.
Sie bedankte sich und verabschiedete sich mit den Worten: „Man findet selten Menschen mit so einer Einstellung.“
Im Herzen bedankte auch ich mich bei Maria für dieses Zeichen und die Erkenntnis aus der Schule und den Belehrungen von der „Wissenschaft des Göttlichen Lebens“.
B. (Österreich)

Hallo Myriam,
Nachdem ich Ihnen vor einigen Tagen meine Zweifel an der Echtheit Ihres Apostolats geschildert habe, habe ich heute Ihren Tipp beherzigt und den Menüpunkt Ewiger Frühling aufmerksam durchgelesen.
Sie schreiben im Auftrag Marias, dass manche Seelen die Lehren die Maria über das Apostolat verbreitet nicht annehmen können weil sie alles mit dem menschlichem Verstand zu erfassen suchen. Auch ich bin so ein "Kopfmensch", der alles gleich analysiert und überlegt ob etwas wahr ist oder ob etwas nicht wahr ist.
Auch der Antwortbrief Nr. 318 hat mich sehr bewegt; als würde die Gottesmutter durch diesen Brief genau zu mir sprechen.
Auch die weiteren Ausführungen in Ewiger Frühling haben mich angesprochen und meine Zweifel genommen.
Danke o Maria, dass Du mir nun meine Zweifel genommen hast.
Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria, die Ihr an den Verkündigungen dieses Apostolates zweifelt. Macht es wie ich und lest euch den Menüpunkt Ewiger Frühling aufmerksam mit dem Herzen durch. Dann werden auch euch eure Zweifel an dieser himmlischen Wahrheit genommen werden, und die Hölle verliert.
R (Deutschland)

TOTUS TUUS, MARIA!
Grüß Gott liebe Schwester in Jesus und Maria,
Liebe Myriam!
Gerne möchte ich Dir ein Zeugnis geben:
Schrittweise hat sich mein Leben verändert. Durch “das dunkle Tal” bin ich geschritten, in dem ich manchmal nur innerlich den Namen MARIA gesprochen, gefühlt und geatmet habe. In dem ich mir innerlich Ihre große Erhabenheit bewusst machte, in dem ich SIE “gezwungen” habe in mir Platz zu nehmen, damit meine ich, dass ich mich durch SIE innerlich “bereinigen” ließ, dass SIE gar nicht anders konnte, als in mir und durch mich zu wirken, weil SIE ja durch mich wirken will und möchte! Das war ein tagtäglicher Prozess, eine tagtägliche Verpflichtung, und manchmal war bei mir auch nur ein JA-Wort möglich: “JA VATER, ich möchte DIR dienen, durch die Hände MARIENS”. Dann erinnerte ich mich an IHR Bild, an IHRE Hände, an IHRE Ringe und IHRE Macht, die SIE durch sie hat usw.
Jetzt habe ich das Gefühl (und mein äußeres Umfeld bestätigt es mir, dass es an der Richtigkeit keine Zweifel gibt), dass ich durch “das Tal der Tränen, durch das Tal des Todes” zu einem neuem Licht, zu einem neuen Leben erweckt werde! All die Umstände, die auf der ganzen Ebene des Lebens stattfinden, hier aufzuzählen, wäre wahrhaft zu viel! Es ist nur so, dass ein wahrhaft innerer Zugang zu GOTT in mir geöffnet wurde, dass ich IHN (die Allerheiligste Dreifaltigkeit) und den Nächsten durch und mit Maria, die Herrin aller Seelen, wahrhaft lieben lerne! Mit Gefühl meine ich, das die vielen Veränderungen und Wechsel für mich selber fast unmerklich ablaufen!
All meinen lieben wahren Brüdern und Schwestern in Jesus und Maria möchte ich nur wahrhaft an das Herz legen und sie bitten: ”Wenn Ihr entmutigt seid, kraftlos und müde, entscheidet Euch mit einem bewussten “JA, es geschehe, wie und was Du willst meine Himmlische Herrin!” für Eure Herrin! Ich sage es mir auch immer wieder täglich, stündlich und innerlich von Augenblick zu Augenblick: “JA, meine liebe Himmlische Mutter, ich möchte Dir dienen, ich möchte Dir gefallen, in dem ich Deinen Willen tue und mich “in Ganzhingabe zu Deinen Füßen niederlege”!
Geliebte Myriam!
Ich möchte gerne mein Zeugnis an die Herrin aller Seelen weihen, als ein kleines Blümchen und ein kleines Dankeschön und zur totalen Weihe im Sinne einer Wiedergutmachung auch für die Schmerzen und Leiden, die du für uns trägst und erträgst!
D. (Deutschland)

Liebe Myriam!
Wie aus tiefstem Herzen kam dieser Wunsch aus mir:
Mögen die Menschen doch nur verstehen, was uns für ein reicher Gnadensegen durch die Offenbarung der HERRIN ALLER SEELEN, durch unsere geliebte Schwester Myriam, gegeben worden ist!
Es ist doch nicht selbstverständlich, dass wir an diesen Gnadenströmen teilhaben dürfen!
Dazu möchte ich gerne Folgendes erklären:
Durch einen glücklichen Umstand und unter dem Beistand der Heiligen Engel Gottes hatte ich die Möglichkeit alle verfügbaren deutschsprachigen Bücher (ca. 7 Millionen) in einer Bibliothek zu studieren! Viele sagen, das ist nicht möglich, aber wenn man die Wahrheit wissen will, dann bleibt von 7 Millionen Büchern nur ein sehr kleiner Rest übrig und am Ende war es nur ein Buch, dass mich von der Macht Mariens überzeugt hat und es war nur noch eine schwache Willensentscheidung meinerseits notwendig, mich für SIE zu entscheiden und in IHRE Armee einzutreten und bei IHR an vorderster Front zu kämpfen!
In diesem einen bewussten Willensakt passierte sehr viel in meinem Leben: Es kehrte sich von unten nach oben und von oben nach unten!
Jetzt nach vielen Jahren darf ich dieses eine kleine Buch jeden Tag aufs Neue bestätigt wissen und immer wieder von der unbegrenzten Macht und Herrlichkeit unserer Himmlischen Königin erfahren, durch diese wunderbaren Offenbarungen, die wir alle durch unsere geliebte Schwester Myriam erfahren dürfen! Für mich sind all die wunderbaren Offenbarung der Herrin so echt und so gehaltvoll, dass alle anderen weltlichen Angelegenheiten in ein leeres Nichts und gähnende Langeweile zurückgedrängt werden! Es findet eben nicht eine ständige Scheinbedürfnisbefriedigung nach immer neuen “aufregenden” Scheinneuigkeiten statt, sondern hier wird mir der wahre lichtvolle Frieden der Seele gegeben, der durch nichts in der ganzen Welt ersetzt werden kann und der nie neu und aufregend genug sein kann!
Mein eigentliches Zeugnis besteht gerade darin, dass ich seit dieser bewussten Willensentscheidung, abgesehen davon ist sie ja natürlich jeden Tag notwendig, aber seit dieser Zeit erfahre ich in meinem persönlichen Leben immer wieder den gleichen Umstand, dass mich Menschen, die mich auf der einen Seite belächeln oder wenigstens nicht respektieren, oder sogar völlig verwerfen, fast im gleichen Atemzug oder nur kurze Zeit später so sehr auf mich und meine barmherzige Hilfe angewiesen sind, dass ich das nur der Macht und Herrlichkeit unserer Himmlischen Königin und Herrin zuschreiben kann! Und das besonders dann, wenn ich mich IHR total und willenlos ausliefere.
Von ganzem Herzen danke ich unserer lieben Schwester Myriam, dass ich durch sie, weil sie den Dienst, uns die Offenbarungen zugänglich zu machen, auf sich genommen hat, mit dem Frieden und der Liebe Gottes durch das Leben wandern darf, wie ich es nie vorher erfahren durfte und das jeden Tag aufs Neue!
Nun möchte ich mich von allen geliebten Seelen verabschieden mit einer unendlichen Dankbarkeit im Herzen, all die liebevollen Worte unserer Himmlischen Herrin, wie ein kleines Baby die Muttermilch aus der Brust, jeden Tag aufs Neue in mich aufsaugen zu dürfen!
U. (Deutschland)

Liebe Schwestern und liebe Brüder in Jesus und Maria!
Heute zum Pfingstfest möchte ich Ihnen allen ein wunderbares Zeugnis über die Führungen der Herrin aller Seelen in meinem Leben geben, damit sich Ihr Herz vollkommen öffnen möge für die Himmlischen Offenbarungen der Herrin aller Seelen und Sie den Gnadenstrahl, der uns durch Sie gegeben wird, empfangen mögen! Mögen Sie Vertrauen finden in die Führung unserer Herrin und Ihre Echtheit förmlich in die Hand nehmen können, dass wünsche ich Ihnen allen von ganzem Herzen mit diesem Zeugnis, dass mein eigenes Leben zutiefst betrifft!
Vorab möchte ich stellen, dass ich diese Worte wirklich ganz aus meinem Inneren “heraushole” und sie natürlich sehr vertraulich sind und bitte Sie auch so damit umzugehen. Entschuldigen Sie bitte diese Ansprache aber normalerweise würde ich diese Worte nur EINER mir wirklich nahen Seele anvertrauen!
Ich möchte diese Worte aus reiner NÄCHSTENLIEBE an Sie richten, damit Sie sich von der Herrin "getragen” fühlen können, so wie ich es auch jeden Tag erleben darf! Es ist doch logisch, dass wenn man die wahre Liebe erfährt, sie auch, wie der Barmherzige Samariter (Lukas 10,33: Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte er ihn...) bedingungslos weitergeben will.
Im Folgenden werde ich mich sehr kurz fassen, bitte Sie aber auch gerade deshalb, sich diese, meine Worte, auf der Zunge zergehen zu lassen und in ihr Herz aufzunehmen!
Wie die Muttergottes, Herrin meiner Seele, Frieden in mein Leben brachte und mich dahin führte nur noch Gott zu lieben!
MARIA, Herrin aller Seelen, trennte mich von allen meinen falschen Anhänglichkeiten.
Hat nicht Jesus gesagt, dass wer sein eigenes Leben nicht hasst und etwas anderes mehr liebt als Ihn, kann Sein Jünger nicht sein!
Wie soll ich das verstehen? Indem die Herrin immer mehr die Liebe in mir erweckte, bekam ich immer mehr Abstand zu allem, was um mich herum existierte und eine völlig neue Beziehung zu all den Dingen, die doch eigentlich allen Menschen wichtig sind, siehe auch bitte dazu den Novembergebetsplan!
Wieso hasst man? Es war ein mir völlig unbekannter Hass, der in mir aufstieg, dass ich innerlich vor mir hinsprach: “Ich bringe meine Eltern um!”
Als ich dann bei einem Beichtgespräch, noch vor meiner Konvertierung saß, sagte ich zu dem Priester vor mir: “Ich könnte jetzt auch eine Maschinenpistole herausholen...”, um ihm meinen Hass zu zeigen, der sich auch in diesem Moment gegen ihn richtete: “ich war in Syrien (Landname ist fiktiv) und dort wurde mir gesagt, wenn ich eine Maschinenpistole brauche, ist das kein Problem, wir können Sie an jeden Ort der Welt bringen...”
Unter all den barmherzigen und liebevollen Führungen und Fügungen von Maria, der Himmlischen Herrin, wandelte sich dieser Hass stetig immer mehr in Liebe. Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria, was war dazu notwendig, was erwartete Maria, die Himmlische Königin und Herrscherin, von mir, meinerseits? Sie stellte mir nur EINE Bedingung und EINE Aufgabe, die ich erfüllen musste:
Sie erwartete und erwartet immer noch von mir in und durch und mit meinem “Hass” zu l i e b e n !
Durch diese LIEBE in meinem “Hass” befähigte SIE, MARIA DOMINA ANIMARUM, mich mein ganzes Leben neu- und umzugestalten, von einem “Verlierer” wurde und werde ich zu einem “Gewinner”.
Die äußere Welt und all die äußeren Einflüssen hat SIE, die Herrin, in mir völlig zum Absterben gebracht, so dass es mich einfach nur langweilt oder und bzw. anekelt und SIE, die Herrin aller Seelen, ist immer noch dabei und das Wunderbare dabei ist, dass SIE, die Liebste aller Frauen, “nur” erwartet, dass ich mich IHR, der Königin der Apostel, total, bedingungslos und ewig hingebe.
Sie führte mich durch die gelebte totale, bedingungslose und ewige Weihe an SIE immer mehr in die Nähe IHRES Sohnes unseres Herrn JESUS CHRISTUS. SIE führte und führt mich tagtäglich in SEINE bedingungslose, totale und ewigwährende Liebe ein!
Das nun wirklich für mich Wunderbare an diesem Zeugnis ist, dass ich die Menschen, die ich vorher “gehasst” habe, jetzt auf eine völlig neue Art lieben kann.
Ich sehe in ihnen nicht mehr meine Feinde, sondern mein Blick wird immer mehr wie der des Barmherzigen Samariters, der das Leiden und die Schwachheiten des anderen sieht, dem man aus innerstem Herzen dienen möchte, weil einem “jammert”.
Bitte nehmen Sie doch all die guten und schönen Führungen und Fügungen und Prüfungen unserer Himmlischen Herrin an und weihen Sie sie IHR, SIE wird es IHNEN tausendmal entlohnen, das durfte ich jetzt schon in meinem irdischen Leben erfahren. Vertrauen Sie IHR, SIE ist Ihnen schon durch diese Offenbarungen unserer geliebten Schwester Myriam Eintausend Schritte entgegengekommen und Sie brauchen IHR nur noch Ihren Willen zu zeigen, dass Sie wirklich von IHR geführt werden mögen!
Dieses Zeugnis gebe ich Ihnen aus Liebe und Dankbarkeit unserer Himmlischen Herrin gegenüber und zur größeren Verherrlichung IHRER unbegrenzten Macht!
anonym (Deutschland)

Liebe MUTTER – KÖNIGIN MARIA, MÄCHTIGE HERRIN ALLER SEELEN + Liebe Myriam van Nazareth, SEHR geliebte Blume U.L.F,
Heute dachte ich mehrmals daran, per E-Mail Grüße + meinen Weihe-Wunsch EUCH zu senden. Am 28. Dezember 2011 war der glückliche Tag, an dem ich "zufällig" auf die Website der "Mächtigen Herrin der Seelen" gelenkt wurde.
DEO GRATIAS für diesen Tag+ Augenblick.
Wieviele Wandlungen erfuhr ich seither in meinem Geist! War ich bisher auf "Karfreitag" eingestellt, so überzeugte ich mich mehr und mehr davon, dass die "ewige Passion" Unserer Geliebten Mutter Kirche definitiv zu Ende geht und der bereits angekündigte S I E G Mariens endlich auch äußere Gestalt annehmen wird!!! Alle Schriften der "Herrin der Seelen" bestärkten mich darin...
Wunderbare Mutter Maria, ich will mit all meinen Kräften dabei mitwirken. Mächtige Herrin aller Seelen, Du weißt, dass ich KEINE Möglichkeit außer Acht lasse, um die Gnadenschätze für Dich, also zu Gottes Höchster Ehre + zum Heil der Seelen "aufzulesen". War ich früher mit zahlreichen äußeren Pflichten ausgelastet, so gehöre ich seit einiger Zeit zu denen, die sich voll + ganz dem Gebet widmen können/dürfen/sollen.
Selbst der Besuch der Tridentinischen Hl. Messe ist mir durch Deine lieb-mächtige Hand seit kurzem möglich geworden: DEO GRATIAS.
Liebe Myriam van Nazareth, ich freue mich, täglich im Gebet an Sie zu denken. Meine Bitte an MARIA : dass Sie wie die hl. Bernadette innere Ausschau halten nach den Wünschen U.L.F. Ich stelle mir Sie beide vor als zwei "Vergissmeinnicht": himmelblaue+ rosarote...
Von Herzen grüße ich, auch die emsigen Seelen im Apostolatsdienst,
U. (Deutschland)

Hocherhabene, Liebste Herrin Maria
Liebe Myriam, Apostel der Herrin
Von Herzen, möchte ich allen dies weitergeben, was mich immer mehr bewegt zu schreiben.
Wie Jesus damals in Cäsarea Philippi den Petrus, seinen 1. Jünger fragte: „Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.“
So ein Bekenntnis möchte ich auch für Maria geben. Für wen halten die Menschen die „Maria“? Dieser Name wird einfach so ‚gebraucht‘ . Er wird unter anderem auch als Anhängsel an den Vornamen mit Bindestrich dazugehängt. Sie ist nur die Magd, diejenige , die Jesus geboren hat, so sagen viele. Doch sie ist mehr!!! Sie ist die Auserwählte Gottes, des Schöpfers, die Herrin als Führerin im Kampf gegen die Finsternis vor aller Zeit beauftragt. Jeder wird zu Ihren Füßen das Knie beugen.
Sie ist die Erbin des Vermächtnisses Jesu vom Kreuz herab und hat die Macht bekommen, das Erlösungswerk zu beenden.
Die Jünger mussten schweigen, doch uns Menschen in dieser Zeit ist es von der Dreifaltigkeit persönlich geoffenbart worden, wer Sie ist.
Viele Menschen suchen ständig auf die eine Art und Weise Gott, obwohl Gott sich uns als Mensch in Jesus Christus ja schon gezeigt hat. Nun zeigt sich Gott uns wieder, als Sein Spiegelbild in Maria, Seiner Menschentochter in Ihrer höchsten Eigenschaft und als erhabene Herrin, Brücke zwischen Himmel und Erde.
Da ein Dämon ein Zeugnis für die Menschheit und für die Hölle abgeben mußte, lege ich hiermit ebenfalls ein Zeugnis für Menschen und Teufel ab, nur aber freiwillig. Möge dieses Zeugnis durch die Hölle schallen und sie zum erbeben bringen. Darum bekenne ich, dass Du, MARIA, die Herrscherin über alles Beseelte und Unbeseelte bist, im Himmel (Engel) auf Erden (Mensch und Natur) und in der Hölle (Teufel). Dass Du der Spiegel Gottes in Liebe und Reinheit bist, und auserkoren, uns im Kampfe gegen die Finsternis zu führen, zum ewigen Heil und zur Heiligkeit hin, sodass Gottes Reich auf Erden gegründet werden kann.
Menschenseelen, die Stunde der Wahrheit und der Offenbarung hat geschlagen und wird sich in Maria vollenden. Es ist nun der Zeitpunkt sich zu bekehren und Maria als Herrin anzuerkennen.
Das Himmelreich ist nahe, predigte Jesus. Diese Zeitrechnung ist im Himmel anders als auf Erden und die Wiederherstellung des einstigen Reiches Gottes auf Erden ist in vollem Gange.
Verbindet euch mit den Engeln um gemeinsam daran mitzuarbeiten.
Es liegt an uns, den Menschen, wann der Paukenschlag und die Posaune ertönt.
B (Österreich)

Liebe Mutter Maria, Königin der Natur,
Gott hat Dir die Führung in der Ausführung Seines Heilsplans anvertraut.
„Die ganze Schöpfung ächzt unter den Auswirkungen der schweren Sündenbürde, welche die Menschenseelen ihr durch die Jahrhunderte aufgebürdet haben...“
Diese und andere Zeilen durften wir gestern erneut auf Deiner wunderbaren Homepage „Myriam-van-Nazareth“ bzw. “Maria Domina Animarum-Apostolat“ lesen.
Gestern, Fest Maria Schnee. Höchstwahrscheinlich nur wenigen Menschen (noch) bekannt. Auch ich konnte nur staunen, welch hohes Fest „Maria Schnee“ wohl ist, wenn man es von der spirituellen Seite her betrachtet...
Liebe Himmelskönigin, ich bedaure, dass so vieles in der Schöpfung nicht mehr passt. Alles ist aus dem Gleichgewicht... Und so möchte ich es heute (Fest Maria Schnee) zum Anlass nehmen, Dir liebe Mutter Maria, Königin der Natur, all die schrecklichen, besorgniserregenden Katastrophen der Zeit hinzuhalten mit der aufrichtigen Bitte, dass die Seelen der Menschen dadurch gereinigt und erneuert werden. Danke Mutter, dass Du mit uns/für uns bist!!!
Gleichzeitig möchte ich Dir, liebe Mutter und Herrin, einschließlich der lieben Myriam, von Herzen „Danke sagen“ für das wunderbare Apostolat, das uns die „Wissenschaft des Göttlichen Lebens“ vermittelt. Wie froh ist so mancher Mensch auf solche spirituelle Nahrung (gesunde Vitamine für Seele und Geist!).
Dir, liebe Himmelskönigin und Herrin aller Seelen einschließlich Myriam sei Lob und Dank und Ehre!
anonym, Österreich, am 06. August

Ein Zeugnis zum Namenstag [12. September], dass ich auch vor die Herrin bringen möchte
TOTUS TUUS, MARIA!
Grüß Gott liebe Myriam!
Herzlichen Glückwunsch zum MARIA – NAMENSTAG!
Du bist ja Trägerin Ihres Namens, liebe Myriam, Sie hat Dich ja mit Ihrem Namen getauft und es ist ja auch Dein Name und man feiert ja in der römisch-katholischen Kirche den Namenstag als den eigentlichen Geburtstag und somit möchte ich Dir von ganzem Herzen zu Deinem Namenstag gratulieren und Gott und der Herrin danken, dass es Dich gibt und dass SIE, die Heilige Dreifaltigkeit und die Herrin, durch Dich IHRE Barmherzigkeit in unsere sündhaften Seelen ergießen!
Mein Wunsch zu Deinem Namenstag kann ja dann auch nichts anderes sein, als dass wir immer mehr Deine Wünsche, die ja die Wünsche der Herrin sind zur Ausführung bringen und dass wir wirklich Ihre Wünsche, die Sie ja so wunderbar in all den Offenbarungen über die Lichtkette zum Ausdruck bringt, auch wirklich in der Tat und nach Ihren Wünschen umsetzen.
Zu Deinem Namenstag möchte ich Dich und die Herrin auch aus ganzem Herzen um Entschuldigung für unser Fehlverhalten, damit meine ich, dass wir noch so wenig und so “anfängerhaft” Ihren Wünschen an uns nachkommen und Ihr so wenig dienen wollen, obwohl Sie doch unsere Liebe Herrin ist, bitten!
anonym (Deutschland)

Ich bin eine kleine Seele von den Freunden des Myriam-Apostolates.
Ich will heute aus meinem Herzen zu Ihnen sprechen und Ihnen großes Lob aussprechen für Ihre Arbeit. Die Bilder sind einfach wunderbar und berührend, wenn man sie im Stillen betrachtet.
z.B. "Maria, Heil der Kranken", wie die Gottesmutter aus einer Blüte hervortritt und einen Menschen in Ihrem Herzen trägt, usw.
Machen Sie weiter so...
Ich wünsche Ihnen reichlich Gottes und Mariens Segen, viel Kraft und Ausdauer.
In der Verbundenheit der Liebe
Anonym, Österreich

Totus Tuus, Maria!
Liebe Seelen im MDA-Apostolat und alle die sich damit verbunden fühlen,
Der Zugang als Tor zu diesem MDA-Werk, der Maria Domina Animarum- Webseite, strahlt nun in Glanz und Reinheit.
Ein Erscheinungsbild, das des Himmels würdig ist. Die Prüfungen und deren vielen Arbeit, die hier offensichtlich dahinter verborgen sind, opfere ich gerne nochmals, eingekleidet und verpackt in Dankesworten, an die Himmlische Herrin auf.
Um dieses Werk der Herrin zu verstehen, muss das Herz weit geöffnet werden.
TOTUS TUUS, MARIA, potentissima Domina Animarum!
(ich bin ganz Dein, Maria, allermächtigste Herrin aller Seelen)
(A., Österreich)

Liebe Geschwister in Jesus und Maria
So mühsam, die Neuherausgabe der Myriam-Schriften auch ist, so zeigt dieser radikale Akt doch, dass Maria nicht bereit ist eine Verwässerung dieses Apostolats zu dulden. Dafür bin ich sehr dankbar. Leider ist in der Vergangenheit gerade dies mit geistlichen Bewegungen in der Kirche immer wieder geschehen.
M. Deutschland


